Infrarotheizungen erobern Thüringen- jetzt bei maxx-solar

Wie funktioniert so eine Infrarotzheizung?

Ganz einfach, es wird das Prinzip der Sonne nachempfunden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Heizkörpern erwärmen Infrarotheizungen nicht die Raumluft sondern das Mauerwerk. Die Wände speichern die Wärme viel länger als die Luft und geben sie in den Wohnraum zurück. So bleiben die Mauern trocken, und Schimmel hat keine Chance sich auszubreiten, was im Übrigen ein riesiges Problem unserer modernen Welt darstellt. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Luft nicht zirkuliert und somit kein Staub aufgewirbelt wird.

Auf Infrarotwärme setzt auch das Unternehmen Redwell (www.redwellstudio.de). Die Heizelemente sind so konstruiert, dass man sie denkbar einfach und ohne großen Aufwand mit ihrer verdeckten Halterung an jeder Wand oder Decke montieren kann.

Neben dem Argument, dass Infrarotheizungen eine Menge Energie sparen können, überzeugen sie ebenfalls durch eine einfache Installation, lebenslange Wartungsfreiheit, flexible Montage und ein ansprechendes Design.

Ausführliche Beratung bei Kauf von Infrarotheizungen wichtig! Eine Ausstellung für Infrarotheizungen finden Sie in den Geschäftsräumen von maxx-solar. „Anfühlen“ gewollt!!

http://sonnenkonto24.de/privatkunden/infrarotheizungen/


maxx-Solarshop neu und aktiv

Seit Anfang diesen Jahres können Kunden bei maxx-solar auch online einkaufen oder sich über Produkte online beraten lassen.

Immer mehr Produkte rund um die Photovoltaik kommen hinzu, die Kunden auch gern im „Netz“ bestellen. Diesem Anspruch werden wir nun auch gerecht.
Besonders Dinge, wie Infrarotheizungen, Kommunikationssysteme zum Nachrüsten, Wechslerichter und Module werden gesucht,

Besonderes Augenmerk legen wir auf unser BMI- Systeme. Dies resultiert aus unserer erfolgreichen Arbeit in Afrika. BE MORE INDEPENDENT- sei mehr unabhängig steht hinter der BMI Idee. Hier finden Sie fertige Solarstrompakete für Ihr Hausdach, aber auch für Hütten und Gartenlauben, wo es gar keinen Strom gibt.

Stöbern Sie doch mal unter www.solarshop-maxx.de.

Die BMI und Gartenhäuser Solaranlagen finden Sie unter http://www.maxx-solarshop.de/de/BeMI—Bausaetze/

Bosch Wechselrichter http://www.maxx-solarshop.de/index.php?cat=c13&sort=&XTCsid=sp1074gh75o4bh2as8agjr2tie9h1hi6&filter_id=3

Samsung Speicher All in One http://www.maxx-solarshop.de/de/Komponenten/Speicher/SAMSUNG-SDI—ESS–Lithium-Ionen-Speicher-.html


Photovoltaik-Eigenverbrauch: Umsatzsteuer richtig rechnen

29. Oktober 2014 | Politik und Gesellschaft, Top news Quelle PV Magazin

Ein Schreiben des Bundesfinanzministerium zur steuerlichen Behandlung von Photovoltaik-Anlagen sorgte für Aufregung bei den Betreibern. Im Fall der Umsatzsteuer für solaren Eigenverbrauch gibt es mittlerweile eine Präzisierung.

Die kürzlich vom Bundesfinanzministerium (BMF) veröffentlichte Verwaltungsanweisung zur steuerlichen Behandlung von Photovoltaik-Anlagen hat in einem Punkt zu heißen Diskussionen unter den betroffenen Anlagenbetreibern geführt. Es geht um die Umsatzsteuer für Eigenverbrauch aus Photovoltaik-Anlagen, die umsatzsteuerpflichtig betrieben werde, um die beim Kauf gezahlte Umsatzsteuer vom Finanzamt zurück zu bekommen.

