Rosi Mittermaier und Christian Neureuther zu Gast bei maxx-solar

09.12.2010 / Schlagwörter: ,

14.11.2009 01:00 Alter: 1 Jahr/e
Rosi Mittermaier und Christian Neureuther zu Gast bei maxx-solar

Rosi und Christian mit einem Sharp Modul

Am 8.Mai 2010 sind die bekannten Skiasse Rosi Mittermaier und Christian Neureuther zu Gast bei maxx-solar. Im Rahmen der Woche der Sonne werden die Zwei als Sharp-Solarbotschafter mit vielen solarbegeisterten Menschen beim Rennsteiglauf walken. Weiterhin wird es bei einer separaten Veranstaltung eine Autogrammstunde geben. Mehr Informationen zu diesen Terminen gibt es im April.


10 Missverständnisse zum Thema Photovoltaik

09.12.2010 / Schlagwörter: , ,

Im Jahre 1978 ging die erste Sonnenstromanlage ans Netz. Im Jahr 2008 wurde weltweit bereits die Leistung eines Atomkraftwerkes an Photovoltaikstrom "geerntet". Im Zusammenhang mit dem industriellen Ausbau der PV spricht man bereits von einem kleinen "Weltwirtschaftswunder". Von Hans Kronberger Hans Kronberger: Die Photovoltaik ist Stromtechnik der Zukunft In der Diskussion um den Umstieg auf Sonnenstrom schwingen zahlreiche Missverständnisse mit. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit möchte ich auf die zehn am weitesten verbreiteten Missverständnisse im Zusammenhang mit Photovoltaik (PV) hinweisen. Missverständnis Nr. 1) Photovoltaik (PV) ist noch zu teuer. Der Erzeugerpreis von einer Kilowattstunde Sonnenstrom liegt derzeit zwar noch zwischen 30 bis 45 Cent. PV-Strom ist aber Spitzenstrom, der zu Mittag anfällt. Zu diesem Zeitpunkt kann "Normalstrom" an der Börse bis zu 2 Euro und darüber kosten und PV-Strom ist extrem billig. PV-Strom war in den letzten Jahren dramatisch degressiv, wurde also billiger. Würde man die aktuellen Erzeugungskosten als Argument gegen die PV verwenden, so ist zu bedenken, dass andere Halbleitertechniken wie Computer, Handys, Digitalkameras, Flatscreens usw. keine Entwicklung zu erschwinglichen Alltagsgegenständen hätten nehmen können. Missverständnis Nr. 2) Photovoltaik braucht noch 10 Jahre bis zur sogenannten Marktfähigkeit PV-Strom konkurriert nicht zwangsweise mit dem Strompreis, der an der Börse für die Stromversorger gehandelt wird, sondern mit dem Endverbraucherpreis, der derzeit zwischen 16 und 20 Cent liegt. PV-Strom kann direkt vom Endverbraucher genutzt werden. Je nach Entwicklung der Degression der PV-Kosten und des Anstiegs der Endverbraucherpreises kann in Mitteleuropa bereits um das Jahr 2015 (plus-minus 1 Jahr) die sogenannte "Preisparität" erwatet werden, also die Preisgleichheit zwischen PV-Strom und von den Energieversorgern gelieferten Strom. Missverständnis Nr. 3) Die Einführung der Photovoltaik belaste den Steuerzahler ungebührlich Die Folgekosten für die Implementierung der PV in das Stromsystem über die Tarifförderung können auf den Endverbraucher umgelegt werden. Derzeit sind im Gesetz 2,1 Millionen Euro pro Jahr dafür vorgesehen. Dies ergibt pro Haushalt und Monat ungefähr 4 Cent, die durch eine marginale Veränderung des Verbraucherverhaltens (Stromsparen) vielfach kompensiert werden kann. Außerdem ist zu bedenken, dass bei einem Anstieg des Ölpreises (die Internationale Energieagentur in Paris spricht von über 200 Dollar im Jahre 2013) "Normalstrom" dramatisch ansteigen wird, während PV-Strom preisstabil bleiben wird. Missverständnis Nr. 4) Photovoltaik ist nur in südlichen Ländern effizient Bereits heuer produziert das deutsche Bundesland Bayern deutlich mehr als 2 Prozent seines Stroms aus Photovoltaik (in Österreich sind es magere 0,4 Promille) und Bayern liegt mit Sicherheit nicht in der Sahara. Missverständnis Nr. 5) Photovoltaik kann nur einen geringen Bruchteil der Stromversorgung garantieren Photovoltaik ist die einzige Stromversorgungstechnik, die kein Primärenergieproblem hat. Sonnenlicht ist 10 000-fach höher verfügbar, als der gesamte Bedarf der Menschheit ausmacht. Die Lieferung zum Nulltarif kann für die nächsten fünf Milliarden Jahre als garantiert angesehen werden. In der EU geht man davon aus, dass unter optimalen Bedingungen bereits bis zum Jahre 2020, 12 Prozent des gesamten Strombedarfs gedeckt werden kann. Die PVA geht auf Grund des Spätstarts davon aus, dass Österreich in diesem Zeitraum einen Anteil von 8 Prozent kommen kann. Missverständnis Nr. 6) Zur Nutzung der Photovoltaik müssen weite Landschaftsteile zugepflastert werden. Österreich verfügt über 140 Quadratkilometer an geeigneten Dachflächen mit denen bereits ein Drittel des derzeitigen Strombedarfs sauber abgedeckt werden kann. Missverständnis Nr. 7) Zur Herstellung von PV-Modulen wird mehr Energie eingesetzt als die Zellen liefern Während bei anderen Energietechniken diese Frage gar nicht gestellt wird, kann die PV nachweisen, dass der Energieeinsatz nach ein bis 3 Jahren "hereingespielt" ist. Missverständnis Nr. 8) Die Technik ist noch nicht ausgereift Zwar sind Verbesserungen und Neuentwicklungen durchaus zu erwarten, immerhin arbeiten tausende Entwicklungstechniker weltweit daran. Aber die Hersteller geben zwischen 20 und 25 Jahre Garantie auf Module. Missverständnis Nr.9) Energieeffizienz ist wirtschaftlich sinnvoller als PV-Stromerzeugung Effiziente Energienutzung ist sicherlich ein Gebot der Stunde. Aber spätestens der Versuch ein Elektrogerät an die Wärmedämmung zu koppeln wird Klarheit bringen. Ein Nebeneinander ist sinnvoll. Missverständnis Nr. 10) Photovoltaik funktioniert nur im Sommer Photovoltaik funktioniert bei niedrigen Temperaturen besser und verliert mit Erwärmung. Sonnige Wintertage bringen Rekordergebnisse. Quelle: Hans Kronberger 2009 Photovoltaik Austria 2009 sonnenseite.com


