maxx-solar und Lindig Fördertechnik gehen gemeinsame Wege

Thüringer Mittelständler schließen Energie-Allianz

0Synergien und neue Geschäftsmodelle rund um Energietechnik: Gabelstaplerexperte LINDIG steigt bei Waltershäuser maxx-solar ein.

Eisenach, 06. Oktober 2016 – Eine neue Unternehmenspartnerschaft aus dem Westen Thüringens will Impulse im Energiebereich geben: Mit sofortiger Wirkung beteiligt sich LINDIG aus Eisenach mit 24,9 Prozent an der Waltershäuser maxx-solar & energie.

Auf den ersten Blick mag der Einstieg des regionalen Marktführers für Gabelstapler bei einem führenden Photovoltaikanbie­ter der Region überraschen, doch beide Unternehmen sehen viele Gemeinsamkeiten – und haben sich Einiges vorgenommen:

 

staplertechnik-und-solarenergie

Eigenstromnutzung und Elektromobilität: Chancen für Unternehmen 
„Die meisten Gabelstapler fahren elektrisch – viele Betriebe können sie effizienter nutzen, wenn man sie in ein intelligentes Energiekonzept einbindet“, erklärt LINDIG-Geschäftsführer Sven Lindig. „Lädt man sie zum Beispiel mit Sonnenstrom vom Firmendach, fährt man günstiger und kann sie je nach Batterietechnik als rollende Stromspeicher einsetzen.“ Speicherung und Selbstverbrauch von Solarenergie seien mittlerweile auch ohne Subventionen hoch attraktiv. „Mit maxx-solar haben wir einen Partner, der früh auf intelligente Eigenversorgung gesetzt hat, auch mit Blick auf die energetische Optimierung von Gebäudetechnik.“

„Gerade für Industrie und Gewerbe möchten wir zusammen neue Angebote entwickeln, die mit erneuerbaren Energien die Wertschöpfung vor Ort halten“, ergänzt maxx-solar-Gründer Dieter Ortmann. „Elektromobilität ist dabei ein spannendes Thema, zu dem LINDIG langjährige Erfahrung im professionellen Bereich einbringt.“

 

Synergien nutzen von Einkauf bis Service
Die beiden Unternehmen planen nicht nur gemeinsame Angebote, sondern möchten mit einer engeren Zusammenarbeit auch Synergien heben. „Für LINDIG wie maxx-solar wird die Batterietechnik immer wichtiger“, erläutert Ortmann. „Wenn wir unser Know-how bündeln und auch beim Einkauf gemeinsam auftreten, haben wir klare Vorteile im Wettbewerb.“

Ähnliche Prozesse gebe es ebenfalls bei Installation und Wartung, berichtet Sven Lindig: „Abseits der Metropolen werden in ganz Deutschland Fachkräfte knapper. Wenn wir Servicemitarbeiter und Handwerkspartner gemeinsam nutzen, können wir unser Netzwerk in Thüringen vergrößern und sind noch schneller zur Stelle.“

Engere Vernetzung des Mittelstandes bringt Thüringen voran
Eine engere Vernetzung des Thüringer Mittelstandes sieht Lindig als wichtige Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit des Landes. „Es gibt in Thüringen viele lokale Champions, die weit über ihrer Gewichtsklasse boxen können. Bündeln wir diese Kräfte sinnvoll, entfaltet unsere Region ein Potenzial, das heute erst wenige erkennen.“

Der Eisenacher Familienunternehmer, der rund 300 Mitarbeiter beschäftigt, hat dieses Jahr die LINDIG Invest GmbH gegründet, um regionale Beteiligungen an aussichtsreichen Startups und etablierten strategischen Partnern aufzubauen. Der Einstieg bei der maxx-solar & energie GmbH & Co. KG ist der erste Coup der Gesellschaft.


Test Elektroauto vs. Außendienst- passt das zusammen?

Test Elektroauto vs. Außendienst- eine Langfriststudie

Wie sich ein Elektroauto im Außendienst bewährt will Steffen Rieth, Technischer Berater bei maxx-solar, in den nächsten Monaten testen. Dafür haben wir bei unserem Partnerunternehmen, Autohaus Kasper in Oberhof, einen Renault Zoe gemietet. Das Autohaus Kasper ist der Elektroauto- Spezialist in unserer Region und hält selber über 20 E-Autos im eigenen Mietbestand. Natürlich werden seit einiger Zeit die Zoe´s bei Kasper mit sauberen SELBER gemachtem Solarstromstrom betankt.

Tag 1:

Heute wurde unser erstes rein elektrisch betriebenes Auto für unsere Außendienstler abgeholt. Nachdem wir bereits einen Opel Ampera besaßen, der bereits um die 50 km rein elektrisch kam, setzen wir nun mit dem Renault Zoe den Weg in die Stromzukunft und Elektromobilität konsequent weiter fort. Die ersten Eindrücke haben die Erwartungen weit übertroffen. Nachdem ich bereits Tesla gefahren bin dachte ich, dass ich auf einen leistungsschwachen Stadtflitzer treffe, der um die 100 km Reichweite schafft. Leistungsschwach ist der Zoe überhaupt nicht. Die wie bereits vom Tesla gewohnt starke Beschleunigung eines Elektroautos reichte allemal aus um einige LkW auf der Landstraße zwischen Oberhof, wo wir den Zoe beim Renault-Autohaus Kaspar abholten, und Waltershausen zu überholen. Natürlich wurden alle Knöpfe mal gedrückt und vieles ausprobiert. Alle Anwendungen im Auto sind angenehm einfach. Schnell fiel der Eco-Button auf, der die Höchstgeschwindigkeit auf 95 km/h begrenzt und auch die Beschleunigung etwas drosselt. Die Reichweite soll dadurch allerdings erweitert werden. Zu diesem Thema kann ich nur sagen: Alle Achtung! Nach 43 km Strecke wies der kleine Flitzer noch 80 Prozent Batteriekapazität auf. Ich bin gespannt auf die Alltagstauglichkeit, die es in weiteren Fahrten zu überprüfen gilt. Das Aufladen in der Firma in Waltershausen funktionierte ebenfalls problemlos. Ich bin gespannt wie sich das Netz von Ladesäulen auf die Mobilität eines Außendienstlers auswirken wird. Bis dahin, euer Steffen!