In einem Berechnungsbeispiel wird die Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer bei selbstverbrauchtem Solarstrom erläutert. Laut dem Berechnungsbeispiel wäre der Strom mit dem Bezugspreis für Strom vom eigenen Versorger heranzuziehen und dabei auch die Grundgebühr einzukalkulieren. Das Berechnungsbeispiel führt aus, dass die volle Grundgebühr auch auf den direkt verbrauchten Solarstrom anzurechnen sei:

1.100 Kilowattstunden (kWh) Eigenverbrauch zu 21 Cent (netto), zuzügl. 12 Monate x 5,50 Euro (netto) =

231 Euro zuzügl. 66 Euro = 297 Euro

darauf 19% Umsatzsteuer = 56,43 Euro (an das Finanzamt zu zahlen)

(umgerechnet auf die Kilowattstunde sind das 27 Cent je kWh Bemessungsgrundlage netto)

Durch diese Berechnungsweise, die volle Grundgebühr auf den selbst verbrauchten Solarstrom zu beziehen, steigt die Berechnungsgrundlage pro Kilowattstunde, je kleiner die selbstverbrauchte Strommenge ist. In durchaus üblichen Fällen von beispielsweise nur 400 kWh Selbstverbrauch und einem Grundpreis von netto 8 Euro auf 45 Cent.

Anlagenbetreiber hatten außerdem darauf hingewiesen, dass auf diese Weise die Umsatzsteuer der Grundgebühr doppelt zu zahlen wäre. Steuerfachleute meinen, dass im Sinn des Steuerrechts die Grundgebühr aber nur anteilig für den selbstverbrauchten Solarstrom anzusetzen wäre. Die korrekte Berechnung wäre demnach bei einem Stromverbrauch von beispielsweise insgesamt 4.000 kWh (Strombezug aus dem Netz 2.900 kWh) wie folgt:

1.100 kWh Eigenverbrauch zu 21 Cent, zuzügl. 12 Monate x 5,50 Euro x (1.100/4.000) =

231 Euro zuzügl. 18,15 Euro = 249,15 Euro

darauf 19% USt. = 47,34 Euro

Oder als Bemessungsgrundlage pro kWh gerechnet:
21 Cent + (12 Monate x 5,50 Euro / 4.000) = 21 + 1,65 =22,65 Cent

Eine Nachfrage beim Bundesfinanzministerium hat nun ergeben, dass diese Berechnungsweise korrekt ist. Das im BMF-Schreiben ausgeführte Beispiel sei nicht im Sinn einer Rechenanweisung zu verstehen, sondern diene lediglich dazu, die Berücksichtigung der Grundgebühr zu illustrieren. Eine Aufteilung der Grundgebühr auf Strombezug und solaren Eigenverbrauch sei selbstverständlich korrekt, da es sich hier um die Ermittlung einer fiktiven Bemessungsgrundlage handle.

Für eine Korrektur des BMF-Schreibens sehe man aktuell aber keinen Bedarf, da bisher keine weiteren Nachfragen zu dem Sachverhalt eingegangen seien und vor Änderungen eine erneute Abstimmung mit den Ländern erforderlich wäre. Einstweilen hat das BMF beim Bundeswirtschaftsministerium angefragt, ob sich aus der Anfang August in Kraft getretenen Novelle des EEG 2014 neuerlicher Hinweisbedarf zu steuerlichen Fragen ergibt. Insofern sei das am 19. September veröffentlichte Schreiben nur eine Momentaufnahme. (Thomas Seltmann)

Read more: http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/beitrag/photovoltaik-eigenverbrauch–umsatzsteuer-richtig-rechnen_100017082/#ixzz3HYl7TsTw

Jeden Monat werden ca. 600 PV Anlagen mit Speicher gefördert

Die KfW Bank meldet, dass in den vergangenen Monaten mehr als 600 Anträge für Solarspeicher bewilligt wurden. Damit nimmt der Erfolg der Sonnenspeicher seinen Lauf.

