Mehr Wettbewerbsfähigkeit mit Gewerbestrom

Warum jetzt der richtige Zeitpunkt zum Umsteigen auf Gewerbestrom mit Photovoltaik ist

Photovoltaik-Anlagen sind seit 2017 noch interessanter geworden. Auch der Industrie, Gewerbe und Gastronomie profitieren davon. Hier einige Gründe, warum auch Unternehmen Gewerbestrom durch „Solarstrom SELBER machen“ ersetzen sollten.

„Errichtet ein Unternehmen eine Solarstromanlage und würde den Solarstrom vollständig in das öffentliche Netz einspeisen, sind bereits jährliche Renditen von mehr als 5 Prozent möglich. Wer den SELBER erzeugten Strom aber selbst verbraucht, könne den finanziellen Ertrag noch deutlich steigern, denn Gewerbestrom aus der Sonne sichert einen Teil der Betriebskosten kann so langfristig ab.

Warum der Neubau von PV-Anlagen für Unternehmen besonders seit diesem Jahr so attraktiv ist:

Solarstrom ist deutlich günstiger als Gewebestrom vom Energieversorger

Der Strom aus eigenen-Photovoltaikanlage kostet je nach Anlagegröße und Errichtungsaufwand  nur noch 8 bis 10 Cent pro Kilowattstunde und ist damit um viel günstiger als Industrie- und Gewerbestrom. Erst zum Jahreswechsel wurden wieder staatliche Umlagen und Netzentgelte angehoben, sodass Strom vom Versorger mit 15 bis 18 Cent aufwärts pro Kilowattstunde zu Buche schlägt. Das Ende der Preisschraube ist sicher noch nicht erreicht, weitere Preissteigerungen, allein durch die steigenden Ausnahmen der EEG Befreiung, sind sicher. Die Unternehmen können und müssen dem gegensteuern und sich langfristig durch den Eigenverbrauch von SELBER produziertem Solarstrom einen stabilen Strompreis sichern. Solarstrom, der nicht selbst verbraucht werden kann, kann immer noch in das öffentliche Stromnetz eingespeist und über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vergütet oder direkt vermarktet, und das planungssicher für 20 Jahre zu einem festgesetzten Preis. Dieses Modell ist auch Grundlage für eine einfache Finanzierung, da das EEG für eine Bank immer noch eine gute Absicherung ist.

Gewerbestrom mit Solar senkt die Kosten

Mobilität und Gewerbestom mit Photovoltaik, eine sehr sinnvolle Kombination

Gesunkene Systempreise, stabile Einspeisevergütung, hoher Gewerbestrom

Die Preise für Solaranlagen haben sich in eine positive Richtung entwickelt und sind in den vergangenen 12 Monaten nochmals um rund 10 Prozent gesunken. Dazu bleibt die Vergütung für den eingespeisten Solarstrom bei Anlagen bis 750 Kilowatt (kWp) installierter Leistung im ersten Halbjahr 2017 stabil. Auch Freilandanlagen bis 750 kWp installierter Leistung, die sehr günstig hergestellt werden können, sind für den Eigenverbrauch geeignet,

Keine Angst vor der „Direktvermarktung“ und ohne PV-Ausschreibungen bis 750 kWp Größe

Investoren oder Unternehmen, die eine neue Photovoltaikanlage mit mehr als 100 kWp errichten, können dank des Marktprämienmodells auch höhere Erträge erzielen. Dafür muss die PV Anlage in die „Direktvermarktung“. Diesen Prozess  aber übernimmt ein Dienstleister oder Energieversorger für den Anlagenbetreiber, ein ganz einfaches Prozedere ohne spürbaren Mehraufwand. Neue PV-Anlagen über 750 kW installierter Leistung müssen seit 2017 an ein Ausschreibung teilnehmen, um eine EEG-Förderung zu erhalten. Ein Eigenverbrauch von Gewerbestrom ist dann aber nicht mehr möglich, daher sinnvoll Eigenstromanlagen nur bis max. 750KWp geplant.

Sinnvoller Einsatz von Batterie Speichern für Gewerbestrom, E-Mobility

Der Einsatz von Batteriespeichern muss immer im Einzelfall entschieden werden. Meist ist das Dach in der Industrie zu „kleiner als der Verbrauch darunter“, d.h. der Stromverbrauch des Unternehmens ist höher als die mögliche Sonnenstromproduktion. Dann ist ein Speicher unsinnig.
Solarstromspeicher aber erhöhen den lukrativen Eigenverbrauch. Dies macht aber nur Sinn, wenn mehr Solarstrom am Tag produziert wird, als direkt verbraucht werden kann. Entscheidend ist dann die Höhe des Strompreises im Unternehmen, aus der sich der Spareffekt ermittelt.
In manchen Fällen lohnt es sich mehr, etwa wenn durch Speicher teure Lastspitzen vermieden werden können oder eine unterbrechungsfreie Stromversorgung benötigt wird.
Der Eigenverbrauch von SELBER erzeugtem Solarstrom erhöht sich duch den Einsatz von Elektroautos. Hier geht die Entwicklung schneller als Sie denken. Berücksichtigen Sie bei der Planung die Umstellung.

Fakten, Fakten, Fakten: Zusammengefasst eine Beispielrechnung für eine 100 kWp PV-Anlage

Dies macht Sinn bei einem meist Tag aktivem Verbrauch von 200.000kWh pro Jahr. Damit können Sie ca. 40% des selber produziertem Strom auch selber verbrauchen. Bei einem angenommenen Strompreis von 20 Cent/kWh spart das Unternehmen ca. 6500,-€ pro Jahr ein und verdient durch den eigespeisten Strom ungefähr das gleiche nochmal. In Summe also ca. 13.000,-€/ Jahr. Dem gegenüber steht ein sinnvoller Invest in ein PV System von 110.000,-€. Das PV System erzielt knapp 12% Rendite. Das Unternehmen hat für einen Großteil des Stromes einen festen Preis für die nächsten Jahre. Entscheidend ist, dass ein gut geplantes PV System keine monatlichen Mehrkosten erzeugt. Zins und Tilgung der Investition wird durch die eingesparten Stromkosten und den Erträgen aus dem EEG gewonnen. Zusätzlich gewinnt das Unternehmen liquide Vorteile durch eine lineare Abschreibung der PV Anlage.

Wettbewerbsvorteil von Gewerbestrom mit Photovoltaik

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