Renault Zoe von Autohaus Kasper bei maxx-solar

Zoe mit 100% Solarstrom! SELBER gemacht! Günstig, sauber

Hinweis: mit einer sonnenBatterie im Keller schaffen Sie die Stromrechnung ab. 0-Stromkosten mit der sonnenFlat!

 

Tag 2:

Erster „Langstreckentest“

Heute wurde der Zoe erstmals auf seine Reichweite getestet. Aufgrund eines Termins in Erfurt fuhr ich knapp 100 km zwischen Waltershausen und Erfurt. Etwa 80 km der Strecke legte ich dabei bei 130 km/h mit dem Tempomat auf der Autobahn zurück. Der Zoe riegelt automatisch bei 140 km/h Spitze ab. Auf der Autobahn fühlt sich das Auto allerdings nicht so zu Hause wie auf der Landstraße oder in der Stadt. Die Reichweiten-Anzeige fiel bei den höheren Geschwindigkeiten deutlich schneller. Trotzdem zeigte der Wagen nach 100 gefahrenen Kilometern noch 20 km Reichweite an. Der erste „Langstreckentest“ gilt damit in meinen Augen trotzdem als bestanden. Bei etwas ruhigerer Fahrweise sind demnächst wahrscheinlich Reichweiten um die 150 km realistisch. Mal schauen. Jetzt hängt der kleine Flitzer erstmal an unserer hauseigenen, solaren Ladestation und kann sich über das Wochenende ein bisschen Ausruhen. Am Montag geht der Dauertest dann weiter. Da gibt´s Infos zum Ladeverhalten. Schönes Wochenende, euer Steffen.

Hinweis: Die Tesla Powerwall ist das modernste Speichersystem für Neu- und Bestands- PV-Anlagen. Mehr Infos hier.

Tag 3

„Mach mal dein Handy ab. Ich muss mein Auto laden.“

Unter diesem Motto wurde der Zoe nach dem Wochenende und einem weiteren Termin in Erfurt am Montag und Dienstag auf sein Ladeverhalten untersucht. Zuerst wurde der kleine Franzose per ganz normaler Steckdose wie das eigene Handy geladen. Für die Technik-Freunde unter euch bedeutet dies: 16 Ampere bei 230 Volt. Wenn ich den Renault so lade benötige ich etwa 6,5 Stunden um von 20% Batteriekapazität wieder auf 100% zu kommen. In meinen Augen ist dies natürlich nicht sehr alltagstauglich und für einen Außendienstler alles andere als zweckmäßig. Reicht aber, wenn man sein Elektroauto nicht unbedingt sehr häufig
nutzt und nur ein paar Kilometer täglich durch die Stadt zu fahren hat. Am Dienstag lud ich den Zoe dann auch von 20% auf 100% per „Starkstrom“, also mit 16 Ampere und 400 Volt. Bei diesen Voraussetzungen ist der rollende Franzose in 3,5 Stunden vollgeladen, was meiner Meinung nach als alltagstauglich gelten kann. Diese Zeit reicht auf jeden Fall um das Auto für meist am Nachmittag liegende Kundentermine wieder vollumfänglich zu nutzen. Bald gibt’s mal einen Bericht zum Laden an einer öffentlichen Ladestation und weitere Bilder zu den ganzen Features des Autos. Bis dahin, euer Steffen!

Photovoltaik und Batteriespeicher als Geldanlage

Eintrag 4:

„Wieviel kostet der eigentlich?“

Diese Frage höre ich mittlerweile bei jedem Kundentermin wenn man mit dem Zoe vorfährt. Schnell ist die Brücke zu erneuerbaren Energien geschlagen und alle bisherigen Gesprächspartner waren sich einig, dass der Elektromobilität sowie der Eigenstromerzeugung und deren eigene Nutzung die Zukunft gehört. Vorab ein paar Informationen zum Auto: Der Wagen wurde erstmals im September 2015 zugelassen und hat bisher etwa 4.000 km Laufleistung absolviert. Im Fahrzeug befinden sich eine Menge elektronische Hilfen und Ausstattungszubehöre wie Klimaautomatik, Navigationssystem mit Touchscreen, MP3-fähigem Radio, Bluetooth- Freisprecheinrichtung, Rückfahrkamera, rollwiderstandsoptimierte Reifen und Ladekabel für verschiedene Anschlüsse, keyless entry & drive, Licht- und Regensensor und und und… Das Auto kostet als Neuwagen 23.300€. Als Gebrauchtwagen, so wie ich ihn fahre, würde er 16.990€ kosten. Beides sind in meinen Augen im Vergleich zu anderen Modellen sehr annehmbare Preise, welche sich natürlich bei größeren Produktionsreihen, also wenn noch mehr Leute Elektroautos fahren würden, weiter deutlich reduzieren würden. Zuzüglich zu den beiden genannten Preisen kommt eine monatliche Batteriemiete in Höhe von 49€. Also, die Message lautet: Je mehr Leute Elektroauto fahren, desto günstiger wird es am Ende für jeden Einzelnen und desto schneller wird das Netz an Ladesäulen in Deutschland ausgebaut. Bis dahin, euer Steffen!

