Neu: maxx-solar & energie ist LOXONE Partner in Thüringen

Dein Heim. Einfach bedienen. Intelligent automatisieren.

Im Loxone Smart Home steuert ein zentrales Gerät – der intelligente Loxone Miniserver – alles. Von der Beschattung über die Musik bis hin zur Heizung.

Nach einem umfangreichen Schulungsprogramm können Kunden von maxx-solar und Interessenten von intelligenter Haustechik Produkte und Projekte rund um den Hersteller LOXONE erwerben.

maxx-solar ist Loxone Partner in Thüringen.

Mehr Infos finden Sie unter „Smart Home“

 


Stromrechnung halbieren

„Check & Cut“ in Waltershausen informiert über Solarstromanlagen zur Selbstversorgung

IBC

Es ist die ideale Zeit, sich unabhängiger zu machen. Denn die Sonne hilft nicht nur der Natur auf die Sprünge, sondern kann auch hohen Stromkosten Beine machen. Solarstromexperte maxx-solar & energie und regionaler Fachpartner von IBC SOLAR erklärt, warum es sich für Bauherren und Hausbesitzer jetzt besonders lohnt, in eine Photovoltaikanlage zur Selbstversorgung mit Sonnenstrom zu investieren.

Wissen Sie, wie viel Sie mittlerweile für eine Kilowattstunde Strom aus der Steckdose bezahlen? Sicher ist: Die eigene Photovoltaikanlage auf dem Dach liefert den Strom mit unter 10 Cent pro Kilowattstunde auf jeden Fall günstiger. Eigenverbrauch heißt das Stichwort. Wer sich für eine Photovoltaikanlage von maxx-solar zur Selbstversorgung entscheidet, kann seine Stromrechnung um bis zu 50% senken. Hausbesitzer können die Anlage vom Fachinstallateur individuell planen lassen, so dass vom Sonnenstrom so viel wie möglich direkt im eigenen Haushalt verbraucht wird.

Was viele nicht wissen: Die Anschaffungskosten für eine Photovoltaikanlage sind inzwischen sehr niedrig. Hausbesitzer werden schon ab einer Einmalinvestition von unter  5000 Euro netto zum eigenen Stromproduzenten. „Durch die Einsparung bei den Stromkosten hat sich die Anlage innerhalb von 7 bis 10 Jahren amortisiert, danach ist der Strom vom Dach fast kostenlos. Was die Lebensdauer von Solaranlagen angeht, geht man heute von 25 Jahren und mehr aus“, weiß Solarexperte Dieter Ortmann von maxx-solar.

Die Wirtschaftlichkeit einer Investition in eine Photovoltaikanlage ist vor allem durch drei Faktoren beeinflusst: Stark gefallene Preise für Solarstromanlagen, hohe Stromkosten und das aktuell extrem niedrige Zinsniveau sorgen für eine schnelle Refinanzierung. Dazu kommt: Betreiber von Solaranlagen haben ihre Stromkosten langfristig im Griff – besonders wenn die Energieversorger die Preise weiter erhöhen. Interessant ist, dass die monatlichen Ausgaben trotz der Investition durch eine Finanzierung nicht steigen.
Wer plant, in eine Photovoltaikanlage zur Eigenstromversorgung zu investieren, kann sich leicht eine individuelle Wirtschaftlichkeitsberechnung erstellen lassen. Das Angebot „CHECK & CUT“ von maxx-solar & energie macht den Umstieg auf die Selbstversorgung besonders leicht: „Bringen Sie einfach Ihre letzte Stromrechnung mit und schneiden Sie Stromkosten ab. In einem persönlichem Beratungsgespräch finden wir die ideale Photovoltaik-Lösung, mit der die Stromkosten bis zu 50 Prozent gesenkt werden.“
Informieren Sie sich über  die neuen günstigen Photovoltaikanlagen, die günstigen Samsung Batteriespeicher und fühlen Sie die „schöne“ Wärme vom Infrarotheizungshersteller redewell. Weitere Informationen auf www.sonnenkonto24.de


maxx-solar Tochter in Südafrika wird augezeichnet

Solarstromexperte maxx-solar & energie GmbH & Co. KG erhält „IBC SOLAR Premium Partner Award 2015“
Internationale Auszeichnung für außergewöhnliche Leistungen in der Zusammenarbeit mit der Tochterfirma maxx-solar-energy in Südafrika

