Testberichte Tesla Powerwall 2.0- Erfahrungen und Macken

Erste Testberichte mit der Tesla Powerwall 2.0

Testberichte Tesla Powerwall 2.0, diese findet man noch nicht viel im Netz. Im September 2016 war es endlich soweit. Nachdem ich schon zwei andere Speicher vorher getestet und die wieder verkauft hatte, war nun die Tesla Powerwall 2.0 dran. Ich hatte mich diesmal bewußt für einen Batteriespeicher entschieden, den ich außerhalb unseres recht kleinen Technikraumes anbringen konnte. Da außerhalb bei uns wirklich außerhalb des Hauses heißt, blieb nur die Tesla Speicherbatterie. Die Tesla 2.0 arbeitet auch bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, daher wurde der neue Batteriespeicher am Haus, unter dem Carport, geschützt durch die Elektriker der maxx-solar montiert und sie sieht da toll aus!!

DIe Tesla auf Palette

Die Tesla 2.0 vor der Montage

Testberichte Tesla Powerwall 2.0 – sie hängt an der Wand, im Carport.

Testberichte Tesla Powerwall 2.0- nun hing sie an der Wand

Die Voraussetzungen bei uns sind eine 6,4 kWp Solaranlage mit einem SolarEdge Wechselrichter. Dieser ermöglichte uns Module unterschiedlicher Hersteller und Leistung und in unterschiedlicher Ausrichtung zu bauen. Der Ertrag liegt trotz unterschiedlicher Ausrichtungen von Nord/Ost über Süd und Süd/West sehr hoch und der Eigenverbrauch wird dadurch schon sehr unterstützt. Die Eigenverbauchsquote lag vor dem Einbau der Tesla Powerwall bei 38%, bedingt durch die verschiedenen Ausrichtungen.

Anfang September wurde der Tesla Batteriespeicher in Betrieb genommen. Danach gab es kaum einen Tag, wo wir noch Strom aus dem Netz zukaufen mussten! Das war ein tolles Gefühl jeden Tag über 90% autark zu sein. Mit dem Tesla Monitoring sind wir jederzeit informiert, wie unsere Energieflüsse im Haus sind, wieviel Energie wir selber  vom Dach verbrauchen und wie wenig wir noch Energie aus dem Netz ziehen müssen.
Nun sind wir im Winter. Hier ist es in diesem grauen Winter so, dass die Energie vom Dach kaum ausreicht, den Speicher nur annährnd mal zu füllen. Dies liegt in der Natur der Sache, ist aber im Winter 2017/18 besonders schwierig.

Wie ist die Summe der Erfahrungen aus Testberichte Tesla Powerwall 2.0

Im Summe war es absolut die richtige Entscheidung! Ich habe nun wieder viel Platz im Technikraum, neben meinem Elektroauto im Carport hängt nun auch die Tesla Powerwall für die Hausversorgung, der Speicher ist groß genug, dass ich meine zweite PV- Anlage, die noch 100% einspeist, später dazu schalten kann.
Die Montage durch das maxx-solar Elektroteam war völlig unproblematisch und zuvorkommend. Einzig mit der Einbindung ins Internet war es schwierig. Dies lag aber vorrangig an unserem alten Router, der trotz Nähe nicht stark genug war. Mit einem zusätzlichen DLAN Set war aber dieses Problem behoben. Allerdings kann ich hier empfehlen, den Beratern von möglichen „Macken“ des WLAN im Haus zu berichten und ihnen auch die aktuelle Anlage zu zeigen. Außerdem wird es sicher irgendwann eine Batterie aus mehreren Teilen geben. Der Montageaufwand für die 125kg ist enorm und kann wirklich nur zu zweit passieren.
Wir sind gespannt, wann unsere Netzversorger die NOTSTROMFUNKTION der Tesla Powerwall zulassen. Möglich ist es schon, aber noch nicht erlaubt oder so teuer (Anforderungen der Versorger), dass es sich noch nicht lohnt. Ich bin mir aber sicher, dass Tesla oder maxx-solar sich melden werden, wenn es soweit ist.

Sie haben sich anstecken lassen- dann rufen Sie uns direkt unter 03622-40103-210 an oder füllen unser Kontaktformular aus. Einfach anklicken!

Technischen Daten der Tesla Powerwall 2.0:

  • Nutzbare Kapazität 13.5 kWh
  • Entladetiefe  100 %
  • Effizienz  90 % Energie-Effizienz
  • Leistung  4,6 kW im Dauerbetrieb
  • Unterstützte Anwendungen  Eigenverbrauch von Solarstrom Einsatz als Reservestromquelle oder als netzunabhängige Stromquelle erfordert zusätzliche Hardware, die gegenwärtig in Deutschland nicht verfügbar ist.
  • Garantie  10 Jahre
  • Umgebungstemperatur    -20°C bis 50°C
  • Abmessungen                     L x B x H: 1150 mm x 755 mm x 155 mm
  • Gewicht  125 kg
  • Installation  Wand- oder BodeninstallationDrinnen oder draußen
  • Zulassung   Erfüllt internationale IEC-Normen für Netzkompatibilität

Sie wollen neu bauen inkl. PV -Anlage? Dann ermitteln Sie hier die richtige Größe.

Sie wollen wissen, „wieviel“ Speicher Ihre Bestandsanlage brauchen kann? Dann schauen Sie HIER!

Design hat einen Namen- die Tesla Powerwall 2.0


Energie SELBER machen- viel mehr als nur ein Trend

Energie SELBER machen vom eigenen Dach

Bisher war es nur ein Trend- seit 2017, in Verbindung mit dem Weltklimagipfel in Bonn, ist Energie SELBER machen zu einem „must have“ geworden.

PV Anlage mit Tesla Powerwall an einem Septembertag

Haushalts- Strom aus der Steckdose lag 2017 bei ca. 30 Cent/kWh. EIGENE Energie vom Hausdach und aus dem eigenen Batteriespeicher fällt ständig weiter und hat sich bei 15  Cent, also 50% weniger eingepegelt. Vor allem die Erzeugung von umweltfreundlichem, CO2- freiem Strom sogt dafür, dass immer mehr Menschen sich für EIGENE Energie entscheiden.