Stromspeicher zum Nachrüsten

Eintrag Nr. 5:

„Und, wie weit kommt deiner?“

Heute traf ich erstmals einen „Gleichgesinnten“. Im Rahmen eines Termins in unserer Firma in Waltershausen fuhr heute ein Partner von uns mit seinem Nissan Leaf vor. Im Gegensatz zu den üblichen Auto-Gesprächen um PS, Ledersitze und 20-Zoll-Felgen dreht sich bei den „Stromern“ primär alles um die Reichweite und den Verbrauch sowie die Lademöglichkeiten. Im Gespräch erfuhr ich, dass der Fahrer des Nissan Leaf bei der unter Elektroauto-Fahrern üblichen Reisegeschwindigkeit von 120 km/h auf der Autobahn etwa 15 kwh verbraucht. Mein kleiner Franzose liegt da eher bei 16 kwh im Durchschnitt. Beide Autos benötigen abseits der Autobahn nach unseren bisherigen Erfahrungen etwa 14 kwh auf 100 km. Der Zoe hat eine Batteriekapazität von 22 kw und der Nissan Leaf entweder 24 kwh (Baureihen der Jahren 2013-2015) oder 30 kwh (seit 2016). Die Reichweiten des Leafs sind also etwas größer als die des kleinen Franzosen, aber auch Renault plant in naher Zukunft eine größere Batteriekapazität. Ab Januar 2017 soll eine 41 kwh große Batterie mit einer Reichweite von bis zu 400 km erhältlich sein. Dies gilt es in der Praxis natürlich noch unter Beweis zu stellen. Bis dahin, euer Steffen!

Mercedes Stromspeicher
 

 

 


Maxx Solar & Energy gewinnt Innovation Award Europe

Innovative Finanzierungslösungen für Photovoltaik in Afrika – damit hat Maxx Solar & Energy den Installation Innovation Award Europe gewonnen, den pv magazine und Hanwha Q-Cells vergeben. Der Installationsbetrieb aus Thüringen, der auch Großhandel betreibt, hat dazu seine Erfahrungen mit Solaranlagen-Miet-Modellen in Deutschland genutzt.

2011 hat Dieter Ortmann von Deutschland aus die Brücke nach Südafrika geschlagen und eine Niederlassung gegründet. „Mit dem Ziel, mit der neu gegründeten Solar Academy Ausbildung dorthin bringen und die Installateure, die wir ausbilden, auch zu beliefern“, sagt der Gründer und Geschäftsführer von Maxx Solar Energy Group, der für die Ausbildung auch die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie ins Boot geholt hat. Jetzt ist er an einem Projekt, auf das er so stolz ist, dass er sich damit für den Innovation Installation Award von Hanwha Q Cells und pv magazine beworben hat.

Für den Innovation Installation Award von pv magazine und Hanwha Q-Cells hatten sich 20 Unternehmen beworben, vier davon wurden von pv magazine ausgewählt, ihr Projekt oder Konzept auf der Intersolar Europe vorzutragen (siehe hier). Nach dem Pitch konnten pv magazine Leser zwei Wochen lang online abstimmen und ihre Wertung abgeben. Bei den über 800 Stimmen, die bis Freitag eingegangen sind, hat sich der Betrieb aus Thüringen gegen die drei Mitnomminierten durchgesetzt.

„Ich fand faszinierend, welches Verständnis sie haben“
Maxx Solar Energy hat eine Finanzierung für eine Photovoltaikanlage auf der Dominican Grimley Schule aufgesetzt, das ist eine Taubstummenschule mit rund 100 Kindern. Ortmann denkt, dass das Projekt Vorbildcharakter hat und das Modell zum Bau weiterer Anlagen führen kann. Denn auch wenn viele Solarenergie gut finden, es fehlt oft das Geld.

Award Siegel

Der Installation Innovation Award geht an Maxx-Solar Energy.

Seine Partner in der Schule sind Schwestern, teilweise über 70 Jahre alt. „Ich fand faszinierend, dass Leute in hohem Alter das Verständnis dafür haben, welche Rolle erneuerbare Energien und Unabhängigkeit spielen kann“, sagt Ortmann. „Be more independent“ ist sein Motto für das Projekt. Bei der Grimley Schule gilt das sowohl die Stromsicherheit angeht, als auch was die Hilfe zur Selbsthilfe betrifft, die er gibt.

PV-Miete als Finanzierungslösung
„Klar, da gibt es ganz viel Sonne, da muss man unbedingt hin“, sagt Ortmann. Aber die Finanzierung sei eben oft ein Problem. Ortmann und sein Team müssen mögliche Betreiber und Investoren zusammen bringen und für beide eine gute Lösung entwickeln. Die Schule mietet nun die Photovoltaikanlage.

Die Rahmenbedingungen stimmen. Die Sonneneinstrahlung ist laut Ortmann ungefähr doppelt so hoch wie in Deutschland, der Strom sei dafür nur halb so teuer. Für Eigenverbrauchsanlagen sei die Amortisation damit ähnlich wie hierzulande. Dazu komme der Aspekt Unabhängigkeit, da die Stromversorgung nicht so sicher sei wie in Europa.

Maxx-Solar hat das Projekt mit einem lokalen Installateur umgesetzt. „Wir helfen den Leuten nur, etwas zu tun, und sind nur begleitend täglich“, beschreibt Ortmann das Motto. Das Mietmodell funktioniert wie in Deutschland. Die Eigentümer sind „aus unserem Bereich“, unter anderem eine Steuerberaterin und ein Eigentümer aus Südafrika. Zunächst geht es darum, zu zeigen, wie es gehen kann.