Solarstrom aus der eigenen Photovoltaik-Anlage sei deutlich günstiger als Strom vom Energieversorger, so der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar). Oft hätten Haushalte aber gerade dann einen hohen Stromverbrauch, wenn ihre Solarmodule wenig oder keinen Solarstrom produzierten — etwa in den Abendstunden. Mit einem Stromspeicher könne der günstige Solarstrom immer dann genutzt werden, wenn er benötigt werde. „Steigt die Eigenversorgungsquote, sinkt die Abhängigkeit vom Energieversorger“, erklärt Hauptgeschäftsführer Körnig. „Mit einem Speicher entscheidet man sich für einen dauerhaft niedrigen Strompreis.“ Durch den Eigenverbrauchsanteil müssen nur noch geringe Strommengen beim Stromhändler zugekauft werden. Wer bei diesem zugekauften Strom zudem auf gute Ökostromqualität achtet, ist auch in Sachen Klimaschutz absolutes Vorbild.

Mit dem aktuellen Solar- Speicherpaket mit dem Samsung SDI Speicher für 12.990,-€ hilft maxx-solar seinen Interessenten zu einer einfachen Entscheidung. Zu diesem Preis mussten wir vor 18 Monaten die PV Anlage allein verkaufen.

Wer sich im Vorfeld seiner Anlagenplanung über die politischen Rahmenbedingungen für Photovoltaikanlagen und Eigenverbrauch informieren möchte, kann als Hilfe die  Publikationen, Informationspakete und Musterverträge des BSW-Solar nutzen. Mit der im August in Kraft getretenen Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes haben sich die Rahmenbedingungen für den Betrieb neuer Anlagen zum Teil erheblich verändert. Besonders betroffen sind Solarstrom-Geschäftsmodelle, die auf Eigenverbrauch, Stromlieferung und Direktvermarktung beruhen. Die aktualisierten Publikationen des Solarverbandes gehen auf die neue Gesetzeslage ein. 

(Teile BSW Solar)


Starke Vertriebspartnerschaft – maxx-solar setzt auf Speicherlösung von Samsung SDI

Presseinformation                          20.Oktober 2014
Lange hat die PV-Welt auf eine solch ausgereifte Lösung gewartet – mit dem Lithium-Ionen-Speicher „All in One“ der Marke Samsung SDI setzt der mitteldeutsche  PV-Spezialist und Lieferant für innovative Photovoltaikprodukte maxx-solar & energie auf die neue, kostengünstige Speichertechnik des Weltmarktführers.
Das formschöne Standgerät bietet erstmals PV-Wechselrichter, Batterie-Wechselrichter und Lithium-Ionen-Batterie gemeinsam in einem eleganten Gehäuse. Somit ermöglicht dieses Standgerät eine Inbetriebnahme ohne Wandmontage. Bis zu 6,6 kWp PV-Leistung machen den Speicher besonders für Einfamilienhäuser attraktiv: Neben der optimalen Ausnutzung von Ost-West-Dächern dank zweier MPP-Tracker überzeugt die Speicherlösung vor allem durch seinen 3-Phasensensor, welcher bei gleichzeitigem Strombezug und Einspeisung die Werte saldiert und den Eigenverbrauch steigert. Ein integriertes Energiemanagement-System integriert die individuellen Verbrauchsmuster und sorgt in Verbindung mit den Wetterdaten für eine optimale Steuerung. Fernanalyse und Online-Monitoring garantieren frühe Fehlererkennung und geringen Wartungsaufwand.
Die „All in One“-Speicherlösung von Samsung passt perfekt in das breite Großhandelssortiment von maxx-solar. Der PV-Spezialist setzt seit vielen Jahren auf Innovation, Qualität und Sicherheit. Samsung ist gleichzeitig Garantiegeber für das komplette System. „Diese Batterien gehören mit einer Lebensdauer von bis zu 20 Jahren zu den besten ihrer Klasse“, ist Geschäftsführer Dieter Ortmann überzeugt. “Auch BMW setzt sie seit einigen Jahren ein.“


Samsung SDI und maxx-solar beginnen Vertriebspartnerschaft

Also einer von nur 4 Importeuren verkauft maxx-solar & energie das neue plug & play Speichergerät von Samsung SDI. Wechselrichter und Speicher in einem und das zu einem hochinteressantem Preis- das ist die neue Zukunft. Mit 3,6 kWh Speicherleistung ist der Samsung SDI 3.6 das ideale Gerät für Einfamilienhäuser mit durchschnittlichem Stromverbrauch.

