Solarzelle, CIS Technik, Dünnschicht

Q SMART 100W CIGS Module

Q SMART 100W CIS Module

Diese Solarzellen bestehen aus dem Halbleiter Kupfer-Indium-Sulfid CIS. Sie werden in Dünnschicht-Modulen verarbeitet. Der innovative Einsatz des Naturelements Schwefel charakterisiert die Technologie. Den Kern des Moduls bildet eine dünne CIS-Schicht, die genauso viel Sonnenlicht absorbiert wie die hundert Mal dickere Siliziumschicht einer kristallinen Solarzelle. Mit ihrer anthrazitfarbenen Oberfläche und dem dezenten Nadelstreifenmuster erfüllen CIS Solarmodule auch höchste ästhetische Ansprüche. Sie liefern je installiertem Wattpeak höhere Energieerträge als konventionelle Module, da sie auch unter ungünstigen Betriebsbedingungen bei Hitze und Teilverschattung gute Ausbeuten liefern. (mehr …)


Sonneneinstrahlung

SonnenstrahlungDie Strahlung die direkt von der Sonne kommt, plus indirekte Anteile wie die Reflexionsstrahlung der Umgebung, z.B. von Schneeflächen bezeichnet man als Sonneneinstrahlung. Je Quadratmeter erhält Deutschland über 50% der Strahlungsintensität, die auf die Sahara trifft. (mehr …)


Standarttestbedingungen (STC)

Für die Ermittlung der Nennleistung eines PV-Moduls sind im Labor genormte Bedingungen einzuhalten. Hierzu zählen: Bestrahlungsstärke ( Globalstrahlung ) von 1000W/m² bei exaktem senkrechtem Lichteinfall, eine Zellentemperatur von 25°C, Strahlungsspektrum entsprechend AM (Englisch – Air Mass) 1,5. Steht die Sonne im Zenit am Äquator, dann ist das Strahlungsspektrum AM 1,0. Für Europa wird ein AM von 1,5 als Jahresmittelwert angegeben. (mehr …)


Strings

String_Module_Verschaltung

Die Dachzeichnung zeigt Module, die in zwei verschiedenen Strings verschaltet wurden.

Die einzelnen PV-Module werden zu einem String (oder auch Strang) zusammengefasst und in Reihe verschaltet. Der Gleichstrom, die die Module produzieren fließt durch die Strings (rot und blau) in einen Wechselrichter. (mehr …)


Stromspeicher

IBC_SolStore_6.3_Li_SpeicherMit Hilfe von Stromspeicher lässt sich der selbst erzeugte Solarstrom speichern. Batteriespeicher sind die beste Möglichkeit, den Eigenverbrauchsanteil der PV-Anlage zu erhöhen. Der erzeugte Strom, welcher nicht sofort verbraucht werden kann, wird dort zwischengespeichert und nicht in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Der große Vorteil daran ist, dass Sie die erzeugten kWh nicht für weniger Cent verkaufen, als Sie Diese wieder einkaufen, sobald Ihre PV-Anlage keine ausreichende Leistung für all Ihre Stromverbraucher erzeugt. In diesem Fall wird der Solarstrom aus Ihrem Energiespeicher genutzt, wodurch Sie im besten Fall auch in der Nacht, wenn keine Sonne scheint, trotzdem Sonnenstrom verbrauchen, anstatt ihn teuer einzukaufen.

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Temperaturkoeffizient

Die Leistung eines PV-Moduls ist abhängig von der Temperatur der Solarzelle. Der Temperaturkoeffizient gibt an, wie sich der Wirkungsgrad einer Solarzelle pro Grad Celsius verändert, wenn die Temperatur steigt. Gewährt ist hier ein maximaler Wert von 0,5% pro Grad Celsius. Umso näher dieser bei Null liegt, desto besser. (mehr …)


Verschattung

Wenn die Kollektorenfläche frei ist von Schattenwurf dann bezeichnet man das als Optimum. Diese Flächen sind in der Regel selten. Abschattungen haben vormittags bis etwa 9 Uhr und nachmittags ab etwa 16:30 Uhr keinen schlechten Einfluss auf die Energierate, da die Sonne dann sehr tief steht. In der Zeit von 9 Uhr bis 16:30 Uhr beeinträchtigen Schatten den Ertrag allerdings schwer. Selbst eine Antenne kann die Leistung um 10 bis 50 Prozent reduzieren. Dünnschicht Solarmodule sind hierbei unempfindlicher gegen Verschattung als Module mit kristallinen Siliziumzellen, sodass die Energieerzeugungsrate weniger zurück geht. (mehr …)


Wechselrichter

SolarEdge_Wechselrichter

Wechselrichter von Solaredge

Solarmodule erzeugen Gleichstrom. Um diesen in das öffentliche Netz einspeisen zu können, muss er in Wechselstrom umgewandelt werden. Die Umwandlung wird mit Wechselrichtern ermöglicht. Der Wechselrichter erfüllt noch weitere Funktionen: Er überwacht das Stromnetz auf Störungen und gewährleistet so den Schutz der PV-Module gegen Überspannungen aus dem Netz und bei Gewitter. Die Solaranlage schaltet bei Ausfall des Netzes ab. Zudem werden im Wechselrichter Betriebsdaten aufgezeichnet, um den Betrieb der Photovoltaik Anlage und gleichermaßen das Auftreten von Störungen zu analysieren.

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