Waltershausen, 24.2.2015 – maxx-energy pty-ltd ist einer von 30 internationalen Fachpartnern, die mit dem „Premium Partner Award 2015“ des Systemhauses IBC SOLAR AG ausgezeichnet wurden. Damit steht das Unternehmen für höchste Qualität bei Beratung, Produkten und Systemlösungen rund um die photovoltaische Stromerzeugung in Südafrika. Die „Premium Partner Awards 2015” wurden während des jährlichen „Premium Partner Summt“ in Bad Staffelstein verliehen, zu dem mehr als 40 internationale PV-Experten zusammenkamen um über aktuelle Entwicklungen und Chancen der Photovoltaik zu diskutieren.

Die Auszeichnung „Premium Partner Award“ wird vom deutschen Sonnenstromspezialisten IBC SOLAR bereits seit 2009 an erfahrene Photovoltaik-Spezialunternehmen aus der ganzen Welt vergeben. Sie steht für höchste Kompetenz rund um Photovoltaik und bietet eine wichtige Orientierungshilfe für Kunden. maxx-solar-energy pty.ltd  hat den „Premium Partner Award“ zum zweiten Mal erhalten und wird damit für besonders gute Zusammenarbeit mit IBC SOLAR und sein Engagement für die Verbreitung der Solarstromtechnologie in [Land] geehrt.

„Für uns steht Qualität an erster Stelle – dazu gehört nicht nur die einwandfreie Installation der Anlagen, sondern auch eine umfassende Beratung sowie eine langfristige Betreuung mit weiterführenden Serviceleistungen“, betont Dieter Ortmann von maxx-solar. „Deshalb arbeiten wir bereits seit 3 Jahren mit IBC SOLAR zusammen. Hier stimmt für uns die Qualität bei Produkten, Beratung und Service, auf die wir vertrauen und die wir an unsere Kunden weitergeben können. Wir sind sehr stolz darauf, einer von 30 Solarexperten weltweit zu sein, die den Award in diesem Jahr erhalten haben!“ Bislang kam ein Großteil der ausgezeichneten Solarexperten aus Europa. Im Laufe des vergangenen Jahres hat sich der Schwerpunkt jedoch auf die sogenannte MENA-Region (Naher Osten und Nordafrika) sowie auf Süd- und Mittelamerika verschoben.

“Wir setzen auch weiterhin auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit unseren europäischen Partnerunternehmen. Gleichzeitig sehen wir wachsendes Interesse an Photovoltaik-Lösungen in Ländern außerhalb Europas, vor allem im Nahen Osten, Nordafrika und Lateinamerika,” so Antje Anzi, Leiterin International Sales bei IBC SOLAR. “Im Rahmen unserer Internationalisierungsstrategie arbeiten wir daran, dauerhafte Partnerschaften mit PV-Experten rund um den Globus zu entwickeln. Aufstrebende Solarmärkte sind dabei von besonderer Bedeutung, was sich auch auf unserem diesjährigen Treffen gezeigt hat.”

Am diesjährigen “Premium Partner Summit in Bad Staffelstein haben doppelt so viele internationale Solarstromexperten wie im Vorjahr teilgenommen. Mehr als 40 Teilnehmer nahmen die Gelegenheit wahr, in Workshops und Seminaren über aktuelle Marktentwicklungen und verschiedene Lösungen für Photovoltaiksysteme zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen.

Über maxx-solar-energy pty.ltd, ein Tochterunternehmen der maxx-solar GmbH & Co.KG
Die maxx-solar-energyy pty.ltd mit Sitz in Kapstadt wurde 2010 gegründet und beschäftigt derzeit 2 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Weiterbildung im Bereich Photovoltaik, Lieferung von PV Komponenten und bietet seinen Kunden Consulting. An der Spitze der maxx-solar-energy stehen Dieter Ortmann und Antje Klauss Vorreiter, die den Betrieb seit 2 Jahren leiten. Im Februar 2015 wurde maxx-solar-energy mit dem „Premium Partner Award“ von IBC SOLAR ausgezeichnet, einem der weltweit größten Photovoltaik-Systemhäuser. Der „Premium Partner Award“ wird für besonders gute Zusammenarbeit mit IBC SOLAR und dem Einsatz für die weltweite Verbreitung der Photovoltaiktechnologie verliehen.