maxx solar stellt auf Grund enormer Nachfrage weiter Mitarbeiter ein

09.12.2010 /

Ab September sind zwei weitere Mitarbeiter im Planungsbereich für maxx solar tätig. Außerdem sind zwei weitere Partner, die extern für maxx solar arbeiten integriert worden. In Kürze stellen wir die neue Mannschaft komplett vor.


Studie: Kapitalanlage Solar rechnet sich auf dem Dach und im Depot

09.12.2010 / Schlagwörter: ,

+ 06.09.2009 + In Zeiten der Finanzkrise rechnet sich ausgerechnet eine Investition, die aus Anlegersicht vor kurzem noch eher belächelt wurden: Die Kapitalanlage Solar. Sie schont die Umwelt und bringt auch noch bares Geld: Bei Investitionen in Solaranlagen, egal ob auf dem eigenen Dach oder im Depot bei der Bank, sollten fünf Prozent Rendite sicher drin sein - mindestens. Der jüngste bbw-Branchenreport "Kapitalanlage Solar", für den namhafte Finanzdienstleistungsunternehmen, Solarproduktanbieter und Analysten und auch 1.000 Privatpersonen repräsentativ befragt wurden, listet auf mehr als 300 Seiten Stärken und Schwächen der Kapitalanlage Solar auf und beschreibt die Anforderungen an erfolgreiche Kapitalanlageprodukte Solar. Was sich vor allem positiv für Investoren niederschlägt, ist der weltweite Preisrutsch von Solarmodulen. Sie kosten momentan rund ein Fünftel weniger als noch Ende 2008. Denn in der Krise ist die Nachfrage massiv eingebrochen. Banken vergeben große Darlehen deutlich zurückhaltender. Die Kreditvergabe für kleinere und mittlere Projekte, etwa die Solaranlage auf dem Eigenheim-Dach, ist hingegen stabil geblieben. Im wichtigen Markt Spanien hat die Regierung die Einspeisevergütung massiv gekürzt. "Das Beispiel Spanien zeigt wie sehr die Branche vom Gesetzgeber abhängig ist. Nachdem der Staat dort das Neubauvolumen begrenzt hat, sind fondsfähige Anlagen deutlich knapper geworden", zeigt Solarmarkexperte Rolf Dubusc auf. Die chinesische Konkurrenz sorgt weiter weltweit für Überkapazitäten, die die Modulhersteller nun dringend loswerden wollen. Der starke Preisverfall bei Solarmodulen macht der Branche zwar zu schaffen, befördert allerdings die Wirtschaftlichkeit der Stromerzeugung aus Sonnenenergie, weil die Anlagen günstiger werden. Deshalb könnte Solarstrom von Dachanlagen spätestens in 3 Jahren so günstig sein wie Haushaltsstrom. "Für Privatanleger ist die eigene Dachanlage auf dem Häuschen manchmal die bessere Alternative als das Anlageprodukt am Bankschalter", weiß Dubusc aus zahlreichen Befragungen. Für vermögende Privatkunden sind Direktinvestments in deutsche Dachanlagen eine Option zumal sich steuerlich interessante Gestaltungsmöglichkeiten ergeben. "Nie zuvor war für Hauseigentümer/innen der Kauf einer Solarstromanlage so attraktiv wie heute", ergänzt Studienleiter Dr. Jörg Sieweck. Aber auch die Banken entdecken zunehmend den Kapitalanlagemarkt Solar. Durch die steigende Auflage von Solarfonds profitieren immer mehr Personen von der solaren Stromerzeugung, z.B. auch Mieter, die über keine eigene Dachfläche verfügen. Die Anleger erhalten regelmäßig Ausschüttungen aus den Verkaufserlösen des in das öffentlich Netz eingespeisten Solarstroms. Durch die schwierige Kapitalmarktsituation bzw. restriktive Kreditvergabe sehen zwar 59 