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Sie sind zufrieden mit Ihrem Batteriespeicher und/oder Ihrem Photovoltaiksystem! Das freut uns sehr! Daher wollen wir uns bei Ihnen bedanken, wenn Sie das weiter erzählen und Ihr Bekannter, Freund, Arbeitskollege, Familienangehöriger baut ebenfalls mit maxx-solar.

Was passt zu Solarstrom und einem Batteriespeicher besser als ein Akkugerät. Daher wollen wir Ihnen helfen auch Ihre Gartengeräte auf Ihren kostenfreien Solarstrom umzustellen mit den Profiwerkzeugen von EGO!

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Alles klar? Dann los, weiter empfehlen und bald mit viel „Bums“ abgasfrei sägen. Wenn Sie uns mehr als nur eine Empfehlung umsetzen- EGO hat ein tolles Kompletprogramm! ;-)

 

 

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TEUER ABER GEIL- Das maxx-High-End-Solarsystem

Das einzigartige Paket „teuer aber geil“ enthält das aktuell maxximal mögliche an Leistung, Qualität, Sicherheit und Design- Reduziert Ihre Stromrechnung bis zu 100%!*Auch das ist einzigartig.

 

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  • modulgenaue Systemüberwachung und optimiertes Wechselrichtersystem mit maximaler Brandschutzsicherheit
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  • Reststrom wird EEG-vergütet ins Netz eingespeist!
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Festpreis: 25.000,-€ inkl. Mehrwertsteuer- Teuer aber geil- und maxximale Leistung!

Fragen Sie uns direkt auf unsere VIP Hotline an und lassen sich beraten oder schicken Sie uns eine Anfrage.
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*ausser Grundgebühren

Sollten Sie einen größeren oder kleinen Solargenerator brauchen, errechnen wir Ihnen gern den Auf- oder Abschlag, denn auch hier gilt, dass Sie den maximalen Nutzen aus Ihrer PV Anlage ziehen.


Die Vorteile der maxx-4you Energiegemeinschaft

Werden Sie unabhängig mit der maxx-4you Energiegemeinschaft

Teilen Sie mit dem „X“ Ihre  Solarenergie und werden Sie ein Teil einer starken Energiegemeinschaft- einfach mit der maxx-4you-Energiegemeinschaft im neuen gridX. maxx-4you bedeutet, Energie zu managen und vorrangig dann zu verbrauchen, wenn sie am Günstigsten produziert oder geliefert wird, Verbraucher im Haus intelligent  zu steuern, Energie zu  speichern, mit anderen teilen bis hin zur günstigen Strom Flatrate.

Die Energiewende geht weiter.

Profitieren auch Sie weiter davon. Das maxx-4you Konzept bringt Sie Stück für Stück zur energetischen Unabhängigkeit. Die Geschwindigkeit der Umsetzung bestimmen Sie selber. Das maxx-4you spricht alle Kunden an, auch Mieter von Wohnungen und Gewerbebetrieben. Den aktuell höchsten Effekt erreicht man mit einer Solaranlage und einem Batteriespeicher mit dem maxx-4you– Modul. Die Entscheidung zu einer maxx-Solarbatterie wird ihnen extrem erleichtert, da der Einspareffekt im Gesamtpaket enorm ist.

Die Batteriespeicher mit Mehrwert

maxx-solar & energie präsentiert auf der Thüringenmesse in Erfurt die neuen maxx-4you Batteriespeicher. Diese Solarbatterien können nicht nur die überschüssige Solarenergie speichern, sondern steuern im Haushalt alle relevanten Stromverbraucher. Die Verbraucher werden optimiert und die Energieflüsse angepasst. Die maxx-4you Batterien spüren Stromfresser auf und bieten den Einstig in moderne Smart Home Anwendungen. Ausserdem können maxx-4you Batterien am Strommarkt teilnehmen, Energie in der community teilen und dadurch Zusatzerträge erwirtschaften. Damit haben
maxx-4you Batterien mehr intelligenten Zusatznutzen, die den Einsatz noch ertragreicher gestalten.
Aber auch Kunden, die nur eine PV Anlage haben oder sich nur einen Batteriespeicher in die Wohnung stellen wollen, können von den neuen Geschäftsmodellen profitieren und Energie sparen, Strom Flatrats nutzen oder Zusatzgewinne erzielen.

DAs gridX Portal ist der Schlüssel zur Energiegemeinschaft

Das gridX Portal zur genauen Überwachung Ihrer Verbäuche im Haus und Ihrer eigenen Stromerzeugung bzw. Speicherung.

Alles neu erfunden? Geht das überhaupt alles schon?