Samsung SDI ist auch strategischer Partner von BMW. Anbei ein Artikel der BMW Group:

Milliarden-Deal: BMW und Samsung SDI

weiten Zusammenarbeit aus

15.07.14

BMW und Samsung SDI haben die Ausweitung ihrer Lieferverträge bekanntgegeben. Gegenüber dem US-Nachrichtendienst Bloomberg sprach Samsung von einem „Milliarden-Deal.“ Für die nächsten Jahre soll Samsung mehr Lithium-Ionen-Zellen für den BMW i3, den i8 und die Plug-In-Hybridfahrzeuge des bayrischen Luxus-Autobauers liefern. Der Ausbau der Partnerschaft soll den beiden Unternehmen eine Technologieführerschaft sichern. BMW bezieht bereits seit 2009 Akkus von dem südkoreanischen Hersteller. Während der i3 in Leipzig gefertigt wird, entstehen die Hochvoltspeicher im bayrischen Dingolfing. Die Akkus aus Südkorea werden dort gestapelt und hintereinandergeschaltet.


Photovoltaik-Anlagen für Kühlhäuser

Solarstrom Anlagen für Kühlhäuser

Ein Kühlhaus zu betreiben, ist eine energieintensive Angelegenheit. Besonders der Stromverbrauch ist enorm. Die Sonne sorgt für hohe Temperaturen auf dem Dach. Das erhöht den Wärmefluss in das Gebäudes. Ein großer Sonnenschirm wäre eine Lösung.

Sonnenschirme, die Schatten spenden und Strom produzieren….Eine tolle Idee?!!

Eine Photovoltaik-Anlage kommt dieser Lösung schon recht nahe. Allerdings einfach eine PV-Anlage auf das zu setzen und gen Süden auszurichten reicht nicht aus. Ein wichtiger Faktor für die richtige Kombination aus Schatten spenden, um die Dachtemperatur niedrig zu halten und so Energie zu sparen, und Strom aus Sonnenenergie zu produzieren ist die richtige Montage. maxx-solar & energie hat  Erfahrungen und  das Knowhow.

Über das gesamte Jahr gerechnet spart eine PV Anlage sehr viel gekaufte Energie. Der Betreiber eines Kühlhauses rechnet mit weniger als 10 Jahren mit einem Return-On-Invest. Also in Summe ein unschlagbarer Wettberwerbsvorteil in der Zukunft!

Wir berechnen Ihnen, wie viel Energie Ihr Kühlhaus einsparen kann. Dies kann schnell 50% und mehr ausmachen. Ebenso kann mit einer intelligenten Steuerung der Anteil von eigner Solarenergie stark optimiert werden. Der Effekt- noch höhere Senkung des zugekauften Stromes.

Am Anfang steht die Beratung, die Ihre genauen Ziele und den sogenannten Lastgang Ihres Stromverbrauches analysiert. Dies alles ist unverbindlich- der Spass am Projekt kommt mit den Ergebnissen. Auch die steuerlichen Vorteile einer Solarstromanlage sind hoch interessant!

 

Ein sehr gutes Beispiel für eine extrem erfolgreiche Umsetzung:

http://www.deutschesee.de/verantwortung/handeln/unser-strom-faellt-auch-vom-himmel/


Auf LKA Thüringen wird Strom aus Q CELLS Solarmodulen gewonnen

23. September 2014 | von: Hanwha Q CELLS GmbH

-140 Kilowatt Photovoltaikanlage auf Dächern von neuem Landeskriminalamt Thüringen -Energiegenossenschaft ist 20 Jahre lang Pächter der Dachfläche für ihre bisher größte Anlage -Solaranlagen machen auch für öffentliche Einrichtungen wirtschaftlich Sinn