Prozent der für die bbw-Studie exklusiv befragten Anbieter von Solarprodukten den Markt für Solaranlagen in seiner Entwicklung negativ beeinflusst. Dennoch sind 81 Prozent der befragten Experten der Überzeugung, dass es am Markt ausreichend anlagefähige Solaranlagen gibt, die sich für Fondsstrukturen oder Private Placements eignen. "Das Ertragspotential deutscher Solarparks ist begrenzt", gibt Dubusc aber zu Bedenken. Anleger schätzen zwar die hohe Rechtssicherheit, geringe Renditen und fehlender Inflationsschutz wirken jedoch nachteilig. "Große Fondsinitiatoren schauen sich daher in Südeuropa um", weiß der Solarexperte und sieht dort gute Anlagechancen. In der aktuellen Situation an den Finanzmärkten ist eine Mehrheit von 95 Prozent der befragten Finanzdienstleister der Meinung, dass für einen erfolgreichen Vertrieb jetzt einfache und verständliche Produkte gefragt sind, hinter denen reale Sachwerte wie bei der Solarenergie stehen. Eine relativ hohe Zustimmung findet auch die Aussage, dass Kapitalanlageprodukte im Bereich Solarenergie eine sinnvolle Depotbeimischung darstellen. Hier stimmen 54 Prozent dieser Aussage voll zu. Insgesamt 48 Prozent der befragten Finanzexperten fordern, dass Kapitalanlageprodukte im Bereich Solar einfacher werden sollten. Die wichtigsten Vertriebswege für Kapitalanlageprodukte im Bereich Solarenergie sind nach Ansicht der befragten Experten vor allem Banken und Sparkassen. Diese Vertriebswege sehen 92 Prozent der Experten als besonders bedeutungsvoll an. Außerdem von einer hohen Bedeutung für den Absatz dieser Produkte sind freie Großvertriebe, welche 63 Prozent der Experten nannten. "Einfache, verständliche und transparente Kapitalanlageprodukte im Bereich Solar werden vom Markt erwartet" sieht Dr. Sieweck. "Leider gibt es bisher kaum Anlageprodukte, die den Anforderungen der Privatanleger an eine Solarinvestition entsprechen. Dabei ist die Bereitschaft zur Investition in die Sonnenergie in der Bevölkerung vorhanden." Über den Gesamtdurchschnitt der Bevölkerung hinweg betrachtet, können sich 38 Prozent der Befragten vorstellen, in Geldanlagen mit dem Anlageziel Solarenergie zu investieren. Während für 45 Prozent der Männer eine solche Anlagemöglichkeit generell in Frage kommt, liegt der Anteil bei den Frauen nur bei 31 Prozent. Vor allem die junge Generation hält Kapitalanlagen im Bereich Solarenergie für vorstellbar. Mit 48 Prozent kann sich in der Altersgruppe der 14 bis 29 Jährigen fast jeder zweite generell vorstellen, im Bereich Solarenergie Geld anzulegen. Zwar sind zweistellige Renditen im Bereich Solar nach wie vor möglich: "Es fehlt aber an den entsprechenden Solarprodukten, um der privaten Kapitalanlage Solar in Deutschland zum Durchbruch zu verhelfen", lautet das Fazit der Studienautoren. Die Studie "Kapitalanlage Solar 2009" ist in Form einer CD-ROM ist zu einem Preis 890,- € plus Mehrwertsteuer zu beziehen bei: bbw Marketing Dr. Vossen, Liebigstraße 23, D-41464 Neuss Fon: 02131/298 97 22 ? Fax: 02131/298 97 21 mail: bbwmarketing@email.de Zum Bestellformular Quelle: bbw Marketing Dr. Vossen 2009, Quelle: sonnenseite.com
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Die Welt braucht gerade vier neue Saudiarabien