Ansprechpartner:
maxx-solar-energy pty.ltd
Dieter Ortmann
Waltershausen/Kapstadt
03622-40103210
d.ortmann@maxx-energy.co.za
www.maxx-energy.co.za

Über IBC SOLAR
IBC SOLAR ist ein weltweit führender Spezialist für Photovoltaikanlagen, der Komplettlösungen zur Stromgewinnung aus Sonnenlicht bietet. Das Unternehmen deckt das komplette Spektrum von der Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe von Solarkraftwerken ab. IBC SOLAR hat bis heute weltweit insgesamt mehr als 150.000 Anlagen mit einer Leistung von über 2,5 Gigawatt realisiert. Der Umfang dieser Anlagen reicht von Photovoltaik-Kraftwerken und Solarparks, die Strom ins Netz einspeisen, über Systeme für netzunabhängige Stromversorgung bis hin zu Eigenverbrauchsanlagen für Gewerbetreibende. IBC SOLAR vertreibt seine Photovoltaik-Komponenten und -Systeme über ein dichtes Netz von Fachpartnern. Als Projektentwickler plant, realisiert und vermarktet der Photovoltaik-Spezialist weltweit solare Großprojekte. Durch Wartung und Monitoring stellt IBC SOLAR eine optimale Leistung der PV-Parks sicher. IBC SOLAR wurde 1982 in Bad Staffelstein von Udo Möhrstedt gegründet, der das Unternehmen bis heute als Vorstandsvorsitzender führt. Das Systemhaus ist mit mehreren Tochterfirmen international vertreten und wird von der Firmenzentrale in Bad Staffelstein weltweit gesteuert.


Musen-Küsse für Strompreis-Hypochonder

Mal ehrlich: Stromsparen ist doch ungefähr so sexy wie Zahnsteinentfernen oder die Steuererklärung.

Kommentar von Eva Stegen

Und viele (nein, nicht alle!) leiden doch erst so massiv unter ihrer Stromrechnung, seit das Thema von medialen Strompreisbremsklötzen befeuert wurde. Strompreishypochonder leiden unter allen Symptomen, die in den Medien gelistet und vorgekaut werden. Sie wissen nur nicht wie hoch ihre Stromrechnung ist, geschweige denn ihr Verbrauch. Da schrieb unlängst Herr P. aus F. an seinen Versorger, dass er gar nicht mehr wisse, wie er seine Rechnungen noch bezahlen solle, vergaß aber die letzte Zeile zu löschen: „gesendet von meinem Smartphone“. Nein, er fügte nicht die Zeile an „Mit Coltan von zarten Kinderhänden aus der Erdkrume geborgen, von Kindern, die weder einen Stromanschluss noch Schulbücher haben“. „Energiearmut“ kann also eine Frage der Prioritäten sein.

Nun, Stromsparen ist ja auch eine tolle Sache fürs Klima und zur Schonung der Ressourcen. Aber auch hier darf Teilentwarnung gegeben werden, für alle, denen es egal ist, dass sie (im Bundesdurchschnitt) 70,- € jährlich zum Fenster hinauswerfen, weil sie keine Lust haben, die Standby-Schalter ihres e-Geräteparks abzuschalten. Hierzulande macht der Stromverbrauch in den Haushalten nämlich gerade mal ein gutes Viertel des gesamten Verbrauchs aus. Das ist seit Jahren so, trotz „Energiespar-Appellen“, wellenförmigem medialem Energiearmutshype und vermeintlichen Anstiegen der Stromsperren. Ja, wenn‘s die Haushalte nicht sind, wer denn dann? Mit immerhin 46 % schlägt der Verbrauch von Bergbau und verarbeitendem Gewerbe zu Buche. Aha, die Industrie! Als hätten wir’s nicht gewusst! Und während wir schon ausholen um auf „die Industrie“ drauf zu hauen, bekommen wir den Ball sofort wieder zurück gespielt: Hatten wir nicht vor Weihnachten noch alles gegeben, um für die Lieben, die ja nun wirklich schon ALLES haben, doch noch ein Geschenk zu finden? Im Gegenzug haben wir selbst Dinge bekommen, die schon auf den ersten Blick sichere Kandidaten fürs nächste Gräuelwichteln waren.