Befeuert vom Dieselskandal wurde auch 2017 klar, dass der Weg bei den Autos sich auch klar Richtung E-Auto bewegt. Viele unserer Kunden entscheiden sich bewußt für eine größere Photovoltaikanlage, um perspektivisch auch den Grossteil der Energie von der Dachtankstelle zu erzeugen. Zur Erinnerung- eine PV-Anlage mit 5 kWp erzeugt pro Jahr genug Strom für über 30.000km E-Auto fahren (Golf, i3, ZOE). beeindruckend, oder?! Auch die Kostenseite läßt sich sehen. Ein Benzin Mittelklasse Wagen braucht pro 100km ca. 10€, für ein Mittelklasse E-Auto kostet Strom vom eigenen Dach unter 3€, und dies mit bitzsauberer Sonnenenergie!!

Solarstrom teuer?

2017 wurde auch erstmalig von der Unternehmensbearatung agora Energiewende eine „EEG-Umlage“ für fossile Energie berechnet. Da für Kern- und Kohleenergie hohe Subventionen über Steuergelder finanziert werden, sind diese Subventionen nicht im Strompreis ersichtlich. Anders bei der EEG Umlage für erneuerbare Energien. Diese Kosten werden unmittelbar auf den Strompreis umgelegt und daher haben wir heute einen Haushaltsstrompreis von 30 Cent/kWh. Wenn man nun die Steuersubventionen der fossilen Energie nach gleichem Prinzip auf den Strompreis umlegen würde, wäre unser Strompreis statt bei 30 Cent, bei 39!!! Cent!!!! Damit ist mit einem Mal bewiesen, dass der fossile Strom nicht nur extrem klimaschädlich und wie bei der Kernenergie gefährlich ist, sondern auch viel, viel teurer!

Daher- lesen Sie nach, rechnen Sie mit- steigen Sie mit uns auf saubere und günstige Sonnen und Windenergie um! Es gibt heute schon sehr viele intelligente und preiswerte Lösungen, um auch die Versorgungssicherheit gewährleistet ist!
SELBER machen, SAUBER erzeugen, SPAREN- sei dabei! Reden wir darüber!


maxx-solar in Afrika- #StromstattSchoki

Schenkt doch mal Strom- die maxx-solar Weihnachtsaktion 2017

 

Das Karanda Mission Hospital ist eine ländlich gelegene Klinik, die zwar über einen Stromanschluss verfügt, aber häufig gezwungen ist, Operationen aufgrund von Stromausfällen zu unterbrechen. Die Missionsstation verfügt sogar über Dieselgeneratoren um den täglichen Betrieb auch bei Stromausfall aufrecht zu erhalten. Das Hauptproblem sind jedoch die Netzschwankungen, die es nicht ermöglichen, die Dieselgeneratoren automatisch zuzuschalten. Das manuelle Zuschalten und die Netzschwankungen führen dazu, dass es immer wieder dazu kommt, dass im Operationsraum die Lichter und die lebenswichtigen Geräte ausgehen. Und genau das soll durch ein Photovoltaik Back-up System verhindert werden.

Gemeinsam mit unserer Tochterfirma in Südafrika, dem Thüringer Energy for Life e.V. und unserem lokalen Partner Sunergy wollen wir Karanda dabei unterstützen durch Solarstrom den Operationsbetrieb kontinuierlich aufrecht zu erhalten. Karanda ist eines von vielen ländlichen Krankenhäusern in Zimbabwe zudem gibt es auch noch über 1000 ländliche Krankenstationen die aktuell noch gänzlich ohne Strom auskommen müssen.

Mit der Spendenkampagne „#StromstattSchoki“ sammeln wir Spenden für den Bau der Solaranlage in Karanda. Mit den Spenden wollen wir Karanda den Zugang zu Solarstrom verschaffen, aber auch den Grundstein für den Revolving Fund legen. Das Karanda Hospital wird für den sauberen Solarstrom zahlen und die Einnahmen und mehr Spenden sollen den Bau weiterer Solaranlagen für die Krankenhäuser und Krankenstationen finanzieren.

 

hier nun die ganze Geschichte und was genau dahinter steckt:

 

maxx-solar in Afrika ist viel mehr als nur Module verkaufen

Für maxx-solar hört die Energiewende nicht an den Grenzen Thüringens oder Deutschlands auf. Darum engagieren wir uns seit 2010 in Afrika. Wir möchten den Menschen in Afrika helfen und Ihnen die saubere Energie aus der Sonne näher bringen. Strom ist Mangelware in Afrika, die Länder haben schlecht ausgebaute Stromnetze und marode Kraftwerke. Strom ist teuer und vorrangig aus Kohle und Gas, aber auch aus Diesel generiert. Hinter fast jedem Haus brummen dreckige, stinkende Dieselgeneratoren. Doch viel Geld für den Diesel haben die Leute nicht. Genau hier hilft eine Photovoltaikanlage. Sie liefert sauberen Strom und hat sehr geringe Betriebskosten.

maxx-solar in Afrika

So fing alles an in Afrika

2010 lernte Dieter Ortmann, Geschäftsführer der maxx solar, Pfarrer Otto Kohlstock kenn. Otto Kohlstock ist der Leiter des spendenfinanzierten Zentrums der lutherischen Gemeinde Ithemba Labantu im Township Philippi in Kapstadt. Das Zentrum beherbergt einen Kindergarten, eine Suppenküche, die vor allem die Kinder des Townships mit kostenlosem Essen versorgt, eine Lehrwerkstatt und vor allem das Aidshospiz mit dem medizinischen Versorgungszentrum.“ So sei es der Verwaltung in der Vergangenheit immer schwerer gefallen, die steigenden Energiekosten zu decken. Der Pfarrer erzählt Dieter, dass er für den Betrieb des Zentrums viel Strom verbraucht, der immer teuer wird und dass er immer häufiger Probleme hat, seine Stromrechnung zu bezahlen. Gemeinsam mit der Bosch Energy errichte maxx solar 2011 die erste 5KWp Solaranlage in der Mission ithemba Labantu, 2012 folgte eine zweite 8 KWp Anlage. Die Strompreise sind weiter gestiegen, doch das Gemeindezentrum bekommt einen Großteil seines Stromes jetzt kostenlos, denn die Sonne schickt keine Rechnung.