[Erfurt / Thalheim, Deutschland, 23. September 2014] – Auf dem Neubau des Thüringer Landeskriminalamtes (LKA) in Erfurt ist eine Photovoltaik-Anlage mit Q CELLS Solarmodulen in Betrieb gegangen. Vom LKA Erfurt wird der PV-Strom ins Netz eingespeist. Auf den vier, etwa eintausend Quadratmeter großen Dächern sind 560 Q CELLS Solarmodule durch die maxx-solar & energie GmbH & Co. KG in drei Wochen installiert worden. Die Module stammen von der Hanwha Q CELLS GmbH, dem größten europäischen Photovoltaik-Anbieter. Die Erste Erfurter Energiegenossenschaft e. G. hat die LKA-Dächer für 20 Jahre für ihre bisher größte Anlage gepachtet. Die 140 Kilowatt (kW) Dachanlage ist seit Ende August in Betrieb und liefert pro Jahr rund 130.000 Kilowattstunden sauberen Strom. Dies entspricht dem Jahresstrombedarf von rund 50 Haushalten. Eine spätere Direktbelieferung des LKA mit Sonnenstrom wird zwischen Land und Genossenschaft diskutiert.

„Wir wollen möglichst viel saubere Energie in und mit unseren Immobilien erzeugen“, sagte Inge Klaan, Thüringer Staatssekretärin für Bau, Landesentwicklung und Verkehr. Nur mit stärkerer Energieeffizienz und dem Ausbau erneuerbarer Energien werde die Energiewende gelingen. Seit 2008 wurden für 33 Landesgebäude Pachtverträge mit Betreibern von Photovoltaik-Anlagen abgeschlossen. Die installierte Leistung stieg dadurch von 30 kW auf über 1.000 kW im Jahr 2013. Die jährliche Stromerzeugung von über 1.000.000 kWh vermeidet rund 600 Tonnen CO2.

„Wir engagieren uns für die Energiewende in unserer Landeshauptstadt“, sagt Ulrich von Brunn, Vorstand der Erste Erfurter Energiegenossenschaft e. G.. 90 Mitglieder der Genossenschaft finanzieren Anlagen, die aus erneuerbaren Energiequellen Strom produzieren – bisher überwiegend Photovoltaikanlagen auf Gebäuden der Stadt Erfurt.

„Wir freuen uns über das erfolgreiche Projekt, das Land, Energiegenossenschaft und maxx-solar gemeinsam realisiert haben“, sagt Stephan Edelmann, Key Account Manager bei Hanwha Q CELLS. „In Erfurt liefert Hanwha Q CELLS erneut seine hochmodernen Module. Neben Gewerbe und Industrie profitieren auch öffentliche Einrichtungen und kommunale Unternehmen von Photovoltaik-Anlagen“, sagt Michael Geib, bei Hanwha Q CELLS Vertriebsleiter für Deutschland.

Über Hanwha Q CELLS
Hanwha Q CELLS hat seinen Unternehmenssitz in Deutschland und ist größter europäischer Photovoltaik-Anbieter. Die Marke Q CELLS ist weltweit bekannt für Solarmodule, Systemlösungen und komplette Kraftwerke in überlegener Qualität – „Engineered in Germany“. Das Unternehmen ist Teil der Hanwha Gruppe, einem der zehn größten Konzerne Südkoreas, der in den „FORTUNE Global 500“ gelistet ist. Somit bietet Hanwha Q CELLS seinen privaten, gewerblichen und Großkunden über hochwertige Produkte und Lösungen hinaus auch langfristige Partnerschaften und finanzielle Stabilität. Am Hauptsitz von Hanwha Q CELLS in Thalheim (Sachsen-Anhalt, Deutschland) verfügt der Photovoltaik-Spezialist über eine einzigartige Aufstellung von Produktion, Forschung & Entwicklung sowie Qualitätsmanagement. Dadurch ist das Unternehmen in der Lage, führende Produkte und Lösungen sowie innovative Herstellungsverfahren zu entwickeln und schnell in die Massenproduktion zu überführen. Q CELLS Produkte werden gemäß strikter Qualitätsstandards hergestellt; vorwiegend in den Werken des Unternehmens in Malaysia und Deutschland sowie in Kooperation mit Partnern in Europa und Asien. Q CELLS Kunden erhalten die Produkte und Services über das internationale Vertriebsnetz des Unternehmens mit Niederlassungen in Deutschland (Zentrale), Malaysia, Japan, USA, Korea, Frankreich, der Türkei, Chile und Australien. Dank der internationalen Aufstellung sowie führender Qualitätsprodukte und finanzieller Stabilität ist Hanwha Q CELLS DER zuverlässige Partner  für PV-Kunden weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter: www.q-cells.com.