Video des Pitches von Dieter Ortmann auf der Intersolar Europe

Die Schule kann, so Ortmann, das System nach 12 Jahren für einen geringen Preis, ungefähr 100 Euro pro Kilowatt, übernehmen. Das ist übrigens oft ein kritischer Punkt. Der Mietzins darf nicht zu hoch sein und der Kaufpreis nach Ende der Mietphase muss angemessen sein, damit der Mieter etwas von der Anlage hat. Bei dem Projekt auf der Dominican Grimley Schule ist das der Fall. Die monatliche Miete liegt bei rund 2.700 Euro. Bei 70 Prozent Eigenverbrauch liegt sie bereits unter den eingesparten Stromkosten. Bei der Systemauslegung dürfte die Eigenverbrauchsquote aber nahe an die 100 Prozent heran kommen.

Damit bleibt auch in der Mietphase Monat für Monat ein ordentlicher Gewinn bei der Schule, bei 90 Prozent Eigenverbrauch ungefähr 800 Euro im Jahr, wie sich aus den von Maxx-Solar angegebenen Zahlen errechnen lässt.

Die Anlage hat 20 Kilowatt, diese produziert 33.000 Kilowattstunden, 144.000 Kilowattschulen benötigt die Schule. „In zehn Jahren hat sich die Anlage bezahlt gemacht“, so Ortmann. Das einzige was noch fehlt, sei die Notstromversorgung. Da sucht er derzeit nach Möglichkeiten, wie er das noch finanzieren kann. (Michael Fuhs)

Quelle : PV magazin:

Innovatives PV Finanzierungsmodell verändert den südafrikanischen Solarmarkt

Die dena unterstützt die Fa. maxx-solar & energie bei dem Transfer des PV Mieten Ansatzes nach Südafrika

Der Ausbau der Photovoltaik in Südafrika boomt seit Ende 2015. Großanlagen werden international finanziert und in zentralen Ausschreibungsrunden durch die Regierung vergeben. Es fehlt jedoch an Finanzierungsinstrumenten für Photovoltaik Aufdachanlagen. Wer es sich leisten kann, investiert in eine eigene PV Anlage, um unabhängig von Strompreiserhöhungen und Stromausfällen zu sein. Aber nicht jeder hat die finanziellen Mittel, in eine eigene PV Anlage zu investieren. Es gibt derzeit keine Finanzierungsprogramme für PV Anlagen, auch werden PV Anlagen nicht als Sicherheiten für Kredite anerkannt. Mit dem PV Mieten Ansatz bringt die Firma maxx-solar und energie GmbH & Co KG aus Waltershausen ein innovatives Finanzierungskonzept nach Südafrika, das den Ausbau der Solarenergie beschleunigen wird. Die ersten Pilotprojekte in Kapstadt wurden im Rahmen des dena-RES-Programms realisiert und am 19. Mai eingeweiht.

„Es ist nun genau ein Jahr her, dass wir die Idee hatten, den PV Mieten Ansatz nach Südafrika zu transferieren. Dank der Deutschen Energie-Agentur konnten wir letzte Woche die ersten beiden Pilotprojekte einweihen“, sagt Dieter Ortmann, Geschäftsführer der maxx-solar und energie GmbH & Co KG. Bereits im Jahr 2011 hat Dieter Ortmann ein Tochterunternehmen in Südafrika gegründet. Genau wie das deutsche Unternehmen sollte die südafrikanische Tochter Systemanbieter im Bereich Photovoltaik sein. Doch vor 5 Jahren steckte der südafrikanische Solarmarkt noch in den Kinderschuhen. „Wir haben begonnen in der Solarbranche in Südafrika zu arbeiten, als es die eigentlich noch gar nicht gab“, sagt Dieter Ortmann. Um das Land auf den vorauszusehenden Solarboom vorzubereiten und die Firma maxx in Südafrika zu etablieren, begann die Firma mit dem Aufbau der maxx-solar academy, einem Trainingsinstitut für Photovoltaik, in dem mittlerweile über 1500 Leute ausgebildet wurden. Die maxx-solar academy ist der südafrikanische Arm der DGS SolarSchule Thüringen. Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie, kurz DGS, steht heute noch für Qualität der Kurse in der academy in Südafrika. Mit ihren Arbeitsfeldern Großhandel und Training ist die Firma maxx-solar & energy PTY Ltd. mittlerweile ein fester Bestandteil des südafrikanischen Solarmarktes. Als IBC Solar Premiumpartner für Südafrika steht die Firma auch im Großhandel für deutsche Qualitätsprodukte.

Um die deutsche Qualität auch in der Installation aufrechtzuerhalten, arbeitet die maxx-solar energy ausschließlich mit Alumni der maxx-solar academy, den so genannten maxx-team Installern zusammen. In regelmäßigen Treffen werden Informationen über aktuelle Entwicklungen und Probleme ausgetauscht. In diesen Treffen geht es auch immer wieder um das Thema Finanzierung. Nicht jeder Südafrikaner hat die finanziellen Mittel, in eine eigene PV Anlage zu investieren, aber viele wünschen sich, unabhängiger vom Stromversorger zu sein. Viele leiden unter den immer wieder auftretenden Stromausfällen und den steigenden Strompreisen. „In einem maxx-Alumni Treffen Anfang 2015 entstand die Idee, den deutschen PV Mieten Ansatz nach Südafrika zu transferieren“, sagt Antje Klauß-Vorreiter, Leiterin der maxx-solar academy. „Mit der dena haben wir auch einen Partner gefunden, der es uns ermöglichte, das Konzept in zwei Pilotprojekten zu testen“, so die 42-Jährige weiter.

Am 19. Mai war es dann so weit, die ersten zwei maxx PV Renting Photovoltaik Anlagen wurden in Kapstadt eingeweiht. Das richtungsweisende Konzept von maxx-solar macht erneuerbare Energien für viele südafrikanische Kunden erschwinglich: Das Unternehmen verkauft die Anlage an eine Finanzierungsfirma. Der Endkunde, im Pilotprojekt die Dominican Grimley School und das Atlantic Gold Guest House, bezahlt an diese eine vorher definierte Miete und kauft damit den von der Anlage erzeugten Strom. Nach fünf bis zehn Jahren kann der Endkunde die Anlage für den Restwert erwerben. D.h. der Kunde kann den günstigen Solarstrom nutzen, ohne nur einen Rand zu investieren.