Hilf es SELBST zu tun- das Moto von maxx-solar in Afrika

maxx-solar in Afrika

Dieter Ortmann wollte nicht, dass die Arbeit in Südafrika eine einmalige Aktion bleibt und hat sich darum entschlossen der maxx nach Südafrika zu gehen. Die Idee war, eine Firma wie in Deutschland aufzubauen, die Systemanbieter und Großhändler ist. Schnell wurde klar, dass es an geschulten Personen und Firmen fehlte, dass der politische Rahmen noch nicht ausreichend war und dass die südafrikanische Firma ein an das Land angepasstes Profil benötigt. Im Rahmen des Programmes develoPPP.de und mit Unterstützung des Landesverbands Thüringen der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie DGS e.V. baute die maxx Deutschland die maxx-solar academy auf, ein Trainingsangebot für afrikanische Installateure, Planer und Interessierte, das heute von der maxx-solar energy PTY Ltd. an 8 Standorten in Südafrika, Namibia, Simbabwe, Lesotho und Ägypten in Kooperation mit verschiedenen Bildungsträgern angeboten wird.

Bis heute wurden über 2000 Menschen in 4 Ländern in der maxx-solar academy ausgebildet.

Abschlussprüfung mit unseren Trainern vor Ort und unserer Projektleiterin Vivian Blümel aus Weimar.

maxx alumni network

Alle Teilnehmer der maxx-solar academy trainings  werden in das maxx Alumni-Programm aufgenommen. In regelmäßigen maxx-alumni Treffen werden Informationen über aktuelle Entwicklungen, erfolgreiche Projekte, aber auch aktuelle Probleme am Markt ausgetauscht. Die maxx-gruppe bietet den kleinen lokalen Installationsfirmen (maxx-alumni) alles Unterstützung die sie brauchen um ihr eigenes Geschäft aufzubauen. Die maxx-gruppe bietet den maxx-alumni:

  • Zugang zu Qualitätsprodukten vorrangig von deutschen Unternehmen
  • Teilnahme an Gemeinschafsstände auf Messen.
  • Interessenvertretung der kleinen Installateure im Südafrikanischen Solarverband SAPVIA.
  • Pilotprojekte als Referenzen für die maxx-alumni.
  • Rabatte

Hierbei vergeht kein maxx-alumni treffen ohne nicht mindestens einmal das Thema Finanzierungsmöglichkeiten von Solaranlagen zu besprechen. Solaranlagen sind im südlichen Afrika ohne jegliche Förderung wirtschaftlich. Das Problem liegt aber in der Finanzierung, in den reicheren Ländern, wie Südafrika fehlen geeignete Kredite in den den ärmeren Ländern, wie Simbabwe fehlen die Strukturen die potentiellen Spender in Europa mit den Bedürftigen zu verbinden.

Ein Klassenraum ist in Afrika nicht immer nötig. Für die Schulbildung ist Strom allerdings elementar. Oft ist Lernen nur am Abend möglich.

maxx-solar BlockChain HUB

In den letzten Jahren hat sich der Photovoltaikmarkt von einem geförderten Markt, der auf 100% Einspeisung fokussiert war, zu einem auf Eigenverbrauch fokussierten Markt weiterentwickelt. Dieser Entwicklung hat sich maxx-solar & energie angepasst, indem sie schon frühzeitig Batteriespeicher und zuletzt Ladestationen mit in ihr Portfolio aufgenommen hat. Zur optimalen Einbindung und Abrechnung dieser Komponenten in den Energiemarkt geht maxx-solar & energie innovative Wege gemeinsam mit seinen Partnern wie z.B. der gridX GmbH bauen wir aktuell ein Blockchain basiertes digitales Abrechnungssystem auf. Neben vielen anderen Vorteilen bietet diese „digitale Geldbörse“ die Möglichkeit ohne Bargeld auszukommen und auch internationale Geldtransfers ohne Banken zu machen.

Im Februar 2017 hat die maxx-solar academy ihr erstes Training in Simbabwe durchgeführt. Die Teilnehmer waren nicht nur Installateure, sondern auch Mitarbeiter von lokalen Entwicklungshilfe-Vereinen und der ländlichen Elektrifizierungsbehörde teil. Schon im ersten Training wurde deutlich, dass Simbabwe mehr als nur Training braucht. Das Land hat keine Währung, die Konten werden in USD geführt und man kann sein Geld nur digital und im Land nutzen. Jeder kann täglich 10 USD abheben, hier bekommt man jedoch einen lokalen Ersatzdollar, den so genannten bond note. Möchte man Geld ins Ausland überweisen, zahlt man 1,70 USD für 1,00 USD, also 70% mehr (Stand November 2017).

Afrika braucht Strom

Simbabwe braucht Strom für Schulen, Krankenhäuser, Gesundheitsstationen. Die maxx alumni sind in der Lage Solaranlagen zu bauen. maxx Deutschland hat mit der BlockChain das richtige Werkzeug zur finanziellen Abwicklung. maxx Südafrika hat mehr als 5 Jahre Erfahrung im südlichen Afrika. Francis Madari und Dave Mathews mit ihrer Firma Sunergy, der Betreiber der maxx-solar academy Simbabwe, sind seit mehr als 30 Jahre erfolgreich in diesem besonderen Land aktiv. Gemeinsam wollen wir ein System aufbauen, dass transparent und langfristig soziale Solarprojekt unterstütz. Hierfür bauen wir mit Unterstützung der Deutschen Energieagentur DENA den maxx-BlockChain HUB als „Social Crowdfunding Plattform“ auf, um Spenden in Deutschland zu sammeln und Solarprojekte in Schulen und Krankenhäusern umzusetzen.

Wir gehen noch einen Schritt weiter, wir dokumentieren die Stromproduktion in der gespendeten Anlage. Die Spender werden einen virtuellen Token (Rural Electrification Coin) für jede Watt-Stunde der produzierten Energie als symbolische Erstattung für die Spende erhalten. Die Spende geht also nicht in eine Blackbox, vielmehr können die Spender  langfristig verfolgen was aus ihrer Spende geworden ist.