Der Unterschied zu „früher“ ist, dass diese Geschäftsmodelle nur den großen Energieerzeugern vorbehalten waren. Seit wenigen Jahren gibt es nun viele Energieerzeuger, nämlich auch Sie mit Ihrer Solaranlage, dem BHKW, der Biogasanlage oder dem Windrad. Bisher haben Sie z.B. den Solarstrom über das EEG  den Energieversorgern zur Verfügung gestellt und die machen das Geschäft damit. Energiegemeinschaften oder StromCommunitys (beides das Gleiche) bieten Ihnen nun die Möglichkeit an diesem lukrativen Energiemarkt selber teilzunehmen und Zusatzvorteile oder Gewinne zu erzielen. Diese Gewinne kommen aus den „alten“ Geschäftsmodellen der Energieversorger, ist nichts wirklich neu. Sie, als kleiner Erzeuger, z.B. Teil der maxx-4you Energiegemeinschaft werden aber nun mit profitieren.

Alles auf einen Blick.

Wir sind überzeugt, dass Prosumenten (Menschen, die mehr Energie herstellen, als sie verbrauchen), Teil einer modernen, wegweisenden Energielösung sein werden. Die Verbindung von vielen Batterien zu einer Stromcloud oder Stromcommuntiy, stellt benötigte Reserven für das Stromnetz bereit. Der Übertragungsnetzbetreiber bezahlt für die Nutzung dieses virtuellen Kraftwerkes, wovon Sie nun auch profitieren. Die Installation eines Solarstromspeichers für Privatpersonen und Gewerbeanwendungen wird dadurch noch interessanter. Gleichzeitig braucht es weniger durch fossile Kraftwerke durch die erbrachte Regelleistung.

Die maxx-4you Batterien

maxx-4you Batterien lernen ganz schnell Ihr Verbrauchsverhalten und geben Ihnen dann Empfehlungen, wie sie ihren Haushaltverbrauch optimieren können.
Die maxx-4you Energiegemeinschaft sind viele tausend Solaranlagenbesitzer, die ihre Batterie im gridX zusammen schalten und damit Zusatzerträge erwirtschaften und später ihre erzeugte Enerigie untereinander austauschen können. Der Eigenverbauch an SELBER erzeugter und geteilter Energie steigt dadurch auf nahezu 100%. Jetzt kommen viele Dinge zusammen. Erzeugung, Verbauch und Speicherung von sauberem, SELBER produzierter Energie, verbunden mit Smart Home Intelligenz und finaziellen Gewinnen aus dem Strommarkt. Mit der maxx-4you Energiegemeinschaft im gridX geht das.

Sie haben Fragen oder wollen Teil der maxx-4you Energiegemeinschaft werden?

Dann reden wir darüber!

Energiegemeinschaft anfragen

Sinnvoll verschwenden – wie herrlich frei – ein Sinneswandel

Einmal investieren und endlich nicht mehr sparen müssen – dafür sinnvoll verschwenden

Sinnvoll verschwenden? Jeder in der Solarbranche redet von Rendite. Ein Ergebnis des Förderinstrumentes EEG, dem Erneuerbaren Energie Gesetz.

Ich habe mich mal in meinem Haus umgeschaut, habe Freunde und Bekannte befragt, und niemand hatte etwas in seinem Haushalt aus Renditegründen angeschafft. Dann haben wir festgestellt, dass auch unsere Kunden Ihr Kaufverhalten ändern. Ich habe nachgeforscht, was da passiert ist.

Einige unserer Kunden wollen den Strom gar nicht einspeisen, sie wollen „einfach nur“ günstige, EIGENE Energie haben. Dauerhaft, sauber und finanziell unabhängig, denn Sie wollen sich nicht über Preiserhöhungen ärgern. Sie wollen einen Pool, eine Klimaanlage betreiben oder auch im Sommer den Trockner laufen lassen. Sie wollen nicht überlegen, wie teuer diese oder neue Elektrogeräte während des Betriebes sind, denn Sie wollen den Mehrwert, vielleicht auch den Luxus genießen. Diese Kunden denken heute schon über den Kauf eines Elektroautos nach, weil sie dann „umsonst“ mobil sind. Die Energie dafür kommt vom eigenen Dach oder aus dem eigenen Stromspeicher. Die Solarstromanlage in Kombination mit einem Batteriespeicher kann die Stromrechnung bis zu 80% reduzieren. Gleichzeitig wird mehr saubere Energie sinnvoll verschwendet, das macht das Leben dieser Kunden einfacher.

Werden Sie auch unabhängig von Strompreiserhöhungen. Werden Sie auch zum intelligenten Verschwender, zum Energie-Hedonisten,  denn „sich was gönnen“ ist schöner als sparen, oder?

Und wissen Sie, was echt sexy ist? Wenn Sie ganz viel eigenen Strom verbrauchen!!! Um so schneller kommt das Geld für Ihre Solaranlage wieder zurück in Ihr Portemonnaie!

Versuchen Sie das mal mit Schuhen!!! Ich könnte schreien vor… Begeisterung! ;-)

Reden wir darüber! Aktuell kostet diese Begeistung in Thüringen nur noch die Hälfte, denn Thüringen fördert eine Solarstromanlage mit Batteriespeicher mit 25%, allerdings nur für kurze Zeit, weil dann der „Topf“ leer ist. Auch hier ist Bedingung, dass der erzeugte Strom nicht eingespeist werden darf. Also, verschwenden, was das Zeugs hält!! Worauf warten Sie noch? Reden wir darüber!