Die beiden PV Aufdach-Anlagen an der Dominican Grimley School in Hout Bay (20 kWp) und am Atlantic Gold Guesthouse in Camps Bay (14 kWp) wurden als Vorzeigeprojekte im Zuge des von der Deutschen Energie-Agentur (dena) ins Leben gerufenen und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen der „Exportinitiative Energie“ geförderten dena-Renewable-Energy-Solutions-Programms realisiert. Gebaut wurden die Anlagen von den maxx-team Installern Solarpower PB und RED Engineering.

An den Eröffnungsfeierlichkeiten nahmen Klaus Heidorn, Ständiger Vertreter des Leiters des Deutschen Generalkonsulats Kapstadt, und Councillor Matthew Kempthorne, Chairperson des Energy and Climate Change Committee sowie zahlreiche Vertreter der südafrikanischen Wirtschaft teil. „Eine große Herausforderung im Bereich Photovoltaik ist die Finanzierung“, so Kempthorne. „Dieses Projekt zeigt uns heute den Weg in die Zukunft. Denn mit Partnerschaften zwischen Regierung und Privatwirtschaft können wir den Wandel erreichen, der global notwendig ist.” Die aus Deutschland stammende Besitzerin des Atlantic Gold Guesthouse, Alice Zidek, sagte in ihrer sehr emotionalen Rede „Wenn man durch Deutschland fährt, fallen einem die vielen Solaranlagen auf den Dächern auf…Wieviel sinnvoller wären solche Anlagen – und wirklich viele davon – in einem Land, in dem praktisch die Sonne den ganzen Tag lang sehr intensiv scheint“.

Dena RES Projekt Südafrika

Deutsche Energie-Agentur (dena)
Die Deutsche Energie-Agentur (dena) ist das Kompetenzzentrum für Energieeffizienz, erneuerbare Energien und intelligente Energiesysteme. Ziel der dena ist es, dass Energie so effizient, sicher, preiswert und klimaschonend wie möglich erzeugt und eingesetzt wird – national und international. Dafür kooperiert die dena mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Gesellschafter der dena sind die Bundesrepublik Deutschland, die KfW Bankengruppe, die Allianz SE, die Deutsche Bank AG und die DZ BANK AG. www.dena.de

Exportinitiative Energie
Mit der Exportinitiative Energie unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) kleine und mittlere deutsche Unternehmen der Energiebranche bei der Erschließung von Auslandsmärkten. Angesprochen sind Unternehmen, die Energielösungen im Bereich Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, intelligente Netze oder Speicher anbieten. Die Exportinitiative verfolgt das Ziel, deutsche Energie-Technologien international stärker zu positionieren und zu verbreiten, um das Marktpotential für deutsche Technologien und deutsches Know-how zu erhöhen. Ausgerichtet auf die jeweiligen Exportphasen stehen bei den Angeboten der Exportinitiative die Informationsvermittlung, die Kontakt- und Geschäftsanbahnung bzw. das Auslandsmarketing im Fokus. www.german-energy-solutions.de

dena-Renewable-Energy-Solutions-Programm (dena-RES-Programm)
Mit ihrem dena-RES-Programm unterstützt die Deutsche Energie-Agentur (dena) Unternehmen der Erneuerbare-Energien-Branche bei der Erschließung von Märkten. In attraktiven Zielmärkten wird Energietechnik öffentlichkeits- und werbewirksam an repräsentativen Einrichtungen installiert und durch Aktivitäten im PR-, Marketing- und Schulungsbereich umfassend begleitet. Diese vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen der „Exportinitiative Energie“ geförderten Leuchtturmprojekte haben zum Ziel, die Qualität deutscher Produkte im Bereich erneuerbare Energien zu demonstrieren und teilnehmenden Unternehmen den nachhaltigen Eintritt in neue Märkte zu erleichtern. http://www.export-erneuerbare.de/EEE/resprogramm

Pressekontakt:
Antje Klauss-Vorreiter

Read more: http://www.pv-magazine.de/unternehmensmeldungen/details/beitrag/innovatives-pv-finanzierungsmodell-verndert-den-sdafrikanischen-solarmarkt_100023227/#ixzz4Fubvac9N

Energiewende verstehen

Die sogenannte Energiewende

EnergieWENDE- die meisten, die 1989 miterlebt haben wissen, was das bedeutet- nämlich einer verliert! Die Branchen und Verfechter einer neuen Energiewelt haben diesen Begriff nicht gewählt, sondern die Politik in Deutschland. Diese haben sich lange feiern lassen und haben aber parallel für ein Energiezubaugesetz gearbeitet. Nun hat es Deutschland geschafft, dass die Erneuerbaren auch noch günstiger produzieren als die „alten“. Statt aber dafür zu sorgen, dass es eine Wende wird, wo alle davon profitieren, wird ein gigantischer Aufwand betrieben, Gesetze zu erlassen, die diesen sauberen, neuen Weg ausbremsen und dafür sorgen, dass alte Strukturen mit aller Gewalt am Leben erhalten werden.

Der Irrsinn geht sogar soweit, dass chinesischen Herstellern von Solarmodulen vorgeschrieben wird, dass sie in Europa zu einem Mindestpreis verkaufen müssen, um die regionale Industrie zu schützen. FÜR EIN SOLARMODUL!!!! Warum ich das GROSS schreibe? Weil auf der anderen Seite es nicht möglich ist eines der wichtigsten Lebensmittel MILCH eine vergleichbare Regelung zu finden, Tiere extrem leiden müssen, Umwelt auf Jahre hin versaut wird, die Nachfolgeschäden nicht greifbar sind und viele deutsche Bauern daran zu Grunde gehen!! Entschuldigung- aber viel irrsinniger geht es nicht mehr, liebe Damen und Herren in Berlin und Brüssel.