Und auch für Betrieb und Wartung der Anlagen ist gesorgt. Nach der Installation der PV-Anlage erfolgt die Zahlung des Stromverbrauchs für den Endnutzer als „pay-as-you-go“ Service. Beide Prozesse werden auf Basis eines Blockchain Protokolls umgesetzt. Die Nutzer zahlen eine Gebühr pro kWh Solarstrom, die anteilige für Betrieb und die Wartung seiner Anlage, aber auch für die Finanzierung weiterer Projekte eingesetzt werden. Hierbei ist die Idee einen Revolving Fund für den Bau von Solaranlagen für Schulen und Krankenhäuser aufzubauen.

Blockchain als neues digitales Instrument hilft bei der sicheren Umsetzung solcher Projekte in Afrika

 

 

 

Info und Spenden hier: https://www.betterplace.org/de/projects/58180

 

dena RES Projekt Simbabwe

Deutsche Energie-Agentur (dena)

Die dena ist das Kompetenzzentrum für Energieeffizienz, erneuerbare Energien und intelligente Energiesysteme. Als Agentur für angewandte Energiewende tragen wir zum Erreichen der energie- und klimapolitischen Ziele bei, indem wir Lösungen entwickeln und in die Praxis umsetzen, national und international. Dafür bringen wir Partner aus Politik und Wirtschaft zusammen, über alle Branchen hinweg. Die Gesellschafter der dena sind die Bundesrepublik Deutschland und die KfW Bankengruppe.  https://www.dena.de

Exportinitiative Energie

Mit der Exportinitiative Energie unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) kleine und mittlere deutsche Unternehmen der Energiebranche bei der Erschließung von Auslandsmärkten. Angesprochen sind Unternehmen, die Energielösungen im Bereich Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, intelligente Netze oder Speicher anbieten. Die Exportinitiative verfolgt das Ziel, deutsche Energie-Technologien international stärker zu positionieren und zu verbreiten, um das Marktpotential für deutsche Technologien und deutsches Know-how zu erhöhen. Ausgerichtet auf die jeweiligen Exportphasen stehen bei den Angeboten der Exportinitiative die Informationsvermittlung, die Kontakt- und Geschäftsanbahnung bzw. das Auslandsmarketing im Fokus. www.german-energy-solutions.de

 

dena-Renewable-Energy-Solutions-Programm (dena-RES-Programm)

Mit ihrem dena-RES-Programm unterstützt die Deutsche Energie-Agentur (dena) Unternehmen der Erneuerbare-Energien-Branche bei der Erschließung von Märkten. In attraktiven Zielmärkten wird Energietechnik öffentlichkeits- und werbewirksam an repräsentativen Einrichtungen installiert und durch Aktivitäten im PR-, Marketing- und Schulungsbereich umfassend begleitet. Diese vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen der „Exportinitiative Energie“ geförderten Leuchtturmprojekte haben zum Ziel, die Qualität deutscher Produkte im Bereich erneuerbare Energien zu demonstrieren und teilnehmenden Unternehmen den nachhaltigen Eintritt in neue Märkte zu erleichtern. www.german-energy-solutions.de/dena-res

Weitere Informationen zu unserem gesellschaftlichen Engagement:

Ein Artikel aus der Sonnenenergie: Aktiv vor Ort Die maxx-solar academy

Die offizielle Homepage der academy: www.maxx-energy.co.za

 


Zufrieden? Empfehlen Sie uns!

Empfehlen Sie uns weiter!

Sie sind zufrieden mit Ihrem Batteriespeicher und/oder Ihrem Photovoltaiksystem! Das freut uns sehr! Daher wollen wir uns bei Ihnen bedanken, wenn Sie das weiter erzählen und Ihr Bekannter, Freund, Arbeitskollege, Familienangehöriger baut ebenfalls mit maxx-solar.

Was passt zu Solarstrom und einem Batteriespeicher besser als ein Akkugerät. Daher wollen wir Ihnen helfen auch Ihre Gartengeräte auf Ihren kostenfreien Solarstrom umzustellen mit den Profiwerkzeugen von EGO!

EGO Gartengeräte mit Akku

EGO Akkugeräte für Profiansprüche- empfehlen Sie uns.

 

Vorteile über Vorteile

Ein Atemzug Frischluft- damit wirbt EGO und dies passt perfekt zur Philosophie von maxx-solar! Ein Akku- 6 Geräte!

Empfehlen Sie uns weiter! Wird das Bauvorhaben umgesetzt, erhalten Sie von Ihrem Projektleiter die EGO Power Kettensäge CS 1400E mit 35cm Schnittlänge!

 

Kettensäge Akku

EGO Kettensäge- klicken Sie auf das Foto für mehr Infos

 

Alles klar? Dann los, weiter empfehlen und bald mit viel „Bums“ abgasfrei sägen. Wenn Sie uns mehr als nur eine Empfehlung umsetzen- EGO hat ein tolles Kompletprogramm! ;-)

 

 

Weitersagen Flyer

 

 

 

 


TEUER ABER GEIL- Das maxx-High-End-Solarsystem

Das einzigartige Paket „teuer aber geil“ enthält das aktuell maxximal mögliche an Leistung, Qualität, Sicherheit und Design- Reduziert Ihre Stromrechnung bis zu 100%!*Auch das ist einzigartig.