Telefon: 03622-40103210

intelligent Verschwenden, denn Sun at Work

Sinnvoll Verschwenden- die Sonne arbeitet für Sie

Umfangreiche Infos für Leute, die gern Lesen- Hier.


maxx-solar in Namibia

04.12.2016

 

Wirtschaftsdelegation präsentierte deutsch-namibisches Kooperationsprojekt in Windhuk

Berlin/Windhuk. Namibia soll eine Drehscheibe für deutsche Unternehmen in Afrika generell und insbesondere im südlichen Afrika werden. Ein beispielhaftes Kooperationsprojekt im Bereich Bauwirtschaft ist der erste konkrete Schritt zur intensiveren wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Namibia.

„Die Qualität von Rechtsstaatlichkeit, die Unabhängigkeit von Gerichten, Pressefreiheit und politische Stabilität machen Namibia, zusammen mit der guten Infrastruktur, zu einem erstklassigen Standort für die deutsche Wirtschaft im südlichen Afrika“, erklärte Botschafter Andreas Guibeb.

Für Namibia als Unternehmensstandort gibt es laut Botschafter Guibeb noch andere gute Gründe. In Namibia leben rund 35.000 deutschstämmige Namibier bereits in der dritten Generation. Darüber hinaus verbringen rund 80.000 deutsche Touristen ihre Ferien in dem sicheren Urlaubsland Namibia. „Sie alle können eine deutschsprachige Tageszeitung lesen, die seit 100 Jahren ununterbrochen erscheint. Vor allem aber hat kein anderes afrikanisches Land so viele private deutschsprachige Schulen wie Namibia“, erklärte der Botschafter.

Umfangreiche Investitionen in die Infrastruktur sollen das Land zum Logistik-Hub ausbauen. Zusammen mit internationalen Investoren will Namibia diesen Standortvorteil für die Entwicklung neuer Wirtschaftszweige nutzen und als Drehkreuz für das südliche Afrika zu fungieren.

Unter Leitung des thüringischen Staatsministers Wolfgang Tiefensee hatte im November eine 42 Teilnehmer umfassende deutsche Delegation aus Wirtschafts-, Wissenschafts- und Regierungsvertretern an der Konferenz „Invest in Namibia“ in Windhuk teilgenommen. Sie haben die Gelegenheit genutzt, sich direkt mit führenden namibischen Unternehmen und der dortigen Regierung auszutauschen.

Die thüringische Polycare-Musterhaus aus Gehlberg war der Renner in Namibia

Im Rahmen der Delegationsreise hat Wirtschaftsminister Tiefensee gemeinsam mit Staatspräsident Geingob ein Modellhaus der Firma PolyCare offiziell eingeweiht. In Namibia sollen in den nächsten zehn Jahren rund 300.000 qualitativ hochwertige und bezahlbare Wohnhäuser gebaut werden. Dabei soll eine einfache und preisgünstige Bauweise eingesetzt werden, die in Deutschland entwickelt wurde. Die fertigen Bausteine ähneln den bekannten Legosteinen.

Das bei der internationalen Investitionskonferenz vor dem Safari Court Hotel innerhalb von 48 Stunden aufgebaute Musterhaus, entpuppte sich als Renner und stieß bei den Gästen aus der ganzen Welt auf großes Interesse. Die Teile dazu waren aus Deutschland über Cuxhaven in einem Container verschickt worden.

Auf Basis des Prototyps soll nun eine Musterhaussiedlung für 1000 Mitarbeiter in der afrikanischen Bau Excellence Sonderwirtschaftszone in Okahandja gebaut werden.

Ein weiterer Höhepunkt war die Eröffnung der „maxx solar academy“, einem Schulungszentrum, in dem Techniker für Solarprojekte ausgebildet werden. Maxx Solar will hier im ersten Jahr etwa 50 und danach mindestens 100 Projektentwickler und Installateure pro Jahr schulen.

Zwischen der Namibia University of Science and Technology und der Ernst-Abbe-Hochschule Jena wurde ebenfals eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, die den Studenten- und Dozentenaustausch zwischen beiden Einrichtungen forcieren will.


Das Geschäft mit dem sauberen Strom

Deutsche Sparer verlieren jedes Jahr Milliarden Euro durch fehlende Zinseinnahmen. Dies wird sich durch die Politik der europäischen Notenbanken und der anfälligen Wirtschaft auch absehbar nicht ändern.

Mit der Stromerzeugung vom eigenen Dach erwirtschaften die deutschen Sparer eine sichere, langfristige Rendite, machen sich unabhängig von ständig steigenden Strompreisen und sehen wahrscheinlich erstmalig einer Geldanlage täglich dabei zu, wie sie für sie arbeitet. Als positivster Nebeneffekt reduzieren sie ihren persönlichen CO2 Abdruck.