Das bei solcher Politik sogar das schöne Wetter einen Bogen um Deutschland macht und der Himmel sich ausheult, ist kein Wunder.

Aber wieder zu den erneuerbaren Energien zurück und im speziellen zur Photovoltaik. Haben Sie sich mal gefragt, warum wird so ein Hype darum gemacht wird? In erster Linie, weil die klassischen Energieversorger dieses Thema völlig verschlafen haben und ihre Monopolstellung schon mächtig gelitten hat. Energie (nicht muss!) sondern wird zukünftig dezentral in Bürgerhand sein- dies ist kaum mehr aufzuhalten. Warum?

Weil heute schon der Strom vom eigenen Dach, ob Privat oder Gewerbe, schon viel, viel billiger ist, als der aus der Steckdose. kWh- Preise von 10 Cent für Solarstrom werden selten noch überschritten- im Vergleich bei 15-20 Cent im Gewerbe und 25-30 Cent im Privathaushalt wundert man sich, warum nicht alle Dächer schon „blau“ sind.

Jetzt sagen Sie, JA- ABER die EEG Umlage steigt ja ständig, da muss gebremst werden. DAS haben die Erfinder der Umlage richtig geschickt gemacht, denn die EEG Umlage besteht aus mehreren Bestandteilen. Einer davon sind tatsächlich die Kosten, die die Betreiber der EE Anlagen erhalten. Diese machen aber nur etwa ein Drittel der Gesamtsumme aus!! Der Zubau schlägt auf Grund der niedrigen Einspeisevergütungen nur noch im 0,0xx Cent Bereich zu Buche. Die größten Brocken sind die Industrieausnahmen, die von der EEG Umlage befreit sind und deren Teil wir alle mittragen müssen und vor allem der Ausgleich auf den fallenenden Börsenstrom!!

Der nämlich sinkt permanent, weil durch immer mehr Strom aus erneuerbaren Energien der Strom immer billiger wird. WENN denn nun die Energieversorger diesen Preisvorteil weiter geben WÜRDEN, gäbe es an dieser Stelle keine Strompreiserhöhung und niemand müsste sich über steigende Strompreise ärgern und die Motivation für Energie die bald zu nahezu Null Grenzkosten produziert werden, wäre viel viel positiver.

Daher, machen Sie mit am Ausbau von sauberer Energie! SELBER MACHEN ist IN!


Sachsen: Förderung für Batteriespeicher neu aufgelegt

Sachsen: Förderung für Batteriespeicher neu aufgelegt

Nach der Fortführung der Speicherförderung durch den Bund startet jetzt auch Sachsen ein neues Förderprogramm – das Bundesland bezuschusst ab Mai 2016 den Kauf von Batteriespeichern. Gefördert werden bis zu 40 Prozent der Investition für den Speicher.

Die neue Förderung des Sächsischen Bundeslandes stellt folgende Voraussetzungen: Der Batteriespeicher muss über mindestens zwei Kilowattstunden nutzbare Kapazität verfügen und die Wirkleistung der Photovoltaikanlage am Netzeinspeisepunkt auf 50 Prozent begrenzt sein. Des Weiteren werden auch Investitionen in Mess- und Steuereinrichtungen wie Energiemanagementsysteme unterstützt.

Erst die Förderzusagen einholen

Die Speicherförderung der Sächsischen Aufbaubank SAB wird ab Mai 2016 fortgeführt. Das hat der Freistaat Sachsen beschlossen und damit die Förderung neu aufgelegt. Denn bereits seit 2013 wurden dezentrale Speicher gefördert.

Zu beachten ist, dass der Kaufvertrag erst bei einer Förderzusage der SAB geschlossen wird. Zudem sind drei Vergleichsangebote einzuholen, bei denen sich die Nutzkapazität der Speicher um maximal zehn Prozent unterscheiden darf. (nhp)

Weitere Informationen zum Förderprogramm stehen im Merkblatt zur InES 4.

Quelle: http://www.photovoltaik.eu/Archiv/Meldungsarchiv/Sachsen-Foerderung-fuer-Batteriespeicher-neu-aufgelegt,QUlEPTcxNDM3OCZNSUQ9MTEwOTQ5.html

 

Batteriespeicher Sachsen

Tesla Powerwall Sachsen

Sonnenbatterie Sachsen

Mercedes Speicher Sachsen


Tesla Powerwall und dem Hype um Tesla

 Die Tesla Powerwall und dem Hype um Tesla

maxx-solar ist einer der wenigen Direkt Distributeure der Tesla Powerwall in Deutschland und das mit Begeisterung! Wir beliefern mit der Tesla Powerwall Installateure und Händler in ganz Deutschland, direkt an den Endkunden in Thüringen und in unserem zweiten Markt Südafrika. Daher beschäftigen wir uns permanent mit der Entwicklung der Tesla Powerwall und dem Hype um Tesla.

Tesla Powerwall und dem Hype um Tesla

Tesla Powerwall

Daher schauen wir auch immer wieder die Gesamtentwicklung von Tesla an und verfolgen gespannt auch die Autosparte.

Genau wie bei den Batteriespeichern spaltet sich die Meinung in zwei Lager-  derer die man so schön als “Resistance to Change” bezeichnet. Hier kann nicht sein, was nicht sein darf- und derer, die Gesamtsituation in Wirtschaft und Klima verstehen und auf schnelle , moderne Technik stehen und die Firmen wie Tesla lieben!