 

Die tesla 2.0 ist nicht teuer aber geil

Die neue Tesla Powerwall 2.0

 

Das Paket zum Festpreis:

 

  • Batteriespeicher Tesla Powerwall 2.0 mit 13,5 kWh Speicherkapazität
  • 20 BenQ 327W Backcontact Hochleistungs-HighEnd- Module mit tiefschwarzer Zelle. Die Zelltechnologie mit den höchsten Wirkungsgraden im gesamten Markt von einem Global Player Hersteller.
  • Höchste Garantie im Markt! Nach 25 Jahren muss das BenQ Modul noch mindestens 87% der Anfangsleistung haben.
  • modulgenaue Systemüberwachung und optimiertes Wechselrichtersystem mit maximaler Brandschutzsicherheit
  • Das Mega-Powersystem betriebsfertig montiert und angemeldet, „schlüsselfertig“
  • Zwei Jahre Wartung, Service und Versicherung inklusive
  • Inklusive gridBox für die maxx4you Energiegemeinschaft
  • HighEnd Garantie: Auf Module, Wechselrichter und Moduloptimierer 25 Jahre!! Höchste Investitionssicherheit und maxximale Erträge.
  • Reststrom wird EEG-vergütet ins Netz eingespeist!
  • Ein Tag mit dem Tesla Model S mit über 400PS die Kraft der Sonne spüren

Festpreis: 25.000,-€ inkl. Mehrwertsteuer- Teuer aber geil- und maxximale Leistung!

Fragen Sie uns direkt auf unsere VIP Hotline an und lassen sich beraten oder schicken Sie uns eine Anfrage.
03622-40103210

 

*ausser Grundgebühren

Sollten Sie einen größeren oder kleinen Solargenerator brauchen, errechnen wir Ihnen gern den Auf- oder Abschlag, denn auch hier gilt, dass Sie den maximalen Nutzen aus Ihrer PV Anlage ziehen.

 

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Die Vorteile der maxx-4you Energiegemeinschaft

Werden Sie unabhängig mit der maxx-4you Energiegemeinschaft

Teilen Sie mit dem „X“ Ihre  Solarenergie und werden Sie ein Teil einer starken Energiegemeinschaft- einfach mit der maxx-4you-Energiegemeinschaft im neuen gridX. maxx-4you bedeutet, Energie zu managen und vorrangig dann zu verbrauchen, wenn sie am Günstigsten produziert oder geliefert wird, Verbraucher im Haus intelligent  zu steuern, Energie zu  speichern, mit anderen teilen bis hin zur günstigen Strom Flatrate.

Die Energiewende geht weiter.

Profitieren auch Sie weiter davon. Das maxx-4you Konzept bringt Sie Stück für Stück zur energetischen Unabhängigkeit. Die Geschwindigkeit der Umsetzung bestimmen Sie selber. Das maxx-4you spricht alle Kunden an, auch Mieter von Wohnungen und Gewerbebetrieben. Den aktuell höchsten Effekt erreicht man mit einer Solaranlage und einem Batteriespeicher mit dem maxx-4you– Modul. Die Entscheidung zu einer maxx-Solarbatterie wird ihnen extrem erleichtert, da der Einspareffekt im Gesamtpaket enorm ist.

Die Batteriespeicher mit Mehrwert

maxx-solar & energie präsentiert auf der Thüringenmesse in Erfurt die neuen maxx-4you Batteriespeicher. Diese Solarbatterien können nicht nur die überschüssige Solarenergie speichern, sondern steuern im Haushalt alle relevanten Stromverbraucher. Die Verbraucher werden optimiert und die Energieflüsse angepasst. Die maxx-4you Batterien spüren Stromfresser auf und bieten den Einstig in moderne Smart Home Anwendungen. Ausserdem können maxx-4you Batterien am Strommarkt teilnehmen, Energie in der community teilen und dadurch Zusatzerträge erwirtschaften. Damit haben
maxx-4you Batterien mehr intelligenten Zusatznutzen, die den Einsatz noch ertragreicher gestalten.
Aber auch Kunden, die nur eine PV Anlage haben oder sich nur einen Batteriespeicher in die Wohnung stellen wollen, können von den neuen Geschäftsmodellen profitieren und Energie sparen, Strom Flatrats nutzen oder Zusatzgewinne erzielen.

DAs gridX Portal ist der Schlüssel zur Energiegemeinschaft

Das gridX Portal zur genauen Überwachung Ihrer Verbäuche im Haus und Ihrer eigenen Stromerzeugung bzw. Speicherung.

Alles neu erfunden? Geht das überhaupt alles schon?

Der Unterschied zu „früher“ ist, dass diese Geschäftsmodelle nur den großen Energieerzeugern vorbehalten waren. Seit wenigen Jahren gibt es nun viele Energieerzeuger, nämlich auch Sie mit Ihrer Solaranlage, dem BHKW, der Biogasanlage oder dem Windrad. Bisher haben Sie z.B. den Solarstrom über das EEG  den Energieversorgern zur Verfügung gestellt und die machen das Geschäft damit. Energiegemeinschaften oder StromCommunitys (beides das Gleiche) bieten Ihnen nun die Möglichkeit an diesem lukrativen Energiemarkt selber teilzunehmen und Zusatzvorteile oder Gewinne zu erzielen. Diese Gewinne kommen aus den „alten“ Geschäftsmodellen der Energieversorger, ist nichts wirklich neu. Sie, als kleiner Erzeuger, z.B. Teil der maxx-4you Energiegemeinschaft werden aber nun mit profitieren.

Alles auf einen Blick.

Wir sind überzeugt, dass Prosumenten (Menschen, die mehr Energie herstellen, als sie verbrauchen), Teil einer modernen, wegweisenden Energielösung sein werden. Die Verbindung von vielen Batterien zu einer Stromcloud oder Stromcommuntiy, stellt benötigte Reserven für das Stromnetz bereit. Der Übertragungsnetzbetreiber bezahlt für die Nutzung dieses virtuellen Kraftwerkes, wovon Sie nun auch profitieren. Die Installation eines Solarstromspeichers für Privatpersonen und Gewerbeanwendungen wird dadurch noch interessanter. Gleichzeitig braucht es weniger durch fossile Kraftwerke durch die erbrachte Regelleistung.

Die maxx-4you Batterien

maxx-4you Batterien lernen ganz schnell Ihr Verbrauchsverhalten und geben Ihnen dann Empfehlungen, wie sie ihren Haushaltverbrauch optimieren können.
Die maxx-4you Energiegemeinschaft sind viele tausend Solaranlagenbesitzer, die ihre Batterie im gridX zusammen schalten und damit Zusatzerträge erwirtschaften und später ihre erzeugte Enerigie untereinander austauschen können. Der Eigenverbauch an SELBER erzeugter und geteilter Energie steigt dadurch auf nahezu 100%. Jetzt kommen viele Dinge zusammen. Erzeugung, Verbauch und Speicherung von sauberem, SELBER produzierter Energie, verbunden mit Smart Home Intelligenz und finaziellen Gewinnen aus dem Strommarkt. Mit der maxx-4you Energiegemeinschaft im gridX geht das.