Apropos Konsumverstopfung: gibt es unter all den berühmten letzten Sätzen eigentlich den Sterbebett-Ausspruch: „Ach hätte ich mir mal bloß mehr Zeug gekauft!“? Nein! Mehr Zeit mit den Kindern verbringen, mehr Zeit für sich, mehr Zeit für unsere Lieben, ja, das werden wir uns alle retrospektiv wünschen, wenn‘s denn mal soweit ist. Uns macht übrigens auch nicht das „Besitzen“ von Zeug glücklicher, sondern allein der Vorgang des „Erwerbens“ ist das, was für einen – vorrübergehenden – Endorphin-Kick sorgt. Wesentlich glücklicher machen uns die Momente, die wir mit Freunden verbringen. Wir zehren viel länger von einem gemeinsamen Ausflug, einer schönen Begegnung, guten Gesprächen, oder – je nach Vorliebe – einer Radtour, Party, Picknick, Hausmusik … was immer wir gerne zusammen tun. Und wenn ein netter Mensch zugegen ist, werden sogar auch blöde Pflichtübungen zu einem Erlebnis. Zum Beispiel Fahrradflicken mit klammen Fingern. Das erträgt Maike eigentlich nur, wenn sie vorher die Schraubenschlüssel auf die Heizung legt. Doch was war das für eine Freude, als die Teenies an diesem fiesen Novembertag bei Maike aufschlugen, um fix das Fahrrad aufzupumpen, weil sie eigentlich zusammen den Berg runter brettern wollen. Die Jungs waren geradezu begeisterungsfähig und lernwillig, als Maike ihnen zeigte, wie man einen Reifen repariert. Und der gemeinsame Aufwärm-Tee in Maikes Küche – während die Gummilösung am Flicken trocknete – wurde eine richtig nette Plauderrunde, mit generationsübergreifenden Einblicken in die jeweils sehr unterschiedlichen Gedankenwelten.

Noch ein Beispiel: Kirsten hatte sich entschlossen, die 120,-€ Jacke zu retten und den Reißverschluss für 10,- € selbst einzunähen. Friemelsarbeit. Gut, man kann es auch meditativ finden … gerade weil Kirsten den ganzen Tag finstere Dinge lesen muss, da kann man beim Nahtauftrennen auch mal ein bisschen abschalten. Soweit die Theorie. Und dann stand auf einmal die Nachbarin im Türrahmen und wedelte mit der Zeitung: „Bleib sitzen und näh weiter. Ich setze mich dazu und lese Dir was vor.“ Wo im Weltall hatte sich Kirsten denn dieses schöne Geschenk bestellt? Die Nachbarin las eine köstliche Episode vor, über einen Neapolitanischen Pfarrer, der in seiner Kirche einen Störsender installiert hatte, weil ihn die durchgeknallten, mit ihrem Telefonino verwachsenen Palaverer während der Messe nervten. *

Oder Martin, der hat auch einen echten Volltreffer gelandet. Seine Angebetete lag mit einem Infekt darnieder, also stand er – Überraschung – mit Tee und Buch bewaffnet auf der Matte um ihr über die Unbilden  hinweg zu helfen. Seht her Jungs, so könnt Ihr punkten! Nicht mit irgendwelchen güldenen Ringen  oder teuren Parfüms, womit Ihr womöglich unseren Geschmack haarscharf nicht trefft. Für Parfüms werden übrigens jährlich etwa 1 Milliarde € ausgegeben, ein Viertel des Parfüms wird nie benutzt. Das macht 250 Mio € jährlich für nix. Komm mir jetzt bloß nicht mit Parfümpreisbremse! Ein echter Ritter erobert die Küche, zaubert einen dampfenden Tee und entführt seine Holde vorlesend in das Reich der Fantasie.