Die Sonne schickt keine Rechnung und Ihr Stromzähler bleibt mit einer eigenen Photovoltaikanlage „einfach stehen“. Der heute selbstverständliche Batteriespeicher puffert die Sonnenenergie für die Abend- und Nachtstunden.

SELBER erzeugter Sonnenstrom vom Dach oder aus dem Batteriespeicher kostet nur ca. 15 Cent/kWh. Im Vergleich: der Strom aus der Steckdose – meist umweltschädlich und für ca. 28 Cent/kWh zu beziehen. Das ist ein Gewinn von ca. 47% pro kWh. Mit der Differenz lässt sich gut das PV-Speichersystem abzahlen und es bleibt immer noch ein Gewinn von ca. 5% auf das eingesetzte Geld.

Als Sicherheit haben Sie noch das EEG, das Erneuerbare Energie Gesetz. Wenn irgendetwas dazwischenkommt oder Sie im Urlaub sind, erhalten Sie für jede kWh für 20 Jahre eine feste Einspeisevergütung, die den Kapitaldienst bedienen kann und immer noch mehr Ertrag aus Ihrem eingesetzten Geld herausholt, als eine vermeintlich sichere Geldanlage bei Ihrer Bank.

Reden wir darüber, über das wirklich große Geschäft mit dem sauberen Strom. Noch nie war es so einfach, so sicher sein Geld anzulegen.


EEG Umlage nach Modultausch

EEG-Umlage auf Eigenverbrauch aus Bestandsanlagen nach Modultausch

Ein Beitrag des Photovoltaikforums hier im Original

Betreiber von Bestandsanlagen sollen auf ihren selbst genutzten Strom künftig EEG-Umlage zahlen, wenn die Anlage ab 2018 erneuert, erweitert oder ersetzt wurde. Einen Entwurf zur entsprechenden Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes hat das Bundeswirtschaftsministerium wie angekündigt vorgelegt. Vorgesehen ist dabei ein Anteil von 20 Prozent der vollen Umlage. Bisher sind Eigenverbraucher von Bestandsanlagen von der Zahlung komplett befreit.

Werden Module in einer Anlage getauscht, kann eine ältere Photovoltaikanlage zur Eigenversorgung umlagepflichtig werden. Foto: Michael Rosskothen/Fotolia

Modultausch

Werden Module in einer Anlage getauscht, kann eine ältere Photovoltaikanlage zur Eigenversorgung umlagepflichtig werden.
Foto: Michael Rosskothen/Fotolia

Ein Vertreter des Bundeswirtschaftsministerium hatte es vorige Woche angekündigt: Die Bundesregierung plant eine Änderung des gerade erst novellierten Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Begründung: Die Europäische Kommission sehe in der derzeitigen Eigenverbrauchsregelung für Bestandsanlagen eine Wettbewerbsverzerrung. Ohne eine Änderung der Regelung würde die Kommission keine Zustimmung zum Gesetz erteilen. Der Referentenentwurf zur Gesetzesänderung wurde am Montag veröffentlicht und findet sich seit heute auf der Internetseite der Clearingstelle EEG. Vorgesehen ist, dass für selbst verbrauchten Strom aus Bestandsanlagen nicht mehr grundsätzlich eine Befreiung von der EEG-Umlage-Zahlung besteht, sondern dass unter bestimmten Umständen ab 2018 ein Anteil von 20 Prozent zu entrichten ist. Geknüpft ist die Zahlungspflicht an eine Modernisierung des Generators.

Ausgenommen von einer Zahlung der EEG-Umlage bleiben Eigenverbrauchssysteme weiterhin, wenn sie unter die Bagatellgrenze von zehn Kilowatt Leistung fallen und nicht mehr als zehn Megawattstunden Strom im Jahr erzeugen. Zahlen müssen Eigenversorger hingegen künftig etwas, wenn sie eine Bestandsanlage betreiben, deren Module ausgetauscht werden. Das Entwurfspapier unterscheidet dabei zwei Arten von Bestandsanlagen: „Bestandsanlagen“ und „ältere Bestandsanlagen“. Auf gleiche Weise, aber mit anderen Begriffen, unterscheidet auch die Bundesnetzagentur ältere Photovoltaikanlagen in ihrem Leitfaden zur Eigenversorgung.

Wann fallen Bestandsanlagen unter die geplante Zahlungspflicht?

