Photovoltaikanlage Erfurt-Thüringen

Photovoltaikanlage Erfurt-Thüringen

Photovoltaik Erfurt-Thüringen

Photovoltaikanlage Erfurt-Thüringen

Die Photovoltaikanlage Erfurt-Thüringen ist mit folgenden Komponenten verbaut.

Modul: IBC MonoSol 270 TX Black
Wechselrichter: Fronius Symo 3.0-3-M

Nennleistung: 3,24 kWp
Ort: Photovoltaikanlage Erfurt
Inbetriebnahme: August 2014

Besonderheiten: Anlage auf dem Dach dient zur Eigenversorgung des Hauses mit der Photovoltaikanlage Erfurt-Thüringen

Selbstproduzierter Sonnenstrom ist bereits heute günstiger als der Strombezug vom Versorger. Sichern Sie sich mit einer Photovoltaikanlage einen niedrigen Strompreis für mehr als 20 Jahre. Eine Kilowattstunde (kWh) selbstproduzierter Sonnenstrom kostet derzeit im Schnitt lediglich 11,57 Cent. Ist Ihre Anlage erst einmal steuerlich abgeschrieben, produziert sie Ihren Strom beinahe zum Nulltarif.
Zudem liefern moderne Qualitätsmodule von IBC SOLAR in der Regel noch über den Abschreibungszeitraum von 20 Jahren hinaus zuverlässig Strom. Durch das enorme Einsparpotenzial über Jahre und den steigenden Strompreis sichern Sie sich Ihren Vorteil gegenüber dem Wettbewerb. Diese Module würde auch in der Photovoltaikanlage Erfurt-Thüringen verbaut.

Sonnenstrom ist Ihre Absicherung für die Zukunft

Die Energiepreise steigen, und das wird auch in Zukunft so weitergehen. Sobald Ihr Strompreis höher als 17 Cent pro Kilowattstunde (kWh) ist, lohnt es sich, möglichst viel produzierten Sonnenstrom selbst zu verbrauchen. Quelle IBC Solar) Auch die Photovoltaianlage Erfurt-Thüringen basiert auf diesem System. www.IBC-solar.de

PV lohnt sich mit der Photovoltaikanlage Erfurt-Thüringen

Rendite war gestern – Eigenverbrauch ist die Zukunft

 

Im Hinblick auf stetig steigende Energiekosten lohnt sich die Investition in eine PV-Anlage heute erst recht. Aufgrund der der EEG-Förderungskürzungen ist zwar keine hohe Rendite mehr zu erwarten, aber PV-Anlagenbetreiber können durch den Eigenverbrauch ihres selbsterzeugten Stroms bares Geld sparen –  trotz der mit dem EEG 2014 eingeführten Abgabe auf die Eigenstromnutzung bei PV-Anlagen > 10 kWp. Denn durch die stetig sinkenden Preise für PV-Anlagen kann man Strom viel günstiger selbst erzeugen als vom Energieversorger einkaufen.
Weg von der Rendite hin zu günstigen Stromentstehungskosten und der Selbstversorgung mit Solarstrom.

Fronius zeigt mit der Kampagne „PV lohnt sich“, wie man künftigen Strompreiserhöhungen gelassen entgegensehen kann, da man für den selbsterzeugten Solarstrom über den Abschreibungszeitraum nur einen viel niedrigeren konstanten Preis zahlt (siehe Grafik rechts: Darstellung für Privathaushalte und Gewerbebetriebe). So kann man den Strom für den Haushalt selbst produzieren und verbrauchen und dem Energieversorger ein Schnippchen schlagen!

Mit einer eigenen PV-Anlage bleiben die Kosten für den selbstproduzierten Strom über viele Jahre konstant!

Je mehr Solarstrom man im Privathaushalt oder Gewerbetrieb selbst verbraucht, desto weniger Strom muss man vom Energieversorger beziehen – und das lohnt sich bereits bei einem Eigenverbrauch von 15%.

Wie die Zahlen für den privaten und gewerblichen Anlagenbetreiber genau aussehen, hängt u.a. von den Preisen des Stromanbieters ab. Eigenverbrauch ist lukrativ, solange die Strombezugskosten höher sind als die Selbstkosten für den selbstproduzierten Solarstrom. Schon heute betragen die Stromkosten vielerorts bereits 28 Cent/kWh für Privatkunden und 20 Cent/kWh für Gewerbebetriebe – Tendenz steigend! (Quelle Fronuis) www.fronius.de