Sie haben Fragen oder wollen Teil der maxx-4you Energiegemeinschaft werden?

Dann reden wir darüber!

Energiegemeinschaft anfragen

Sinnvoll verschwenden – wie herrlich frei – ein Sinneswandel

Einmal investieren und endlich nicht mehr sparen müssen – dafür sinnvoll verschwenden

Sinnvoll verschwenden? Jeder in der Solarbranche redet von Rendite. Ein Ergebnis des Förderinstrumentes EEG, dem Erneuerbaren Energie Gesetz.

Ich habe mich mal in meinem Haus umgeschaut, habe Freunde und Bekannte befragt, und niemand hatte etwas in seinem Haushalt aus Renditegründen angeschafft. Dann haben wir festgestellt, dass auch unsere Kunden Ihr Kaufverhalten ändern. Ich habe nachgeforscht, was da passiert ist.

Einige unserer Kunden wollen den Strom gar nicht einspeisen, sie wollen „einfach nur“ günstige, EIGENE Energie haben. Dauerhaft, sauber und finanziell unabhängig, denn Sie wollen sich nicht über Preiserhöhungen ärgern. Sie wollen einen Pool, eine Klimaanlage betreiben oder auch im Sommer den Trockner laufen lassen. Sie wollen nicht überlegen, wie teuer diese oder neue Elektrogeräte während des Betriebes sind, denn Sie wollen den Mehrwert, vielleicht auch den Luxus genießen. Diese Kunden denken heute schon über den Kauf eines Elektroautos nach, weil sie dann „umsonst“ mobil sind. Die Energie dafür kommt vom eigenen Dach oder aus dem eigenen Stromspeicher. Die Solarstromanlage in Kombination mit einem Batteriespeicher kann die Stromrechnung bis zu 80% reduzieren. Gleichzeitig wird mehr saubere Energie sinnvoll verschwendet, das macht das Leben dieser Kunden einfacher.

Werden Sie auch unabhängig von Strompreiserhöhungen. Werden Sie auch zum intelligenten Verschwender, zum Energie-Hedonisten,  denn „sich was gönnen“ ist schöner als sparen, oder?

Und wissen Sie, was echt sexy ist? Wenn Sie ganz viel eigenen Strom verbrauchen!!! Um so schneller kommt das Geld für Ihre Solaranlage wieder zurück in Ihr Portemonnaie!

Versuchen Sie das mal mit Schuhen!!! Ich könnte schreien vor… Begeisterung! ;-)

Reden wir darüber! Aktuell kostet diese Begeistung in Thüringen nur noch die Hälfte, denn Thüringen fördert eine Solarstromanlage mit Batteriespeicher mit 25%, allerdings nur für kurze Zeit, weil dann der „Topf“ leer ist. Auch hier ist Bedingung, dass der erzeugte Strom nicht eingespeist werden darf. Also, verschwenden, was das Zeugs hält!! Worauf warten Sie noch? Reden wir darüber!

Telefon: 03622-40103210

intelligent Verschwenden, denn Sun at Work

Sinnvoll Verschwenden- die Sonne arbeitet für Sie

Umfangreiche Infos für Leute, die gern Lesen- Hier.


maxx-solar in Namibia

04.12.2016

 

Wirtschaftsdelegation präsentierte deutsch-namibisches Kooperationsprojekt in Windhuk

Berlin/Windhuk. Namibia soll eine Drehscheibe für deutsche Unternehmen in Afrika generell und insbesondere im südlichen Afrika werden. Ein beispielhaftes Kooperationsprojekt im Bereich Bauwirtschaft ist der erste konkrete Schritt zur intensiveren wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Namibia.

„Die Qualität von Rechtsstaatlichkeit, die Unabhängigkeit von Gerichten, Pressefreiheit und politische Stabilität machen Namibia, zusammen mit der guten Infrastruktur, zu einem erstklassigen Standort für die deutsche Wirtschaft im südlichen Afrika“, erklärte Botschafter Andreas Guibeb.

Für Namibia als Unternehmensstandort gibt es laut Botschafter Guibeb noch andere gute Gründe. In Namibia leben rund 35.000 deutschstämmige Namibier bereits in der dritten Generation. Darüber hinaus verbringen rund 80.000 deutsche Touristen ihre Ferien in dem sicheren Urlaubsland Namibia. „Sie alle können eine deutschsprachige Tageszeitung lesen, die seit 100 Jahren ununterbrochen erscheint. Vor allem aber hat kein anderes afrikanisches Land so viele private deutschsprachige Schulen wie Namibia“, erklärte der Botschafter.

Umfangreiche Investitionen in die Infrastruktur sollen das Land zum Logistik-Hub ausbauen. Zusammen mit internationalen Investoren will Namibia diesen Standortvorteil für die Entwicklung neuer Wirtschaftszweige nutzen und als Drehkreuz für das südliche Afrika zu fungieren.

Unter Leitung des thüringischen Staatsministers Wolfgang Tiefensee hatte im November eine 42 Teilnehmer umfassende deutsche Delegation aus Wirtschafts-, Wissenschafts- und Regierungsvertretern an der Konferenz „Invest in Namibia“ in Windhuk teilgenommen. Sie haben die Gelegenheit genutzt, sich direkt mit führenden namibischen Unternehmen und der dortigen Regierung auszutauschen.

Die thüringische Polycare-Musterhaus aus Gehlberg war der Renner in Namibia

Im Rahmen der Delegationsreise hat Wirtschaftsminister Tiefensee gemeinsam mit Staatspräsident Geingob ein Modellhaus der Firma PolyCare offiziell eingeweiht. In Namibia sollen in den nächsten zehn Jahren rund 300.000 qualitativ hochwertige und bezahlbare Wohnhäuser gebaut werden. Dabei soll eine einfache und preisgünstige Bauweise eingesetzt werden, die in Deutschland entwickelt wurde. Die fertigen Bausteine ähneln den bekannten Legosteinen.