Als „Bestandsanlage“ zählt, wenn ein Photovoltaiksystem vor August 2014 errichtet war und der Versorgung des Betreibers diente. Als Eigenverbrauch ist weiterhin definiert, dass Anlagenbetreiber und Stromverbraucher die gleiche Person sind und der Strom nicht durch ein Netz geleitet werden darf -, es sei denn, die anschließende Entnahme und der Verbrauch finden im „räumlichen Zusammenhang“ statt. Nimmt der Anlagenbetreiber und Eigenverbraucher nun eine Änderung am Generator vor, kann er zahlungspflichtig werden. Entscheidend ist dabei, wann einzelne Module ersetzt, erneuert oder zusätzlich installiert werden. Bis Ende 2017 soll noch die bisherige Regel gelten: Erhöht sich die Leistung der Module um nicht mehr als 30 Prozent, bleibt der Eigenverbrauch aus der Bestandsanlage von der EEG-Umlage befreit. Ab 2018 soll das passé sein. Wird dann eine Stromerzeugungsanlage erneuert, erweitert oder ersetzt, haben die Netzbetreiber den Anspruch, EEG-Umlage zu erheben.

Zu den „älteren Bestandsanlagen“ zählen Systeme, die vor dem 1. September 2011 als Eigenversorgungssystem betrieben wurden. Diese dürfen entweder nach August 2011 nicht erneuert, erweitert oder ersetzt worden sein, um umlagebefreit zu bleiben. Oder sie dürfen wahrscheinlich (an dieser Stelle im Gesetzentwurf scheint ein Fehler vorzuliegen: Der Satz ist nicht vollständig, es fehlt mindestens ein Verb) zwischen August 2014 und Jahresende 2017 nur so stark modernisiert worden sein oder werden, dass sich ihre Leistung um maximal 30 Prozent erhöht hat oder erhöhen wird. Bei den älteren Bestandsanlagen gilt ebenfalls, dass Anlagenbetreiber und Stromverbraucher die gleiche Person sein müssen. Für Anlagen, die zwischen Januar und August 2011 errichtet wurden, darf der Strom zudem nicht durch ein Netz geleitet werden und ist zugleich im räumlichen Zusammenhang zur Anlage zu verbrauchen. Dies war bislang auch bereits Bedingung für eine Befreiung von der Umlage auf Eigenverbrauch aus entsprechenden Anlagen.

Anteil von 20 Prozent der EEG-Umlage nach „substanzieller Modernisierung“

Im Entwurfspapier heißt es, dass es um die „substanzielle Modernisierung“ von Stromerzeugungsanlagen jeglicher Technologie gehe. Nur wenn der Generator getauscht oder ersetzt werde, solle die neue Regel greifen. Bei Photovoltaikanlagen steht aber im neuen EEG, dass jedes einzelne Solarmodul eine Anlage ist. Demnach dürfte der Austausch jedes einzelnen Moduls eine „substanzielle Modernisierung“ sein, die aber keine Auswirkungen auf die nicht getauschten Module hat. Einleitend heißt es dazu im Referentenentwurf: „Sofern eine Anlage mehrere Generatoren umfasst, führt der Austausch eines Generators nicht dazu, dass auch der Strom aus den anderen Generatoren anteilig die EEG-Umlage zahlen muss. Die Eigenversorgung mit Strom aus den nicht ausgetauschten Generatoren bleibt umlagefrei.“ Der selbst genutzte Strom aus getauschten Modulen unterliegt dagegen nach ihrer Montage und Inbetriebnahme der Zahlung der EEG-Umlage in Höhe von 20 Prozent. Dieser Anteil gilt dauerhaft – er sinkt oder steigt nicht.

Da das Bundeswirtschaftsministerium den Anteil von 20 Prozent der EEG-Umlage als Zugeständnis versteht, sind die 20 Prozent wiederum an Bedingungen gebunden. Weiterhin sollten nach einer Erweiterung oder Erneuerung die Kriterien des Eigenverbrauchs erfüllt sein: Anlagenbetreiber und Verbraucher müssen die gleiche Person sein, der Strom darf nicht durch ein Netz geleitet werden und wenn, dann muss er im räumlichen Zusammenhang verbraucht werden. Hinzu kommt nun noch, dass sich die Person des Anlagenbetreibers und Verbrauchers nicht ändern darf: Vor und nach dem Modultausch muss es sich um die gleiche Person handeln.

Pflichten und Strafen nach einem Modultausch

Der Eigenversorger muss seinen Verbrauch mit einem geeichten Zähler erfassen und bis 28. Februar des Folgejahres an den Verteilnetzbetreiber übermitteln. Dieser berechnet dann, was er zu zahlen hat und schickt die Rechnung. Wer der Meldepflicht nicht nachkommt, für den erhöht sich der Umlagesatz auf 40 Prozent für ein Jahr. Das entspricht der Umlagenhöhe ab 2017, die jeder Betreiber eines Eigenversorgungssystems zu zahlen hat, das nicht zu den Bestandsanlagen zählt, also ab August 2014 in Betrieb ging oder eigenverbrauchsfähig wurde. Unternehmen, die sich selbst aus eigenen Kraftwerken – konventionellen wie regenerativen – versorgen, haben die Möglichkeit, den Umlagesatz auf 15 Prozent zu senken. Der Eigenverbrauch soll dazu in die besondere Ausgleichsregelung einbezogen werden. Damit ist die Verringerung der Zahlungspflicht für energieintensive Firmen gemeint, wenn diese einen entsprechenden Antrag stellen und bewilligt bekommen.