09.12.2010 / Schlagwörter: ,

10.08.2009 + Energieagentur prognostiziert rasch drohende Ölknappheit.

Mit drastischen Worten warnte diese Woche der Chefökonom der Internationalen Energieagentur (IEA) in Paris, Dr. Fatih Birol, wieder vor einer kommenden überraschenden Ölknappheit auf den Weltmärkten. Es könne damit bereits in naher Zukunft die Stabilität der Weltgemeinschaft, politisch und wirtschaftlich, gefährdet werden.

?Selbst wenn die Nachfrage nach Öl auf dem gegenwärtigen Niveau bliebe, würde die Welt den Gegenwert von vier Saudi Arabien zur Aufrechterhaltung der Produktion und sechs Saudi Arabien, um die erwartete Nachfrage bis 2030 zu befriedigen, benötigen?, so Birol in einem Interview mit dem britischen Independent am 3. August 2009.

Die Öffentlichkeit und viele Regierungen seien sich dieser Tatsache, dass das Öl, an dem die moderne Zivilisation hängt, viel schneller als bisher vorhergesagt versiegen werde, offenbar absolut nicht bewusst. Für die Weltgemeinschaft seien zwei Probleme von existenzieller Bedeutung: Eine verlässliche und bezahlbare Energieversorgung, bei gleichzeitig niedrigem CO2-Ausstoß.

Fakt: Es ist Zeit zu handeln!

Quelle:

Oekonews 2009

Internationale Energieagentur (IEA)

sonnenseite.com


Auf 730 Millionen Quadratmeter Dach könnten die Bundesbürger Solarstrom ernten.

09.12.2010 / Schlagwörter:

Die Anlage eines Einfamilienhauses produziert rund 4.000 bis 6.000 Kilowattstunden Elektrizität jährlich ? je nach Sonneneinstrahlung sowie Fläche und Ausrichtung des Dachs.

Sicher ist: Durch die staatliche Förderung fließen für jede Kilowattstunde 43,01 Cent in die Haushaltskasse des Betreibers. Wo kompetente Handwerker in ihrer Region zu finden sind und welche Fußangeln es beim Kauf zu umgehen gilt, erfahren Bauherren und Hausbesitzer jetzt im neuen Photovoltaik-Portal unter www.werden-sie-stromerzeuger.de

Dort können sie sich auch über die Funktionsweise einer Auf-Dach-Anlage informieren und ausrechnen lassen, wie lukrativ ihre Investition sein wird. Q-Cells, weltweit Hersteller Nummer eins von Solarzellen, empfiehlt Anlagenkäufern, Produkte mit TÜV-Qualitätssiegel zu wählen und sich von den Installateuren Referenzanlagen vor Ort zeigen zu lassen.