Wo kommt er her, der Tesla Hype? Neben neuer, innovativer Technik, Schnelligkeit und eine Portion Revoluzzertum, die Welt ein bisschen besser zu machen, ist die wichtigste Zutat „Begeisterung“ und ein „100% Bekenntnis“.
Vom Image ziehen doch die meisten von uns einen Ferrari, Porsche, Rolls Roys, einen Illiy-oder Lavazzacaffee oder eine B&O Musikanlage vor, obwohl es von weit größeren Marktbegleitern auch gute, meist sogar technisch,bessere Produkte gibt.
Deshalb, weil wir uns von dieser Begeisterung, diesem „100% einer Idee verschreiben“, anstecken lassen und gerne Fan von solchen Marken sind und werden. Ich bin mir ganz sicher, wenn Tesla plötzlich Hybridautos bauen würde oder Ferrari auch eine Familienkutsche auf den Markt bringen würde, die Marke und der Hype für diese Marke schwer leiden würden.

Ich denke, die „alte“ Autoindustrie hat nicht schlecht gestaunt, wie Tesla innerhalb weniger Tage über 400.000 bezahlte Reservierungen geschafft hat. In der Solarbranche staunen wir auch alle, das plötzlich das Thema Batteriespeicher in aller Munde ist! Das geht nur, wenn man sich von einer Begeisterung anstecken lässt.

Fast peinlich wirken die verzweifelten Pressemeldungen von technischen Problemen, Nichtakzeptanz, Reichweiten, Lademöglichkeiten, ob sich wohl die Powerwall rechnet u.s.w. All diese Zauderer sind gut beraten, schnell Ihre Hausaufgaben zu machen und neu zu denken. Genug Beispiele aus der Vergangenheit, die nur mit „meckern“ die neuen Entwicklungen lösen wollen kennen wir- Kodak, Agfa, Nokia, IBN, CD Hersteller, etc.

Mobilität und Energie zu nahezu Null Grenzkosten, dieses Thema wird uns die nächsten Jahre in hoher Geschwindigkeit begleiten und die „alten“ Strukturen aufweichen und verändern. Energie SELBER MACHEN, sauber und dezentral auf dem eigenen Dach oder im Garten- diese Zukunft hat längst begonnen.

Anschließend finden Sie einen Auszug eines Artikels aus der „Welt“, der mich animiert hat, diesen Blogeintrag zu schreiben und der aus meiner Sicht den Nagel auf den Kopf trifft.

„Die Elektromobilität steht noch nicht am Ende ihrer Entwicklung. Mit dem ersten Mobiltelefon konnte man auch nur äußerst eingeschränkt telefonieren und das zu horrenden Minutenpreisen in schlechter Qualität. Ebenso wie in wenigen Jahren aus diesen Anfängen ein massentaugliches Smartphone entstand, werden beim Tesla die Themen Batteriekapazität, Ladenetz-Dichte und Reichweite mit jedem neuen Entwicklungsschritt verbessert.

Genauso war es beim ersten Navigationssystem. Von den damaligen angeblichen KO-Themen: “teuer, klobig, nur stationär verwendbar” ist nichts mehr übriggeblieben. Oder der erste (sündhaft teure) Airbag mit Explosionsgefahr. Mein Vorschlag: Wie in jeder gut geführten Firma gibt es bei neuen Ideen immer die Visionäre, die vielleicht etwas zu forsch sind, aber die Unmögliches erst für Wenige „Early-Adopters“ oder „Followers“ und dann plötzlich für alle möglich machen. Und das Phänomen “Resistance to Change” hat schon ganze Firmenimperien untergehen lassen (man denke nur an den deutschen Versandhandel von Neckermann und Quelle, der Amazon als “Blödsinn” abtat. Einer der ersten Chefs von IBM, Thomas J. Watson soll im Jahre 1943 gesagt haben „Ich glaube, dass es auf der Welt einen Bedarf von vielleicht fünf Computern geben wird.“ Auch das iPhone musste bei seiner Einführung mit ähnlichen Vorhersagen kämpfen. Etwas weniger Emotion, etwas mehr Optimismus mit neuen Dingen, etwas mehr Vision und Wagnis und wenn dann auch nur die besten Teile der Ideen aus dem Model S in andere Fahrzeuge übernommen und weiterentwickelt würden, wäre schon ein beachtlicher Evolutionsschritt getan.

Früher als viele glauben, wird es ein massentaugliches, reichweiten-optimiertes und bezahlbares Alltagsauto mit alternativem Antrieb geben, dass uns ganz nebenbei von Lärm und Smog in den Innenstädten befreit und hässliche Bauwerke, wie Lärmschutzwälle und “Autobahn-Einhausungen” als Relikt einer vergangen Zeit nur noch müde lächeln lässt. In diesem Sinne: Good Luck Elon Musk!“ (Quelle Die Welt)

Mobilität und Energie SELBER MACHEN- reden wir darüber!


Interview mit Dieter Ortmann Energiewender und Solarunternehmer aus Leidenschaft und Überzeugung

Energiewender und Solarteur in Thüringen aus Leidenschaft

NEM: Herr Ortmann, Sie sind in Thüringen eine der führenden Firmen in Sachen Solartechnik, Speichertechnik und Infrarotheizungen. maxx-solar hat über 1500 Projekte seit 8 Jahren durchgeführt, macht Sie das stolz ?