Die Anhörung der Verbände und Bundesländer hat am Montag begonnen. Die Frist zur Stellungnahme endet bereits am kommenden Dienstag, 4. Oktober. Neben der Neuregelung zur EEG-Umlage auf Eigenverbrauch aus Bestandsanlagen finden sich viele kleine Korrekturen im Referentenentwurf, die aber keine inhaltliche Änderung im EEG darstellen.

Quelle: photovoltaikforum


Mit der Tesla Powerwall zum Tesla Kindertraum zu Weihnachten

Weihnachtskaktion mit einem Tesla Elektro Kindercar

Alle Papi´s aufgepasst! maxx-solar verlost aus allen Kunden, die zwischen dem 20.10. 2016  und 10.12. 2016 eine Tesla Powerwall bei uns kaufen, ein voll funktionsfähiges Kinder Tesla Elektroauto.

Teilnahmebedingungen:
Alle Kunden, die im genannten Zeitraum eine Tesla Powerwall bei maxx-solar kaufen und von maxx-solar installieren lassen, nehmen an einer Verlosung teil für dieses tolle, kleine Spielzeugauto. Natürlich im Tesla Design. Kaufdatum ist unser Rechnungsdatum.

Ausgelost wird am 12.12.2016 und der kleine Tesla kann bei Ihrem Kind unter dem Weihnachtsbaum stehen.

 

Wie Sie zu Ihrer Tesla Powerwall kommen und Informationen hierzu finden Sie hier

Eine direkte Schnellanfrage hier.

Mehr Infos zum Lieferanten finden Sie hier


maxx-solar und Lindig Fördertechnik gehen gemeinsame Wege

Thüringer Mittelständler schließen Energie-Allianz

0Synergien und neue Geschäftsmodelle rund um Energietechnik: Gabelstaplerexperte LINDIG steigt bei Waltershäuser maxx-solar ein.

Eisenach, 06. Oktober 2016 – Eine neue Unternehmenspartnerschaft aus dem Westen Thüringens will Impulse im Energiebereich geben: Mit sofortiger Wirkung beteiligt sich LINDIG aus Eisenach mit 24,9 Prozent an der Waltershäuser maxx-solar & energie.

Auf den ersten Blick mag der Einstieg des regionalen Marktführers für Gabelstapler bei einem führenden Photovoltaikanbie­ter der Region überraschen, doch beide Unternehmen sehen viele Gemeinsamkeiten – und haben sich Einiges vorgenommen:

 

staplertechnik-und-solarenergie

Eigenstromnutzung und Elektromobilität: Chancen für Unternehmen 
„Die meisten Gabelstapler fahren elektrisch – viele Betriebe können sie effizienter nutzen, wenn man sie in ein intelligentes Energiekonzept einbindet“, erklärt LINDIG-Geschäftsführer Sven Lindig. „Lädt man sie zum Beispiel mit Sonnenstrom vom Firmendach, fährt man günstiger und kann sie je nach Batterietechnik als rollende Stromspeicher einsetzen.“ Speicherung und Selbstverbrauch von Solarenergie seien mittlerweile auch ohne Subventionen hoch attraktiv. „Mit maxx-solar haben wir einen Partner, der früh auf intelligente Eigenversorgung gesetzt hat, auch mit Blick auf die energetische Optimierung von Gebäudetechnik.“

„Gerade für Industrie und Gewerbe möchten wir zusammen neue Angebote entwickeln, die mit erneuerbaren Energien die Wertschöpfung vor Ort halten“, ergänzt maxx-solar-Gründer Dieter Ortmann. „Elektromobilität ist dabei ein spannendes Thema, zu dem LINDIG langjährige Erfahrung im professionellen Bereich einbringt.“

 

Synergien nutzen von Einkauf bis Service
Die beiden Unternehmen planen nicht nur gemeinsame Angebote, sondern möchten mit einer engeren Zusammenarbeit auch Synergien heben. „Für LINDIG wie maxx-solar wird die Batterietechnik immer wichtiger“, erläutert Ortmann. „Wenn wir unser Know-how bündeln und auch beim Einkauf gemeinsam auftreten, haben wir klare Vorteile im Wettbewerb.“

Ähnliche Prozesse gebe es ebenfalls bei Installation und Wartung, berichtet Sven Lindig: „Abseits der Metropolen werden in ganz Deutschland Fachkräfte knapper. Wenn wir Servicemitarbeiter und Handwerkspartner gemeinsam nutzen, können wir unser Netzwerk in Thüringen vergrößern und sind noch schneller zur Stelle.“

Engere Vernetzung des Mittelstandes bringt Thüringen voran
Eine engere Vernetzung des Thüringer Mittelstandes sieht Lindig als wichtige Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit des Landes. „Es gibt in Thüringen viele lokale Champions, die weit über ihrer Gewichtsklasse boxen können. Bündeln wir diese Kräfte sinnvoll, entfaltet unsere Region ein Potenzial, das heute erst wenige erkennen.“

Der Eisenacher Familienunternehmer, der rund 300 Mitarbeiter beschäftigt, hat dieses Jahr die LINDIG Invest GmbH gegründet, um regionale Beteiligungen an aussichtsreichen Startups und etablierten strategischen Partnern aufzubauen. Der Einstieg bei der maxx-solar & energie GmbH & Co. KG ist der erste Coup der Gesellschaft.