Insbesondere Fehler in der Produktion und die Verarbeitung minderwertiger Rohstoffe können nach Angaben der Experten dazu führen, dass die Sonnenernte auf dem eigenen Dach deutlich geringer ausfällt als erwartet. Also: Beim Kraftwerksbau auf dem eigenen Dach unbedingt auf Qualität achten!

Wussten Sie schon?

Photovoltaikanlagen auf Hausdächern sind nicht nur für Sonnenschein gebaut, sondern müssen auch Wind, Regen, Schnee, Hagel oder extreme Temperaturen unbeschadet überstehen. Moderne, mit Qualitätszellen ausgestattete Solarmodule erreichen eine Lebensdauer von mehr als 20 Jahren.

Quelle:

Q-Cells SE 2009

sonnenseite.com


maxx solar startet mit neuem Partnerunternehmen in Mittelfranken

09.12.2010 /

08.08.2009 15:06 Alter: 1 Jahr/e
maxx solar startet mit neuem Partnerunternehmen in Mittelfranken

Mit Schwegler Elektroanlagen in Döckingen in Mittelfranken bei Treuchtlingen startet maxx solar eine neue Partnerschaft. Ziel ist es mit einem renomierten Elektrounternehmen im Bereich Heidenheim, Treuchtlingen, Auernheim, Weißenburg, Mittelfranken neue Kunden zu erschließen, da in der Vergangenheit dort einige maxx solar Solarstromanlagen gebaut wurden. Gute Empfehlung ließ das Geschäft ausweiten und in kurzer Zeit werden weitere PV Anlagen entstehen.


Photovoltaik-Hersteller Q-Cells: Beim Kauf von Solarstromanlagen auf Qualität achten

09.12.2010 / Schlagwörter: ,

Die Zinsen sind niedrig, die Förderprogramme zahlreich und die Solar-Module stark im Preis gefallen. Jetzt sei der richtige Zeitpunkt für die Anschaffung einer Solarstromanlage, betont die Q-Cells SE in einer Pressemitteilung. Bis der erste selbst erzeugte Strom durch die Zähler und die Einspeisevergütung von derzeit 43,01 Cent pro Kilowattstunde in die Haushaltskasse fließe, stünden jedoch einige Entscheidungen an, die nicht leichtfertig getroffen werden sollten. Ob sich die Investition lohnt, hänge maßgeblich von der Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Solarzellen als Herzstück der Anlage ab. Käufer sollten auf Qualität setzen - bei der Auswahl des Installateurs und der Solaranlage, betont Q-Cells. Derzeit kämen besonders günstige Solarmodule auf den deutschen Markt, doch es gelte zu klären, wie es um deren Qualität bestellt ist.

TÜV Rheinland: "Gute Qualität hat ihren Preis"

"Gute Qualität erfordert hohen technischen Aufwand - und der hat seinen Preis", zitiert Q-Cells Uwe Hupach vom TÜV Rheinland. Einige Produktionsstätten, vor allem in Asien, fertigten noch in Handarbeit. Dadurch entstünden mehr mögliche Fehlerquellen als in hoch automatisierten Fabriken. "Die Leistungsstärke der Solarzellen, die in Strängen zu einem Modul zusammengefügt werden, sollte einheitlich sein. Denn das schwächste Glied im Modul entscheidet letztlich über die Leistung", betont der TÜV-Experte. Zudem könne der so genannte "Hot-Spot-Effekt" eine deutliche Leistungsverschlechterung verursachen. Seien Zellen durch Produktionsfehler defekt, könnten sie sich im Betrieb stark aufheizen. Das könne im schlimmsten Fall zum Ausfall der gesamten Solarstromanlage führen.