DO: Ein wenig schon, aber es ist nicht Anzahl der Projekte, sondern dass wir intensiv mithelfen klimafreundliche Energie zu erzeugen und damit jeden Tag unseren Planeten wieder ein bisschen besser machen.
NEM: Das machen Sie nicht nur in Deutschland? Sie sind auch in Afrika tätig? (mehr …)


LG Solar- führende Photovoltaik Marke in Europa

LG Electronics gehört 2016 zu den führenden Photovoltaik Marken in Europa

(PresseBox) (Bonn, 16.03.2016) Die Modulmarke LG Electronics hat sich in den vergangenen Jahren eine starke Position in den wichtigsten europäischen Märkten aufgebaut. Der aktuellste Beleg hierfür ist die Auszeichnung als „Top Brand PV 2016 – Europa“ durch die Bonner Marktforscher von EuPD Research.  LG konnte sich für das Europasiegel qualifizieren, indem hervorragende Ergebnisse in Deutschland, Großbritannien, Italien und den Niederlanden im Zuge einer unabhängigen Befragung unter Photovoltaikinstallateuren erzielt wurden. 

Die Solarmodule von LG werden von europäischen Installateuren wohlwollend beurteilt und sind weit verbreitet. Dies ergab eine Studie des Marktforschungsunternehmens EuPD Research unter Installateuren in verschiedenen europäischen Ländern. Der Modulhersteller wurde mit dem „Top Brand PV“  Siegel in der Kategorie „Module“ in Deutschland, Großbritannien, Italien und den Niederlanden ausgezeichnet.

Grundlage für die Verleihung des Siegels bilden Markenbekanntheit, Marktdurchdringung und die Bewertung einer Marke durch die Installateure, welche im Zuge des jährlichen „European PV InstallerMonitor“ von EuPD Research erhoben werden. Diese Auszeichnung wird exklusiv an die führenden Hersteller der Branche verliehen. Daher kann LG sich zu den führenden Marken der PV Branche in den wichtigsten Märkten zählen. Nur wenige Marken erhalten das „Top Brand PV“ Siegel jedes Jahr, sofern sie die Installateure überdurchschnittlich gut im Vergleich zur Konkurrenz bewerten. Besonders selten kommt vor, dass sich eine Marke in allen europäischen Märkten, in denen die Befragung stattfindet, qualifiziert.

“Wir freuen uns außerordentlich, auch im Jahr 2016 zum wiederholten Male Top Brand Europe im Bereich Photovoltaik zu sein. Die Auszeichnung unterstreicht unsere unermüdlichen Anstrengungen, durchdachte und leistungsstarke PV-Technik sowie einen schnellen, zuverlässigen Service zu bieten”, erklärt Michael Harre, Vice President der EU Solar Business Group bei LG Electronics Deutschland. “Mit neuen innovativen Produkten, die wir im Laufe des Jahres einführen werden, wollen wir uns weitere Marktanteile sichern und uns langfristig an der Spitze der internationalen Photovoltaikanbieter festsetzen.”

LG ist es gelungen die eigene Marktposition im Vergleich zum letzten Jahr in allen Studienländern zu verbessern. Darüber hinaus konnte LG hohe Zufriedenheitswerte in allen Ländern erzielen. In Bezug auf Weiterempfehlung (gemessen am Net Promoter Score) platzierte sich LG unter den Top Herstellern in allen Märkten, insbesondere in Deutschland und Italien konnten hervorragende Werte erzielt werden. In Großbritannien gehört LG zudem zu den Spitzenplatzierten in den Bereichen Distributionsweite und ungestützte Markenbekanntheit.

Die in Bonn ansässige Marktforschungsfirma EuPD Research ist führender Anbieter von Marktwissen für Hersteller und Dienstleister mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit. Durch regelmäßige Befragungen erfassen die Markt- und Meinungsforscher die Präferenzen europäischer Installateure bei der Empfehlung von Modulmarken.

TOP BRAND PV: Wie die Gewinner ermittelt werden

Das unabhängige Branchensiegel „Top Brand PV“ basiert jedes Jahr auf einer mehrstufigen Analyse qualifizierter Angaben von PV Installateuren aus verschiedenen europäischen Ländern wie Deutschland, Großbritannien, Italien und den Niederlanden. Faktoren wie Markenwahrnehmung, Markenpositionierung und Marktdurchdringung fließen in die Bewertung ein. Die Auszeichnung hilft Interessierten durch eine unabhängige Orientierungshilfe eine Wahl zu treffen zwischen verschiedenen Modul-, Wechselrichter oder Energiespeicherherstellern und unterstützt Marken bei der Positionierung am Markt.

Auszeichnungen dienen der Orientierung: Mittelspersonen und Endkunden vertrauen Gütesiegeln

In wettbewerbsintensiven Märkten bieten Gütesiegel wie „Top Brand PV“ nicht nur Vorteile für die Hersteller – Mittelsleute wie etwa Installateure können sich durch sie von der Konkurrenz absetzten, indem sie Belege bieten können, qualitativ hochwertige Waren anzubieten. So wird zusätzlicher Nutzen generiert ohne zusätzliche Kosten. Für Endkunden bietet ein Qualitätssiegel einen Orientierungspunkt in einem hochdifferenzierten Markt. Das Siegel ist einfach zu verstehen und hat Wiedererkennungswert.

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Es gibt zahlreiche Photovoltaik-Hersteller, verschiedenste Solarmodule und noch mehr Fragen zur Auswahl des passenden Anbieters. Wie entscheiden Sie sich? Besonders wichtig: Vergleichen Sie nicht nur die Produkte, sondern beschäftigen Sie sich auch mit den Unternehmen, die hinter ihnen stehen. Trina Solar ist ein zuverlässiger Partner mit bewährten Produkten, die weltweit eingesetzt werden. Warum Kompromisse bei Qualität und Zuverlässigkeit eingehen, wenn es Höchstleistung zum attraktiven Preis gibt?

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Im März 2015 kooperiert Trina mit Tchibo.

(Quelle Trina)

Ein anderes Modell mit intelligenten Modulen liefert die Firma SolarEdge. Auch hier wird jedes Modul separat gesteuert. Mehr Informationen zu diesem System finden Sie Hier.