Test Elektroauto vs. Außendienst- passt das zusammen?

Test Elektroauto vs. Außendienst- eine Langfriststudie

Wie sich ein Elektroauto im Außendienst bewährt will Steffen Rieth, Technischer Berater bei maxx-solar, in den nächsten Monaten testen. Dafür haben wir bei unserem Partnerunternehmen, Autohaus Kasper in Oberhof, einen Renault Zoe gemietet. Das Autohaus Kasper ist der Elektroauto- Spezialist in unserer Region und hält selber über 20 E-Autos im eigenen Mietbestand. Natürlich werden seit einiger Zeit die Zoe´s bei Kasper mit sauberen SELBER gemachtem Solarstromstrom betankt.

Tag 1:

Heute wurde unser erstes rein elektrisch betriebenes Auto für unsere Außendienstler abgeholt. Nachdem wir bereits einen Opel Ampera besaßen, der bereits um die 50 km rein elektrisch kam, setzen wir nun mit dem Renault Zoe den Weg in die Stromzukunft und Elektromobilität konsequent weiter fort. Die ersten Eindrücke haben die Erwartungen weit übertroffen. Nachdem ich bereits Tesla gefahren bin dachte ich, dass ich auf einen leistungsschwachen Stadtflitzer treffe, der um die 100 km Reichweite schafft. Leistungsschwach ist der Zoe überhaupt nicht. Die wie bereits vom Tesla gewohnt starke Beschleunigung eines Elektroautos reichte allemal aus um einige LkW auf der Landstraße zwischen Oberhof, wo wir den Zoe beim Renault-Autohaus Kaspar abholten, und Waltershausen zu überholen. Natürlich wurden alle Knöpfe mal gedrückt und vieles ausprobiert. Alle Anwendungen im Auto sind angenehm einfach. Schnell fiel der Eco-Button auf, der die Höchstgeschwindigkeit auf 95 km/h begrenzt und auch die Beschleunigung etwas drosselt. Die Reichweite soll dadurch allerdings erweitert werden. Zu diesem Thema kann ich nur sagen: Alle Achtung! Nach 43 km Strecke wies der kleine Flitzer noch 80 Prozent Batteriekapazität auf. Ich bin gespannt auf die Alltagstauglichkeit, die es in weiteren Fahrten zu überprüfen gilt. Das Aufladen in der Firma in Waltershausen funktionierte ebenfalls problemlos. Ich bin gespannt wie sich das Netz von Ladesäulen auf die Mobilität eines Außendienstlers auswirken wird. Bis dahin, euer Steffen!

Renault Zoe von Autohaus Kasper bei maxx-solar

Zoe mit 100% Solarstrom! SELBER gemacht! Günstig, sauber

Hinweis: mit einer sonnenBatterie im Keller schaffen Sie die Stromrechnung ab. 0-Stromkosten mit der sonnenFlat!

 

Tag 2:

Erster „Langstreckentest“

Heute wurde der Zoe erstmals auf seine Reichweite getestet. Aufgrund eines Termins in Erfurt fuhr ich knapp 100 km zwischen Waltershausen und Erfurt. Etwa 80 km der Strecke legte ich dabei bei 130 km/h mit dem Tempomat auf der Autobahn zurück. Der Zoe riegelt automatisch bei 140 km/h Spitze ab. Auf der Autobahn fühlt sich das Auto allerdings nicht so zu Hause wie auf der Landstraße oder in der Stadt. Die Reichweiten-Anzeige fiel bei den höheren Geschwindigkeiten deutlich schneller. Trotzdem zeigte der Wagen nach 100 gefahrenen Kilometern noch 20 km Reichweite an. Der erste „Langstreckentest“ gilt damit in meinen Augen trotzdem als bestanden. Bei etwas ruhigerer Fahrweise sind demnächst wahrscheinlich Reichweiten um die 150 km realistisch. Mal schauen. Jetzt hängt der kleine Flitzer erstmal an unserer hauseigenen, solaren Ladestation und kann sich über das Wochenende ein bisschen Ausruhen. Am Montag geht der Dauertest dann weiter. Da gibt´s Infos zum Ladeverhalten. Schönes Wochenende, euer Steffen.

Hinweis: Die Tesla Powerwall ist das modernste Speichersystem für Neu- und Bestands- PV-Anlagen. Mehr Infos hier.