Hatten Martin und die pfiffige Nachbarin bei www.zeit-statt-zeug.de gelesen, dass jährlich  72 Mio Bücher ungelesen weggegeben werden? Zeit statt Zeug, die inspirative Seite, die so schöne Sachen empfiehlt wie „Zoobesuch statt Stofftier“ oder „Zusammen kicken statt Playstation“? Hat sie das auf die Idee gebracht, dass es manchmal schöner sein kann, Gedanken über bewegende Texte mit Freunden zu teilen, als hübsch eingepackte Bücher weiter zu geben? An dieser Stelle einen herzlichen Gruß an alle, die gerade vorgelesen bekommen. Ihr dürft den Vorleser jetzt küssen!

Quelle   Eva Stegen 2015, sonnenseite.com

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Infrarotheizungen in Thüringen senken nicht nur Kosten

Infrarotheizungen senken nicht nur die

Kosten

Eine Infrarotheizung als Bild
Advertorial

Im Winter, wenn die Außentemperaturen ungemütlich kalt sind, machen sich die meisten Menschen Gedanken darüber, wie sie die Innenräume behaglich heizen und dabei auch noch Energie sparen können. Eine Möglichkeit wäre, sich über Infrarotheizungen zu informieren.

Infrarotheizungen können Schimmelbildung vermeiden

Neubauten werden immer dichter gebaut. Daher kommt es immer häufiger zu Schimmelbildungen an den Wänden, wenn nicht ausreichend gelüftet und geheizt wird. Schimmelbildungen sind sehr gesundheitsschädlich und können zu Allergien und Asthma führen. Normale Heizkörper erwärmen nur die Luft und nicht die Außenwände, daher kommt es immer wieder zu Kondenswasserbildungen an Fenstern und Wänden. Um diesen vorbeugen zu können, sollte man sich für eine Heiztechnik entscheiden, die die Wände erwärmt, aber nicht die Raumluft. Strahlungswärme ist daher gesünder und langfristig auch preisgünstiger als die Erwärmung der Raumluft.

Strahlungswärme kann erzeugt werden, wenn Heizschleifen direkt in die Wände oder Böden verlegt werden. So entsteht nicht nur ein angenehmes Raumklima, die Gefahr der Schimmelbildung wird ebenfalls gemindert. Wer keine Heizschlaufen in den Wänden verlegen kann, weil er in einer Mietimmobilie wohnt, kann sich mit Infrarotwärme behelfen. In den letzten Jahren wurden immer mehr heatpanels unterschiedlichen Designs auf den Markt gebracht. Vom Spiegel bis hin zum dekorativen Bild ist alles möglich (mehr Infos). Der Vorteil der Infrarotwärme liegt darin, dass die Wärme für Mensch und Tier sofort spürbar wird, sobald die Heizplatte eingeschaltet wird.

Einfache Montage der Infrarotheizungen

Infrarotheizungen sind leicht zu montierenInfrarotheizelemente sind in jedem Raum nutzbar. Sie werden einfach an die Wand montiert und mit 220 Volt betrieben. So kann man auch Räume angenehm und günstig temperieren, die nur selten genutzt werden. Es reicht aus, wenn man die Wärmequelle anstellt, sobald man den Raum betritt. Aufgrund der einfachen Montagemöglichkeiten kann man auch kurzfristig dafür sorgen, dass ein ungemütlich kalter Raum auch während der Winterzeit noch mit zusätzlichen Heizelementen aufgerüstet wird. Die abgegebene Infrarotwärme wird von den Wänden des Raumes gespeichert und dosiert abgegeben. Somit kühlt der Raum nicht sofort aus, wenn die Wärmequelle abgestellt wird.

Gerade für Berufstätige können zusätzliche Infrarotheizungen den Wohlfühlfaktor zu Hause steigern, ohne überflüssige Kosten zu erzeugen. Sie werden bei der Raumnutzung eingeschaltet und bei Verlassen des Raumes wieder ausgeschaltet. Die Heizwirkung lässt sich somit viel genauer dosieren.

