Tesla Powerwall und dem Hype um Tesla

 Die Tesla Powerwall und dem Hype um Tesla

maxx-solar ist einer der wenigen Direkt Distributeure der Tesla Powerwall in Deutschland und das mit Begeisterung! Wir beliefern mit der Tesla Powerwall Installateure und Händler in ganz Deutschland, direkt an den Endkunden in Thüringen und in unserem zweiten Markt Südafrika. Daher beschäftigen wir uns permanent mit der Entwicklung der Tesla Powerwall und dem Hype um Tesla.

Tesla Powerwall und dem Hype um Tesla

Tesla Powerwall

Daher schauen wir auch immer wieder die Gesamtentwicklung von Tesla an und verfolgen gespannt auch die Autosparte.

Genau wie bei den Batteriespeichern spaltet sich die Meinung in zwei Lager-  derer die man so schön als “Resistance to Change” bezeichnet. Hier kann nicht sein, was nicht sein darf- und derer, die Gesamtsituation in Wirtschaft und Klima verstehen und auf schnelle , moderne Technik stehen und die Firmen wie Tesla lieben!

Wo kommt er her, der Tesla Hype? Neben neuer, innovativer Technik, Schnelligkeit und eine Portion Revoluzzertum, die Welt ein bisschen besser zu machen, ist die wichtigste Zutat „Begeisterung“ und ein „100% Bekenntnis“.
Vom Image ziehen doch die meisten von uns einen Ferrari, Porsche, Rolls Roys, einen Illiy-oder Lavazzacaffee oder eine B&O Musikanlage vor, obwohl es von weit größeren Marktbegleitern auch gute, meist sogar technisch,bessere Produkte gibt.
Deshalb, weil wir uns von dieser Begeisterung, diesem „100% einer Idee verschreiben“, anstecken lassen und gerne Fan von solchen Marken sind und werden. Ich bin mir ganz sicher, wenn Tesla plötzlich Hybridautos bauen würde oder Ferrari auch eine Familienkutsche auf den Markt bringen würde, die Marke und der Hype für diese Marke schwer leiden würden.

Ich denke, die „alte“ Autoindustrie hat nicht schlecht gestaunt, wie Tesla innerhalb weniger Tage über 400.000 bezahlte Reservierungen geschafft hat. In der Solarbranche staunen wir auch alle, das plötzlich das Thema Batteriespeicher in aller Munde ist! Das geht nur, wenn man sich von einer Begeisterung anstecken lässt.

Fast peinlich wirken die verzweifelten Pressemeldungen von technischen Problemen, Nichtakzeptanz, Reichweiten, Lademöglichkeiten, ob sich wohl die Powerwall rechnet u.s.w. All diese Zauderer sind gut beraten, schnell Ihre Hausaufgaben zu machen und neu zu denken. Genug Beispiele aus der Vergangenheit, die nur mit „meckern“ die neuen Entwicklungen lösen wollen kennen wir- Kodak, Agfa, Nokia, IBN, CD Hersteller, etc.

Mobilität und Energie zu nahezu Null Grenzkosten, dieses Thema wird uns die nächsten Jahre in hoher Geschwindigkeit begleiten und die „alten“ Strukturen aufweichen und verändern. Energie SELBER MACHEN, sauber und dezentral auf dem eigenen Dach oder im Garten- diese Zukunft hat längst begonnen.

Anschließend finden Sie einen Auszug eines Artikels aus der „Welt“, der mich animiert hat, diesen Blogeintrag zu schreiben und der aus meiner Sicht den Nagel auf den Kopf trifft.

„Die Elektromobilität steht noch nicht am Ende ihrer Entwicklung. Mit dem ersten Mobiltelefon konnte man auch nur äußerst eingeschränkt telefonieren und das zu horrenden Minutenpreisen in schlechter Qualität. Ebenso wie in wenigen Jahren aus diesen Anfängen ein massentaugliches Smartphone entstand, werden beim Tesla die Themen Batteriekapazität, Ladenetz-Dichte und Reichweite mit jedem neuen Entwicklungsschritt verbessert.

Genauso war es beim ersten Navigationssystem. Von den damaligen angeblichen KO-Themen: “teuer, klobig, nur stationär verwendbar” ist nichts mehr übriggeblieben. Oder der erste (sündhaft teure) Airbag mit Explosionsgefahr. Mein Vorschlag: Wie in jeder gut geführten Firma gibt es bei neuen Ideen immer die Visionäre, die vielleicht etwas zu forsch sind, aber die Unmögliches erst für Wenige „Early-Adopters“ oder „Followers“ und dann plötzlich für alle möglich machen. Und das Phänomen “Resistance to Change” hat schon ganze Firmenimperien untergehen lassen (man denke nur an den deutschen Versandhandel von Neckermann und Quelle, der Amazon als “Blödsinn” abtat. Einer der ersten Chefs von IBM, Thomas J. Watson soll im Jahre 1943 gesagt haben „Ich glaube, dass es auf der Welt einen Bedarf von vielleicht fünf Computern geben wird.“ Auch das iPhone musste bei seiner Einführung mit ähnlichen Vorhersagen kämpfen. Etwas weniger Emotion, etwas mehr Optimismus mit neuen Dingen, etwas mehr Vision und Wagnis und wenn dann auch nur die besten Teile der Ideen aus dem Model S in andere Fahrzeuge übernommen und weiterentwickelt würden, wäre schon ein beachtlicher Evolutionsschritt getan.

Früher als viele glauben, wird es ein massentaugliches, reichweiten-optimiertes und bezahlbares Alltagsauto mit alternativem Antrieb geben, dass uns ganz nebenbei von Lärm und Smog in den Innenstädten befreit und hässliche Bauwerke, wie Lärmschutzwälle und “Autobahn-Einhausungen” als Relikt einer vergangen Zeit nur noch müde lächeln lässt. In diesem Sinne: Good Luck Elon Musk!“ (Quelle Die Welt)

Mobilität und Energie SELBER MACHEN- reden wir darüber!