Tag 3

„Mach mal dein Handy ab. Ich muss mein Auto laden.“

Unter diesem Motto wurde der Zoe nach dem Wochenende und einem weiteren Termin in Erfurt am Montag und Dienstag auf sein Ladeverhalten untersucht. Zuerst wurde der kleine Franzose per ganz normaler Steckdose wie das eigene Handy geladen. Für die Technik-Freunde unter euch bedeutet dies: 16 Ampere bei 230 Volt. Wenn ich den Renault so lade benötige ich etwa 6,5 Stunden um von 20% Batteriekapazität wieder auf 100% zu kommen. In meinen Augen ist dies natürlich nicht sehr alltagstauglich und für einen Außendienstler alles andere als zweckmäßig. Reicht aber, wenn man sein Elektroauto nicht unbedingt sehr häufig
nutzt und nur ein paar Kilometer täglich durch die Stadt zu fahren hat. Am Dienstag lud ich den Zoe dann auch von 20% auf 100% per „Starkstrom“, also mit 16 Ampere und 400 Volt. Bei diesen Voraussetzungen ist der rollende Franzose in 3,5 Stunden vollgeladen, was meiner Meinung nach als alltagstauglich gelten kann. Diese Zeit reicht auf jeden Fall um das Auto für meist am Nachmittag liegende Kundentermine wieder vollumfänglich zu nutzen. Bald gibt’s mal einen Bericht zum Laden an einer öffentlichen Ladestation und weitere Bilder zu den ganzen Features des Autos. Bis dahin, euer Steffen!

Photovoltaik und Batteriespeicher als Geldanlage

Eintrag 4:

„Wieviel kostet der eigentlich?“

Diese Frage höre ich mittlerweile bei jedem Kundentermin wenn man mit dem Zoe vorfährt. Schnell ist die Brücke zu erneuerbaren Energien geschlagen und alle bisherigen Gesprächspartner waren sich einig, dass der Elektromobilität sowie der Eigenstromerzeugung und deren eigene Nutzung die Zukunft gehört. Vorab ein paar Informationen zum Auto: Der Wagen wurde erstmals im September 2015 zugelassen und hat bisher etwa 4.000 km Laufleistung absolviert. Im Fahrzeug befinden sich eine Menge elektronische Hilfen und Ausstattungszubehöre wie Klimaautomatik, Navigationssystem mit Touchscreen, MP3-fähigem Radio, Bluetooth- Freisprecheinrichtung, Rückfahrkamera, rollwiderstandsoptimierte Reifen und Ladekabel für verschiedene Anschlüsse, keyless entry & drive, Licht- und Regensensor und und und… Das Auto kostet als Neuwagen 23.300€. Als Gebrauchtwagen, so wie ich ihn fahre, würde er 16.990€ kosten. Beides sind in meinen Augen im Vergleich zu anderen Modellen sehr annehmbare Preise, welche sich natürlich bei größeren Produktionsreihen, also wenn noch mehr Leute Elektroautos fahren würden, weiter deutlich reduzieren würden. Zuzüglich zu den beiden genannten Preisen kommt eine monatliche Batteriemiete in Höhe von 49€. Also, die Message lautet: Je mehr Leute Elektroauto fahren, desto günstiger wird es am Ende für jeden Einzelnen und desto schneller wird das Netz an Ladesäulen in Deutschland ausgebaut. Bis dahin, euer Steffen!

Stromspeicher zum Nachrüsten

Eintrag Nr. 5:

„Und, wie weit kommt deiner?“

Heute traf ich erstmals einen „Gleichgesinnten“. Im Rahmen eines Termins in unserer Firma in Waltershausen fuhr heute ein Partner von uns mit seinem Nissan Leaf vor. Im Gegensatz zu den üblichen Auto-Gesprächen um PS, Ledersitze und 20-Zoll-Felgen dreht sich bei den „Stromern“ primär alles um die Reichweite und den Verbrauch sowie die Lademöglichkeiten. Im Gespräch erfuhr ich, dass der Fahrer des Nissan Leaf bei der unter Elektroauto-Fahrern üblichen Reisegeschwindigkeit von 120 km/h auf der Autobahn etwa 15 kwh verbraucht. Mein kleiner Franzose liegt da eher bei 16 kwh im Durchschnitt. Beide Autos benötigen abseits der Autobahn nach unseren bisherigen Erfahrungen etwa 14 kwh auf 100 km. Der Zoe hat eine Batteriekapazität von 22 kw und der Nissan Leaf entweder 24 kwh (Baureihen der Jahren 2013-2015) oder 30 kwh (seit 2016). Die Reichweiten des Leafs sind also etwas größer als die des kleinen Franzosen, aber auch Renault plant in naher Zukunft eine größere Batteriekapazität. Ab Januar 2017 soll eine 41 kwh große Batterie mit einer Reichweite von bis zu 400 km erhältlich sein. Dies gilt es in der Praxis natürlich noch unter Beweis zu stellen. Bis dahin, euer Steffen!

Mercedes Stromspeicher