Umfassendes Qualitätsmanagement im Herstellungsprozess unverzichtbar

Fehlerquellen gebe es in der Photovoltaik viele, umso wichtiger seien ausführliche Qualitätschecks. Doch nur wenige Hersteller prüften wie Marktführer Q-Cells aus Bitterfeld alle Produkte vor Markteinführung im eigenen Testcenter. Bengt Jäckel, Leiter der Test- und Zertifizierungsabteilung, will Solarstromerzeuger vor bösen Überraschungen schützen: "Einzelne Module durchlaufen bis zu 35 Teststufen. Unter Praxisbedingungen simulieren wir unter anderem Hagelbeschuss, Kälte-, Wärme- und Feuchteinwirkung." Die Q-Cells-Ingenieure arbeiten mit dem Fraunhofer-Institut ISE in Freiburg und dem Prüfinstitut VDE in Offenbach zusammen und legen die strengen IEC-Normen zugrunde. Qualitätswächter Jäckel warnt: "Manche Hersteller geben auf der Basis von Labortests erstklassige Leistungswerte an, die die Solarstromanlage dann jedoch bei wechselhaftem, typisch deutschem Wetter deutlich verfehlt."

Käufer können sich an den Qualitätssiegeln orientieren

Besonders tückisch für Hausbesitzer sei der Effekt der Degradation, bei dem neu installierte Module im Laufe ihrer Betriebszeit - üblicherweise werden hier 20 Jahre betrachtet - rund zehn Prozent des Wirkungsgrades einbüßen können. Laut Q-Cells tritt der Degradationseffekt insbesondere in den ersten Wochen nach Installation auf. Grund sei die Verarbeitung minderwertiger Rohstoffe. Indem die eingekauften Rohstoffe und Vorprodukte vor Produktionsstart sorgfältig kontrolliert würden, schließe Q-Cells Fehlerquellen schon am Anfang des Fertigungsprozesses aus. Nach jedem Produktionsschritt würden die Solarzellen auf Herz und Nieren geprüft. Auch Verschmutzungen und Materialfehler könnten zu schlechterer Leistung führen. Anlagenkäufer seien insofern gut beraten, sich an den bestehenden Qualitätssiegeln zu orientieren. Der TÜV Rheinland vergibt neben Siegeln, welche die Langzeittauglichkeit und elektrische Sicherheit bestätigen, das Gütezeichen "Power controlled", das die angegebene Nennleistung, also die Leistungsfähigkeit des Moduls, bestätigt.

Mit dem Installateur des Vertrauens zum langlebigem Produkt

Eine Orientierung ermöglichen die Leistungsklassen, die jeder Hersteller, ähnlich wie bei Haushaltsgeräten, für seine Module ausweisen muss. Sie geben Auskunft über die Leistung und lassen eine Aussage über mögliche Leistungsabweichungen der einzelnen Module zu. Ob die Module jedoch wirklich alle in der gleichen Güte Strom erzeugen oder ob der Betreiber ein "Montagsfabrikat" mit schadhaften Zellen erwische, könne der technische Laie beim Kauf nicht erkennen und sei deshalb auf eine faire Beratung durch den Installateur seines Vertrauens angewiesen. Wer sich vom Monteur Referenzanlagen zeigen lasse und auf den Hersteller der Module achte, ist seinem Traum vom selbst erzeugten Strom vom Dach einen großen Schritt nähergekommen.

02.08.2009 Quelle: Q-Cells SE Solarserver.de


Aldi erzeugt 25 Mio KWh Solarstrom

09.12.2010 /

ALDI erzeugt über 25 Millionen KWh Solarstrom

+ 02.08.2009 + ALDI-Süd erzeugt auf seinen Filialen über 730.000 Quadratmetern Photovoltaik-Anlagen Solarstrom. ?Wir bauen auf die Energie der Zukunft? heißt das Motto.

Die ALDI-Kunden können sich auf Informationstafeln beim Einkaufen erkundigen wie viel Strom die Anlagen auf den Dächern produzieren.

24 Standorte in Mittel- und Süddeutschland ersparen der Umwelt damit jedes Jahr 24.000 Tonnen CO2.

Die Anlagen gewinnen jährlich 25.9 Millionen Kilowattstunden Solarstrom. Die erste Filiale von ALDI gewinnt schon seit 2005 Ökostrom.

Die größte Anlage mit 48.000 Quadratmetern befindet sich auf dem Logistikzentrum in Bingen.

Quelle:

Sonnenseite 2009


Energiewende oder der Untergang des Abendlandes

08.12.2010 /

Energiewende oder der Untergang des Abendlandes. Die Botschaft ist ja dem Grundsatz nach schon angekommen: weiterlesen