Fotos©redwell.de

Quelle redwell Deutschland

 

Mehr Infos finden Sie unter maxx-solar-Infrarotheizungen-Thüringen

oder redell-thüringen

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Das eigene Kraftwerk auf dem Dach ohne monatliche Mehrkosten

Viele maxx-solar Kunden, die mit uns sprechen, haben eines gemeinsam. Sie sagen, „warum habe ich das nicht schon viel früher gemacht mit der Solaranlage“.

Genau, denn Energie SELBER machen macht süchtig und Spass diese auch zu verbrauchen. Viele nutzen z.B. Ihren Wäschtrockner viel öfter und ohne schlechtem Gewissen, denn die Wäsche trocknen geht umweltfreundlich und meist umsonst. Die gewonne Zeit wird für die Familie genutzt.

Was viele Photovoltaikkunden erst ein Jahr später wirklich realisieren- auf der Ausgabenseite passiert überhaupt nichts, obwohl man mehrer tausend Euro investiert hat.
Denn um die Summe, die man möglicherweise an die Bank zurück bezahlt, reduziert sich die monatliche Stromrechnung an den Energieversorger. Der Rest kommt aus den Einnahmen aus dem EEG, und das 20 Jahre lang. Wer sein Energieverhalten umstellt und die Stromfresser am Tag arbeiten lässt, wird sogar noch einen Überschuss erwirtschaften.

Je nach Eigenverbrauchsquote (wieviel Strom von der PV Anlage kann man selber nutzen) ist die eigene PV Anlage nach 7-12 Jahren bezahlt und dann ist die gesamte Summe pro Jahr übrig für andere Anschaffungen oder einen Zusatzurlaub.

Wer länger wartet, zahlt länger!


Buderus Wärmepumpe mit Solar/ Photovoltaik

Warmwasser-Wärmepumpe von Buderus erhält Smart Grid ready-Label

Neues Regelungsmodul der Logatherm WPT270/2 optimiert die Eigenstromnutzung aus Photovoltaikanlagen
Für die Warmwasser-Wärmepumpe Logatherm WPT270/2 von Buderus, einer Marke von Bosch Thermotechnik, ist jetzt optional ein Regelungsmodul für die System-Kommunikation auf dem Markt verfügbar. Dafür hat das Gerät das Smart Grid ready-Label erhalten. Dieses Label wird vom Bundesverband Wärmepumpe e. V. an Geräte mit einer Regelungstechnik zur Einbindung der Wärmepumpe in ein intelligentes Stromnetz verliehen.Das neue Modul optimiert die Nutzung von Eigenstrom aus einer Photovoltaikanlage, indem es die Anhebung oder Reduzierung des Warmwassersollwertes durch ein externes Gerät – beispielsweise einen Wechselrichter – ermöglicht. Bei ausreichender Stromlieferung durch die Photovoltaikanlage schaltet es die Warmwasser-Wärmepumpe ein und betreibt diese mit einer für die Photovoltaikanlage optimierten Regelungsfunktion.Außerdem können über eine Energiemanagementfunktion Heizkessel oder Elektro-Heizstab automatisch zugeschaltet werden. Ist eine thermische Solaranlage vorhanden, verbessert das Regelungsmodul den Solarertrag: Sobald die am Speicher der Wärmepumpe angeschlossene Solaranlage Wärme liefert, schaltet die Warmwasser-Wärmepumpe ab.Die 2012 im Markt eingeführte Warmwasser-Wärmepumpe wurde technisch optimiert und arbeitet jetzt noch effizienter. Durch den Einbau eines neuen Verdampfers ist die Leistungszahl (COP) nach EN255-3 auf 4,3 gestiegen (20 Grad C Luft, Aufheizung von 15 auf 45 Grad C). Zusätzliche Regelungsfunktionen wie das neue Urlaubsprogramm erweitern den Bedienungsumfang und bieten individuelle Einstellmöglichkeiten. Neben technischen Details wurde auch die Optik überarbeitet.

Die Logatherm WPT270/2 nutzt je nach Ausführung entweder die Innenraumwärme oder die Außenluft als Wärmequelle. Bei einigen Varianten ist über den integrierten Wärmetauscher eine zusätzliche Erwärmung des Trinkwassers durch den Heizkessel oder eine thermische Solaranlage möglich.