Das bei der internationalen Investitionskonferenz vor dem Safari Court Hotel innerhalb von 48 Stunden aufgebaute Musterhaus, entpuppte sich als Renner und stieß bei den Gästen aus der ganzen Welt auf großes Interesse. Die Teile dazu waren aus Deutschland über Cuxhaven in einem Container verschickt worden.

Auf Basis des Prototyps soll nun eine Musterhaussiedlung für 1000 Mitarbeiter in der afrikanischen Bau Excellence Sonderwirtschaftszone in Okahandja gebaut werden.

Ein weiterer Höhepunkt war die Eröffnung der „maxx solar academy“, einem Schulungszentrum, in dem Techniker für Solarprojekte ausgebildet werden. Maxx Solar will hier im ersten Jahr etwa 50 und danach mindestens 100 Projektentwickler und Installateure pro Jahr schulen.

Zwischen der Namibia University of Science and Technology und der Ernst-Abbe-Hochschule Jena wurde ebenfals eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, die den Studenten- und Dozentenaustausch zwischen beiden Einrichtungen forcieren will.


Das Geschäft mit dem sauberen Strom

Deutsche Sparer verlieren jedes Jahr Milliarden Euro durch fehlende Zinseinnahmen. Dies wird sich durch die Politik der europäischen Notenbanken und der anfälligen Wirtschaft auch absehbar nicht ändern.

Mit der Stromerzeugung vom eigenen Dach erwirtschaften die deutschen Sparer eine sichere, langfristige Rendite, machen sich unabhängig von ständig steigenden Strompreisen und sehen wahrscheinlich erstmalig einer Geldanlage täglich dabei zu, wie sie für sie arbeitet. Als positivster Nebeneffekt reduzieren sie ihren persönlichen CO2 Abdruck.

Die Sonne schickt keine Rechnung und Ihr Stromzähler bleibt mit einer eigenen Photovoltaikanlage „einfach stehen“. Der heute selbstverständliche Batteriespeicher puffert die Sonnenenergie für die Abend- und Nachtstunden.

SELBER erzeugter Sonnenstrom vom Dach oder aus dem Batteriespeicher kostet nur ca. 15 Cent/kWh. Im Vergleich: der Strom aus der Steckdose – meist umweltschädlich und für ca. 28 Cent/kWh zu beziehen. Das ist ein Gewinn von ca. 47% pro kWh. Mit der Differenz lässt sich gut das PV-Speichersystem abzahlen und es bleibt immer noch ein Gewinn von ca. 5% auf das eingesetzte Geld.

Als Sicherheit haben Sie noch das EEG, das Erneuerbare Energie Gesetz. Wenn irgendetwas dazwischenkommt oder Sie im Urlaub sind, erhalten Sie für jede kWh für 20 Jahre eine feste Einspeisevergütung, die den Kapitaldienst bedienen kann und immer noch mehr Ertrag aus Ihrem eingesetzten Geld herausholt, als eine vermeintlich sichere Geldanlage bei Ihrer Bank.

Reden wir darüber, über das wirklich große Geschäft mit dem sauberen Strom. Noch nie war es so einfach, so sicher sein Geld anzulegen.


EEG Umlage nach Modultausch

EEG-Umlage auf Eigenverbrauch aus Bestandsanlagen nach Modultausch

Ein Beitrag des Photovoltaikforums hier im Original

Betreiber von Bestandsanlagen sollen auf ihren selbst genutzten Strom künftig EEG-Umlage zahlen, wenn die Anlage ab 2018 erneuert, erweitert oder ersetzt wurde. Einen Entwurf zur entsprechenden Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes hat das Bundeswirtschaftsministerium wie angekündigt vorgelegt. Vorgesehen ist dabei ein Anteil von 20 Prozent der vollen Umlage. Bisher sind Eigenverbraucher von Bestandsanlagen von der Zahlung komplett befreit.

Werden Module in einer Anlage getauscht, kann eine ältere Photovoltaikanlage zur Eigenversorgung umlagepflichtig werden. Foto: Michael Rosskothen/Fotolia

Modultausch

Werden Module in einer Anlage getauscht, kann eine ältere Photovoltaikanlage zur Eigenversorgung umlagepflichtig werden.
Foto: Michael Rosskothen/Fotolia

Ein Vertreter des Bundeswirtschaftsministerium hatte es vorige Woche angekündigt: Die Bundesregierung plant eine Änderung des gerade erst novellierten Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Begründung: Die Europäische Kommission sehe in der derzeitigen Eigenverbrauchsregelung für Bestandsanlagen eine Wettbewerbsverzerrung. Ohne eine Änderung der Regelung würde die Kommission keine Zustimmung zum Gesetz erteilen. Der Referentenentwurf zur Gesetzesänderung wurde am Montag veröffentlicht und findet sich seit heute auf der Internetseite der Clearingstelle EEG. Vorgesehen ist, dass für selbst verbrauchten Strom aus Bestandsanlagen nicht mehr grundsätzlich eine Befreiung von der EEG-Umlage-Zahlung besteht, sondern dass unter bestimmten Umständen ab 2018 ein Anteil von 20 Prozent zu entrichten ist. Geknüpft ist die Zahlungspflicht an eine Modernisierung des Generators.

Ausgenommen von einer Zahlung der EEG-Umlage bleiben Eigenverbrauchssysteme weiterhin, wenn sie unter die Bagatellgrenze von zehn Kilowatt Leistung fallen und nicht mehr als zehn Megawattstunden Strom im Jahr erzeugen. Zahlen müssen Eigenversorger hingegen künftig etwas, wenn sie eine Bestandsanlage betreiben, deren Module ausgetauscht werden. Das Entwurfspapier unterscheidet dabei zwei Arten von Bestandsanlagen: „Bestandsanlagen“ und „ältere Bestandsanlagen“. Auf gleiche Weise, aber mit anderen Begriffen, unterscheidet auch die Bundesnetzagentur ältere Photovoltaikanlagen in ihrem Leitfaden zur Eigenversorgung.