Über die Unternehmens- und Markennamen
Bei der Verwendung unserer Unternehmens- und Markennamen in Texten unterscheiden wir zwischen Hanwha Q CELLS (Unternehmensname) und Q CELLS (Markenname). Wenn wir uns auf unsere Produkte beziehen, dann schreiben wir zum Beispiel „Q CELLS Module“ oder „Q CELLS Qualität“. Dabei wird die Marke stets groß und ohne Bindestrich geschrieben.

Über die Hanwha Gruppe
Die 1952 gegründete Hanwha Gruppe ist einer der zehn größten Konzerne in Südkorea und ist als „FORTUNE Global 500“ Unternehmen gelistet. Zu der Gruppe gehören 51 südkoreanische und 113 internationale Tochtergesellschaften aus den drei Hauptgeschäftsfeldern Produktion & Bauwesen, Finanzen sowie Dienstleistungen & Freizeit. Die Produktions- und Bausparte von Hanwha blickt auf über 60 Jahre Erfahrung als führender Industriekonzern zurück und enthält ein breites Tätigkeitsfeld, wie chemische Grundstoffe und Hochleistungsmaterialien bis hin zu Projektentwicklung und Gesamtlösungen in der Solarenergie. Die Finanzsparte umfasst Leistungen wie Banking, Versicherungen und Vermögensverwaltung und ist darin die zweitgrößte Gruppe außerhalb des Banken- und Finanzsektors in Südkorea. Der Bereich Dienstleistungen und Freizeit bietet erstklassige Lifestyle-Services einschließlich Einzelhandel und Erholungsangeboten. Weitere Informationen finden Sie unter: www.hanwha.com.

Hanwha Q CELLS GmbH
Sonnenallee 17-21
06766 Bitterfeld-Wolfen (OT Thalheim), Germany

Corporate Communications
Jochen Endle, Robert Reinsch
TEL +49 (0)3494 6699 10121
EMAIL presse@q-cells.com
WEB www.q-cells.com

Executive Board
Hee Cheul Kim (CEO), Kye Chun Son (CFO), Dr. Andreas v. Zitzewitz (COO), Koo Yung Lee (CCO)

Read more: http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/beitrag/-auf-lka-thringen-wird-strom-aus-q-cells-solarmodulen-gewonnen_100016680/#ixzz3EM8nvPxB
Quelle PV Magazin

LG Solar: Investition in die eigene Photovoltaik-Anlage lohnt sich auch ohne staatliche Förderung

Die Einspeisevergütung für Photovoltaik-Anlagen sinkt jeden Monat um ein Prozent. Aktuell zahlt der Staat für jede eingespeiste Kilowattstunde Solarstrom aus Anlagen mit einer Nennleistung bis zu 10 Kilowatt Peak (kWp) 12,75 Cent. Im April 2012 waren es noch 19,5 Cent, ein Ende der Degression ist nicht in Sicht.

Allerdings ist auch die Anschaffung einer Solarstrom-Anlage so günstig wie noch nie: Eine Photovoltaik-Anlage, die so viel Solarstrom erzeugt, wie eine vierköpfige Familie im Schnitt verbraucht, kostet aktuell rund 6.000 Euro. Das sind etwa 70 Prozent weniger als 2009 und lohne sich damit immer noch, berichtet LG Solar (Ratingen). (mehr …)