Die Buderus Warmwasser-Wärmepumpe Logatherm WPT270/2 ist mit einem Regelungsmodul erhältlich, das die Eigenstromnutzung optimiert. Dafür hat das Gerät das Smart Grid ready-Label erhalten.
Eigenstrom zum Betrieb der Warmwasser-Wärmepumpe
Angesichts der deutlichen Reduzierung der Einspeisevergütung für Strom aus Photovoltaikanlagen gewinnt die Eigennutzung von Solarstrom an Bedeutung. Um Solarstrom für die Logatherm WPT270/2 zu erzeugen, eignen sich die monokristallinen oder polykristallinen Buderus PV-Module Logavolt MM3.1 und PM2.1. Kombinationen von Photovoltaikpaket und Logatherm WPT270/2 sind auch als Logasys-Pakete erhältlich.

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Infrarotheizungen erobern Thüringen- jetzt bei maxx-solar

Wie funktioniert so eine Infrarotzheizung?

Ganz einfach, es wird das Prinzip der Sonne nachempfunden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Heizkörpern erwärmen Infrarotheizungen nicht die Raumluft sondern das Mauerwerk. Die Wände speichern die Wärme viel länger als die Luft und geben sie in den Wohnraum zurück. So bleiben die Mauern trocken, und Schimmel hat keine Chance sich auszubreiten, was im Übrigen ein riesiges Problem unserer modernen Welt darstellt. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Luft nicht zirkuliert und somit kein Staub aufgewirbelt wird.

Auf Infrarotwärme setzt auch das Unternehmen Redwell (www.redwellstudio.de). Die Heizelemente sind so konstruiert, dass man sie denkbar einfach und ohne großen Aufwand mit ihrer verdeckten Halterung an jeder Wand oder Decke montieren kann.

Neben dem Argument, dass Infrarotheizungen eine Menge Energie sparen können, überzeugen sie ebenfalls durch eine einfache Installation, lebenslange Wartungsfreiheit, flexible Montage und ein ansprechendes Design.

Ausführliche Beratung bei Kauf von Infrarotheizungen wichtig! Eine Ausstellung für Infrarotheizungen finden Sie in den Geschäftsräumen von maxx-solar. „Anfühlen“ gewollt!!

http://sonnenkonto24.de/privatkunden/infrarotheizungen/


maxx-Solarshop neu und aktiv

Seit Anfang diesen Jahres können Kunden bei maxx-solar auch online einkaufen oder sich über Produkte online beraten lassen.

Immer mehr Produkte rund um die Photovoltaik kommen hinzu, die Kunden auch gern im „Netz“ bestellen. Diesem Anspruch werden wir nun auch gerecht.
Besonders Dinge, wie Infrarotheizungen, Kommunikationssysteme zum Nachrüsten, Wechslerichter und Module werden gesucht,

Besonderes Augenmerk legen wir auf unser BMI- Systeme. Dies resultiert aus unserer erfolgreichen Arbeit in Afrika. BE MORE INDEPENDENT- sei mehr unabhängig steht hinter der BMI Idee. Hier finden Sie fertige Solarstrompakete für Ihr Hausdach, aber auch für Hütten und Gartenlauben, wo es gar keinen Strom gibt.

Stöbern Sie doch mal unter www.solarshop-maxx.de.

Die BMI und Gartenhäuser Solaranlagen finden Sie unter http://www.maxx-solarshop.de/de/BeMI—Bausaetze/

Bosch Wechselrichter http://www.maxx-solarshop.de/index.php?cat=c13&sort=&XTCsid=sp1074gh75o4bh2as8agjr2tie9h1hi6&filter_id=3

Samsung Speicher All in One http://www.maxx-solarshop.de/de/Komponenten/Speicher/SAMSUNG-SDI—ESS–Lithium-Ionen-Speicher-.html


Photovoltaik-Eigenverbrauch: Umsatzsteuer richtig rechnen

29. Oktober 2014 | Politik und Gesellschaft, Top news Quelle PV Magazin

Ein Schreiben des Bundesfinanzministerium zur steuerlichen Behandlung von Photovoltaik-Anlagen sorgte für Aufregung bei den Betreibern. Im Fall der Umsatzsteuer für solaren Eigenverbrauch gibt es mittlerweile eine Präzisierung.