Wann fallen Bestandsanlagen unter die geplante Zahlungspflicht?

Als „Bestandsanlage“ zählt, wenn ein Photovoltaiksystem vor August 2014 errichtet war und der Versorgung des Betreibers diente. Als Eigenverbrauch ist weiterhin definiert, dass Anlagenbetreiber und Stromverbraucher die gleiche Person sind und der Strom nicht durch ein Netz geleitet werden darf -, es sei denn, die anschließende Entnahme und der Verbrauch finden im „räumlichen Zusammenhang“ statt. Nimmt der Anlagenbetreiber und Eigenverbraucher nun eine Änderung am Generator vor, kann er zahlungspflichtig werden. Entscheidend ist dabei, wann einzelne Module ersetzt, erneuert oder zusätzlich installiert werden. Bis Ende 2017 soll noch die bisherige Regel gelten: Erhöht sich die Leistung der Module um nicht mehr als 30 Prozent, bleibt der Eigenverbrauch aus der Bestandsanlage von der EEG-Umlage befreit. Ab 2018 soll das passé sein. Wird dann eine Stromerzeugungsanlage erneuert, erweitert oder ersetzt, haben die Netzbetreiber den Anspruch, EEG-Umlage zu erheben.

Zu den „älteren Bestandsanlagen“ zählen Systeme, die vor dem 1. September 2011 als Eigenversorgungssystem betrieben wurden. Diese dürfen entweder nach August 2011 nicht erneuert, erweitert oder ersetzt worden sein, um umlagebefreit zu bleiben. Oder sie dürfen wahrscheinlich (an dieser Stelle im Gesetzentwurf scheint ein Fehler vorzuliegen: Der Satz ist nicht vollständig, es fehlt mindestens ein Verb) zwischen August 2014 und Jahresende 2017 nur so stark modernisiert worden sein oder werden, dass sich ihre Leistung um maximal 30 Prozent erhöht hat oder erhöhen wird. Bei den älteren Bestandsanlagen gilt ebenfalls, dass Anlagenbetreiber und Stromverbraucher die gleiche Person sein müssen. Für Anlagen, die zwischen Januar und August 2011 errichtet wurden, darf der Strom zudem nicht durch ein Netz geleitet werden und ist zugleich im räumlichen Zusammenhang zur Anlage zu verbrauchen. Dies war bislang auch bereits Bedingung für eine Befreiung von der Umlage auf Eigenverbrauch aus entsprechenden Anlagen.

Anteil von 20 Prozent der EEG-Umlage nach „substanzieller Modernisierung“

Im Entwurfspapier heißt es, dass es um die „substanzielle Modernisierung“ von Stromerzeugungsanlagen jeglicher Technologie gehe. Nur wenn der Generator getauscht oder ersetzt werde, solle die neue Regel greifen. Bei Photovoltaikanlagen steht aber im neuen EEG, dass jedes einzelne Solarmodul eine Anlage ist. Demnach dürfte der Austausch jedes einzelnen Moduls eine „substanzielle Modernisierung“ sein, die aber keine Auswirkungen auf die nicht getauschten Module hat. Einleitend heißt es dazu im Referentenentwurf: „Sofern eine Anlage mehrere Generatoren umfasst, führt der Austausch eines Generators nicht dazu, dass auch der Strom aus den anderen Generatoren anteilig die EEG-Umlage zahlen muss. Die Eigenversorgung mit Strom aus den nicht ausgetauschten Generatoren bleibt umlagefrei.“ Der selbst genutzte Strom aus getauschten Modulen unterliegt dagegen nach ihrer Montage und Inbetriebnahme der Zahlung der EEG-Umlage in Höhe von 20 Prozent. Dieser Anteil gilt dauerhaft – er sinkt oder steigt nicht.

Da das Bundeswirtschaftsministerium den Anteil von 20 Prozent der EEG-Umlage als Zugeständnis versteht, sind die 20 Prozent wiederum an Bedingungen gebunden. Weiterhin sollten nach einer Erweiterung oder Erneuerung die Kriterien des Eigenverbrauchs erfüllt sein: Anlagenbetreiber und Verbraucher müssen die gleiche Person sein, der Strom darf nicht durch ein Netz geleitet werden und wenn, dann muss er im räumlichen Zusammenhang verbraucht werden. Hinzu kommt nun noch, dass sich die Person des Anlagenbetreibers und Verbrauchers nicht ändern darf: Vor und nach dem Modultausch muss es sich um die gleiche Person handeln.

Pflichten und Strafen nach einem Modultausch

Der Eigenversorger muss seinen Verbrauch mit einem geeichten Zähler erfassen und bis 28. Februar des Folgejahres an den Verteilnetzbetreiber übermitteln. Dieser berechnet dann, was er zu zahlen hat und schickt die Rechnung. Wer der Meldepflicht nicht nachkommt, für den erhöht sich der Umlagesatz auf 40 Prozent für ein Jahr. Das entspricht der Umlagenhöhe ab 2017, die jeder Betreiber eines Eigenversorgungssystems zu zahlen hat, das nicht zu den Bestandsanlagen zählt, also ab August 2014 in Betrieb ging oder eigenverbrauchsfähig wurde. Unternehmen, die sich selbst aus eigenen Kraftwerken – konventionellen wie regenerativen – versorgen, haben die Möglichkeit, den Umlagesatz auf 15 Prozent zu senken. Der Eigenverbrauch soll dazu in die besondere Ausgleichsregelung einbezogen werden. Damit ist die Verringerung der Zahlungspflicht für energieintensive Firmen gemeint, wenn diese einen entsprechenden Antrag stellen und bewilligt bekommen.

Die Anhörung der Verbände und Bundesländer hat am Montag begonnen. Die Frist zur Stellungnahme endet bereits am kommenden Dienstag, 4. Oktober. Neben der Neuregelung zur EEG-Umlage auf Eigenverbrauch aus Bestandsanlagen finden sich viele kleine Korrekturen im Referentenentwurf, die aber keine inhaltliche Änderung im EEG darstellen.

Quelle: photovoltaikforum