Die kürzlich vom Bundesfinanzministerium (BMF) veröffentlichte Verwaltungsanweisung zur steuerlichen Behandlung von Photovoltaik-Anlagen hat in einem Punkt zu heißen Diskussionen unter den betroffenen Anlagenbetreibern geführt. Es geht um die Umsatzsteuer für Eigenverbrauch aus Photovoltaik-Anlagen, die umsatzsteuerpflichtig betrieben werde, um die beim Kauf gezahlte Umsatzsteuer vom Finanzamt zurück zu bekommen.

In einem Berechnungsbeispiel wird die Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer bei selbstverbrauchtem Solarstrom erläutert. Laut dem Berechnungsbeispiel wäre der Strom mit dem Bezugspreis für Strom vom eigenen Versorger heranzuziehen und dabei auch die Grundgebühr einzukalkulieren. Das Berechnungsbeispiel führt aus, dass die volle Grundgebühr auch auf den direkt verbrauchten Solarstrom anzurechnen sei:

1.100 Kilowattstunden (kWh) Eigenverbrauch zu 21 Cent (netto), zuzügl. 12 Monate x 5,50 Euro (netto) =

231 Euro zuzügl. 66 Euro = 297 Euro

darauf 19% Umsatzsteuer = 56,43 Euro (an das Finanzamt zu zahlen)

(umgerechnet auf die Kilowattstunde sind das 27 Cent je kWh Bemessungsgrundlage netto)

Durch diese Berechnungsweise, die volle Grundgebühr auf den selbst verbrauchten Solarstrom zu beziehen, steigt die Berechnungsgrundlage pro Kilowattstunde, je kleiner die selbstverbrauchte Strommenge ist. In durchaus üblichen Fällen von beispielsweise nur 400 kWh Selbstverbrauch und einem Grundpreis von netto 8 Euro auf 45 Cent.

Anlagenbetreiber hatten außerdem darauf hingewiesen, dass auf diese Weise die Umsatzsteuer der Grundgebühr doppelt zu zahlen wäre. Steuerfachleute meinen, dass im Sinn des Steuerrechts die Grundgebühr aber nur anteilig für den selbstverbrauchten Solarstrom anzusetzen wäre. Die korrekte Berechnung wäre demnach bei einem Stromverbrauch von beispielsweise insgesamt 4.000 kWh (Strombezug aus dem Netz 2.900 kWh) wie folgt:

1.100 kWh Eigenverbrauch zu 21 Cent, zuzügl. 12 Monate x 5,50 Euro x (1.100/4.000) =

231 Euro zuzügl. 18,15 Euro = 249,15 Euro

darauf 19% USt. = 47,34 Euro

Oder als Bemessungsgrundlage pro kWh gerechnet:
21 Cent + (12 Monate x 5,50 Euro / 4.000) = 21 + 1,65 =22,65 Cent

Eine Nachfrage beim Bundesfinanzministerium hat nun ergeben, dass diese Berechnungsweise korrekt ist. Das im BMF-Schreiben ausgeführte Beispiel sei nicht im Sinn einer Rechenanweisung zu verstehen, sondern diene lediglich dazu, die Berücksichtigung der Grundgebühr zu illustrieren. Eine Aufteilung der Grundgebühr auf Strombezug und solaren Eigenverbrauch sei selbstverständlich korrekt, da es sich hier um die Ermittlung einer fiktiven Bemessungsgrundlage handle.

Für eine Korrektur des BMF-Schreibens sehe man aktuell aber keinen Bedarf, da bisher keine weiteren Nachfragen zu dem Sachverhalt eingegangen seien und vor Änderungen eine erneute Abstimmung mit den Ländern erforderlich wäre. Einstweilen hat das BMF beim Bundeswirtschaftsministerium angefragt, ob sich aus der Anfang August in Kraft getretenen Novelle des EEG 2014 neuerlicher Hinweisbedarf zu steuerlichen Fragen ergibt. Insofern sei das am 19. September veröffentlichte Schreiben nur eine Momentaufnahme. (Thomas Seltmann)

Read more: http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/beitrag/photovoltaik-eigenverbrauch–umsatzsteuer-richtig-rechnen_100017082/#ixzz3HYl7TsTw